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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalyseder Aktienexperten von "Der Aktionärsbrief":

Die Aktienexperten von "Der Aktionärsbrief" raten in einer aktuellen Aktienanalyse nach wie vor zum Kauf der Vorzugsaktie des Autokonzerns Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF).


Der Autokonzern Volkswagen habe mit den Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2014 sämtliche Rekorde geschlagen. Mit einem um 2,8% auf 202,458 Mrd. Euro gesteigerten Umsatz habe erstmals die Schallmauer von 200 Mrd. Euro gebrochen werden können. Der operative Gewinn sei um 8,8% auf 12,7 Mrd. Euro und damit ebenfalls auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Am Markt seien im Durchschnitt lediglich 12,5 Mrd. Euro erwartet worden. Die operative Rendite habe trotz einer verschlechterten Marktentwicklung in Lateinamerika und Osteuropa von 5,9% auf 6,3% gesteigert werden können, womit sich VW am oberen Ende des selbst gesteckten Korridors von 5,5% bis 6,5% befinde.

Der Vorsteuergewinn habe um 19,4% auf 14,8 Mrd. Euro zugelegt, während der Nachsteuergewinn um 22% auf 11,1 Mrd. Euro gestiegen sei. Die Aktionäre sollten angemessen an der erfreulichen Entwicklung beteiligt werden. Die Dividende solle um 80 Cent auf 4,80 Euro je Stammaktie bzw. 4,86 Euro je Vorzugsaktie gesteigert werden. Diesbezüglich habe es teilweise aber noch höhere Erwartungen gegeben. So habe die Commerzbank beispielsweise mit einer Dividendenanhebung auf 6 Euro je Vorzugsaktie gerechnet.

Auf die Prognose für 2015 habe der Markt aber verschnupft reagiert. Wegen des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds rechne man mit einem Umsatzplus von bis zu 4% und einem moderaten Zuwachs bei den Auslieferungen. Der Zielkorridor für die operative Marge bleibe unverändert bei 5,5% bis 6,5%. Als Begründung für die eher zurückhaltende Prognose seien politische Unsicherheiten, starke Währungsschwankungen sowie eine schwierige Entwicklung in Russland und Brasilien angegeben worden. VW sei in der Folge am Montag zeitweise der schwächste DAX-Wert mit einem Tagesverlust von bis zu 5,9% gewesen. Letztlich sei die Volkswagen-Aktie jedoch mit einem leichten Plus von 0,3% aus dem Handel gegangen.

Konservative Prognosen hätten bei VW eine lange Tradition. Die Experten würden davon ausgehen, dass die Unternehmensprognose letztlich klar geschlagen werde.

Die Volkswagen-Aktien sind also weiterhin ein Kauf, so die Aktienexperten von "Der Aktionärsbrief" in einer aktuellen Aktienanalyse. Es bleibe beim Kursziel von 300 Euro. (Ausgabe 10 vom 05.03.2015)

Die vollständige Ausgabe des Aktionärsbriefes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.bernecker.info

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
225,65 EUR +0,65% (05.03.2015, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
226,049 EUR +0,82% (05.03.2015, 21:54)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC-Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2013 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 9,731 Millionen (2012: 9,276 Millionen), das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 12,8 Prozent.

In Westeuropa stammt nahezu ein Viertel aller neuen Pkw (24,8 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2013 auf 197 Milliarden Euro (2012: 193 Milliarden). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 9,3 Milliarden Euro (2012: 21,9 Milliarden).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 19 Ländern Europas und in acht Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 106 Fertigungsstätten. 572.800 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus circa 39.350 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (06.03.2015/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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