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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
München (www.aktiencheck.de) - VW-Abgas-Skandal: SdK bietet rechtliches Vorgehen gegen eine Pauschale an - Aktiennews

Im Zusammenhang mit dem als "Dieselgate" bekannt gewordenen Abgas-Skandal der Volkswagen AG, verfolgt die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
in Zusammenarbeit mit MÜLLER SEIDEL VOS Rechtsanwälte PartGmbB Schadensersatzansprüche gegen die Volkswagen AG, so die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Das rechtliche Vorgehen betrifft die Vorzugsaktien (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) sowie die Stammaktien (ISIN / WKN ) der Volkswagen AG.

Bereits im Oktober 2015, wenige Wochen nach der Offenlegung des Sachverhalts, hatte die SdK auf die Möglichkeit hingewiesen, Schadensersatzansprüche gegen die Volkswagen AG zu erheben. Nach Auffassung der SdK und ihres rechtlichen Beraters MÜLLER SEIDEL VOS kann in bestimmten Fallkonstellationen das Risiko bestehen, dass Ansprüche zum 18. September 2016 verjähren. Dieses Risiko betrifft die Ansprüche von Anlegern, welche Volkswagen-Aktien vor dem 10. Juli 2015 erworben haben.

Grund ist eine Gesetzesänderung durch das Kleinanlegerschutzgesetz, welches am 10. Juli 2015 in Kraft getreten ist. Vor dem Kleinanlegerschutzgesetz bestand eine kurze Verjährungsfrist von nur einem Jahr. Mit der Gesetzesänderung gilt nun die längere Verjährungsfrist von drei Jahren. Unklar ist nach Auffassung der SdK und ihres rechtlichen Beraters MÜLLER SEIDEL VOS, welche Verjährung für die Ansprüche gilt, die bereits vor dem 10. Juli 2015, also vor dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes, entstanden sind.

Um Verjährungsrisiken auszuschließen, hatte die SdK ihren hiervon betroffenen Mitgliedern geraten, bei Interesse an einer Rechtsverfolgung verjährungshemmende Maßnahmen zu ergreifen. Für eine umfassende Klärung aller in Betracht kommenden Rechts- und Tatsachenfragen, eignet sich nach Auffassung der SdK und ihres rechtlichen Beraters MÜLLER SEIDEL VOS vor allem ein Verfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz. Bei diesem Musterverfahren werden ausgesuchte rechtliche Fragen gebündelt durch ein Oberlandesgericht beantwortet. Mit einer Anmeldung von Ansprüchen im Musterverfahren wird eine mögliche Verjährung verhältnismäßig kostengünstig gehemmt.

Wie sich aber im weiteren Verlauf ergeben hat, halten es SdK und MÜLLER SEIDEL VOS für unwahrscheinlich, dass rechtzeitig vor der drohenden Verjährung am 18. September 2016 ein solches Musterverfahren eröffnet wird. Daher bietet die SdK in Zusammenarbeit mit der Kanzlei MÜLLER SEIDEL VOS an, Ansprüche im Wege eines üblichen Klageverfahrens anhängig zu machen und auf diese Weise eine mögliche Verjährung zu hemmen. Mitglieder der SdK erhalten dieses Angebot gegen eine Pauschalvergütung in Höhe von 600 Euro.

Mitglieder der SdK können sich für weitere Informationen gerne per E-Mail unter info@sdk.orgoder Tel. 089 / 2020846-0 an die SdK wenden. Informationen zu einer Mitgliedschaft bei der SdK erhalten Sie unter www.sdk.org/mitgliedschaft/vorteile/.

München, den 10. August 2016

Hinweis: Die SdK hält Aktien der Volkswagen AG.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
126,60 EUR +0,04% (10.08.2016, 11:21)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
126,599 EUR +0,62% (10.08.2016, 11:37)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.

In Westeuropa stammt mehr als ein Viertel aller neuen Pkw (25,1 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,1 Milliarden Euro (2013: 9,1 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 118 Fertigungsstätten. 592.586 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 41.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (10.08.2016/ac/a/d)


 

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