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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
London (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Analyst Horst Schneider von HSBC:

Horst Schneider, Analyst von HSBC, rät in einer aktuellen Branchenstudie weiterhin zum Kauf der Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) und erhöht das Kursziel von 140 auf 175 Euro.


Trotz der jüngsten Kursrally im Sektor sei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, so der Analyst in einer heute veröffentlichten Studie. Vor allem bei VW seh Schneider Potenzial. Er habe seine Schätzungen überarbeitet und liege mit seinen Prognosen für den Wolfsburger Autokonzern für 2017 und 2018 nach eigenen Angaben deutlich über dem Konsens. Zudem rechne der Analyst mit steigenden Markterwartungen.

Horst Schneider, Analyst von HSBC, hat in einer aktuellen Branchenstudie das "buy"-Votum für die Volkswagen-Vorzugsaktie bestätigt und das Kursziel von 140 auf 175 Euro angehoben. (Analyse vom 31.01.2017)

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
145,75 EUR +0,17% (31.01.2017, 09:31)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
145,951 EUR +0,15% (31.01.2017, 09:46)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen verringerten sich im Jahr 2015 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 9,931 Millionen (2014: 10,137 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,3 Prozent.

In Westeuropa stammt fast ein Viertel aller neuen Pkw (24,4 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2015 auf 213 Milliarden Euro (2014: 202 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr -1,4 Milliarden Euro (2014: 11,1 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 119 Fertigungsstätten. 610.076 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 42.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (31.01.2017/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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