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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kirchentellinsfurt (www.aktiencheck.de) - VW-Dieselgate: Starker Rückenwind durch Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs - Aktiennews

Der Bundesgerichtshof ("BGH") hat heute mit einem Grundsatzurteil erstmals gegen die Volkswagen AG ("VW") (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) in Sachen Dieselgate entschieden (Urteil vom 25.05.2020, VI ZR 252/19), so die TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in einer aktuellen Pressemitteilung.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Er verurteilte VW zu Schadenersatz an den klagenden Fahrzeugkäufer wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB. Der Kläger hatte im Januar 2014 einen Gebrauchtwagen VW Sharan 2.0 TDl match erworben, der von VW mit einer unzulässige Abschalteinrichtung manipuliert war.

"Der Bundesgerichtshof hat mit heutigem Grundsatzurteil gegen die Volkswagen AG festgestellt, dass der damalige Vorstand von VW vorsätzlich gehandelt hat, also Wissen und Wollen der Manipulationen hatte. Damit haben die allein vor den Braunschweiger Gerichten hängenden Klagforderungen der Anleger von über 9 Milliarden EUR starken Rückenwind durch den BGH erhalten", kommentiert der Tübinger Rechtsanwalt Andreas W. Tilp, dessen Kanzlei vor dem Oberlandesgericht Braunschweig die Musterklägerin im KapMuG-Musterverfahren gegen VW vertritt.

Der BGH hat heute geurteilt, dass es als von VW zugestanden gilt, dass nicht nur ihr damaliger Leiter der Entwicklungsabteilung sondern auch der damalige Vorstand von VW Kenntnis von den Manipulationen an den Fahrzeugen hatte (d.h. Wissen) und Schädigungen durch die Manipulationen zumindest billigend in Kauf genommen hat (d.h. Wollen). Aufgrund dieses Wissens und Wollens hatte der Vorstand nach den heutigen Feststellungen des BGH den für eine Verurteilung nach § 826 BGB erforderlichen Vorsatz, welcher der Volkswagen AG vom BGH nach § 31 BGB zugerechnet wird.

"Angesichts der heutigen höchstrichterlichen Feststellungen, dass auch der damalige Vorstand von VW selbst Vorsatz hatte, ist VW mit seiner bisherigen Strategie, dies im Braunschweiger KapMuG-Musterverfahren zu leugnen, gescheitert", erläutert Rechtsanwalt Tilp die herausragende Bedeutung des heutigen Grundsatzurteils des BGH für die Anlegerklagen gegen VW. "Damit sind die Chancen, dass wir für die klagenden Anleger auch mit Anspruchsgrundlagen, die Vorsatz erfordern, obsiegen, deutlich gestiegen - für Ansprüche, für die bloße Fahrlässigkeit reicht, gilt dies erst Recht", betont Tilp.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
132,68 EUR -0,08% (25.05.2020, 11:50)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
132,26 EUR -1,03% (25.05.2020, 12:05)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2019 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,97 Millionen (2018: 10,8 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil stieg auf 12,9 Prozent an (2018: 12.2 Prozent). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2019 auf 252,6 Milliarden Euro (2018: 236 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,0 Milliarden Euro (2018: 12,2 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 124 Fertigungsstätten. 671.205 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (25.05.2020/ac/a/d)


 

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