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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Jochen Kauper, Redakteur des Online-Anlegermagazins "Der Aktionär":

Laut Jochen Kauper von "Der Aktionär" sollten Anleger bei der Vorzugsaktie des Automobilherstellers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) einen Fuß in der Tür haben.


Der Konzern habe in den USA einen kleinen Dämpfer hinnehmen müssen. Im Dezember sei der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 18,7% auf 30.281 Autos gesunken. Das habe in erster Linie daran gelegen, dass der Autobauer in den USA für viele Modelle wie etwa Golf, Jetta sowie Tiguan neue Modelle auf den Markt bringen werde. Die alten würden sich deswegen weniger gut verkaufen. Und trotzdem: VW sei das erste Verkaufsplus in den USA seit 2013 gelungen. Insgesamt sei der Absatz um 5,2% auf 339.676 Autos gestiegen.

Auch 2018 werde es immer wieder noch Nachrichten in Sachen Diesel-Skandal geben. Aus diesen werde von vielen Medien dann sicherlich mehr draus gemacht, als eigentlich dahinter stecke. Investoren sollten diesen Nachrichten wenig Beachtung schenken. Die Börse blicke voraus: Für sie sei der Diesel-Skandal längst abgehakt.

Nach bislang noch unbestätigten Informationen der Zeitschrift "Auto Motor & Sport" solle Volkswagens I.D. Crozz ein Jahr früher als geplant auf den Markt kommen. Es sei ein reines Elektroauto. Ausgestattet mit zwei Lithium-Ionen-Akkus solle der Stromer auf eine Reichweite von 500 Kilometer kommen. Tesla sollte sich jetzt jedoch sputen, um endlich die Produktion des Model 3 auf die Reihe zu bekommen.

Das Wertpapier pendle seit mehreren Wochen in einer Range zwischen 168 Euro und 175 Euro. Zu Beginn der Handelswoche habe es exakt auf der unteren Begrenzungslinie wieder nach oben gedreht.

Investoren sollten einen Fuß in der Tür haben - Knackt die VW-Aktie den hartnäckigen Widerstand bei 179 Euro, ist der Weg bis 200 Euro frei, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 04.01.2018)

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
173,60 EUR +1,26% (04.01.2018, 09:27)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
174,10 EUR +1,39% (04.01.2018, 09:42)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2016 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,297 Millionen (2015: 9,931 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht verringert 11,9 Prozent.

In Westeuropa stammen 22,3 Prozent aller neuen Pkw aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2016 auf 217 Milliarden Euro (2015: 213 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 5,4 Milliarden Euro (2015: -1,4 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen, Turbolader und -maschinen, Spezialgetriebe, Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 120 Fertigungsstätten. 626.715 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus durchschnittlich 43.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (04.01.2018/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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