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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


Gute Nachrichten für die deutschen Automobilhersteller. Der chinesische Automarkt setze seine Erholung vom Corona-Einbruch fort. Der Absatz sei im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat auf Basis vorläufiger Daten um rund 11% auf 2,28 Millionen Fahrzeuge gestiegen, wie der Herstellerverband CAAM am Donnerstag in Peking mitgeteilt habe. Im Vergleich zum Vormonat habe das Plus bei 4% gelegen. Nach dem Einbruch der Verkaufszahlen Anfang des Jahres, als der Corona-Shutdown die chinesische Wirtschaft gelähmt habe, stehe für die Monate Januar bis Juni aber noch immer ein Absatzminus von 17% auf 10,2 Mio. Fahrzeuge.

China sei für die deutschen Autobauer enorm wichtig. Der Volkswagen-Konzern z.B. verkaufe mittlerweile jedes dritte Auto in China. Die Erholung der Verkaufszahlen in China locke wieder neue Käufer für die Aktien von Volkswagen, BMW und Daimler an. Zuletzt sei das Interesse an den Papieren sichtbar geschrumpft.

Volkswagen und der US-Autobauer Ford würden derweil ihre gemeinsamen Projekte in Sachen Elektromobilität vertiefen. So gehe es in einem ersten Schritt u.a. um die Zusammenarbeit bei leichten Nutzfahrzeugen und bei Elektroantrieben. Volkswagen habe auch angekündigt, milliardenschwer in die auf autonomes Fahren spezialisierte Firma Argo AI einzusteigen und die eigenen Aktivitäten mit einzubringen. Heiße: Die Richtung stimme!

Die Volkswagen-Vorzugsaktie sehe technisch vielversprechend aus. Das Papier habe nach dem Anstieg bis an die Marke von 144 Euro konsolidiert. Nächstens Etappenziel sei die Marke von 150 Euro. Halten, rät Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 02.07.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
135,46 EUR +1,20% (02.07.2020, 12:11)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
136,06 EUR +2,06% (02.07.2020, 11:56)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2019 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,97 Millionen (2018: 10,8 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil stieg auf 12,9 Prozent an (2018: 12.2 Prozent). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2019 auf 252,6 Milliarden Euro (2018: 236 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,0 Milliarden Euro (2018: 12,2 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 124 Fertigungsstätten. 671.205 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (02.07.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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