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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Detmold (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevom "Frankfurter Tagesdienst":

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


Nach einem am Sonntag erfolgten Urteilsspruch des Schiedsgerichts der internationalen Handelskammer in London müsse Volkswagen die Beteiligung am japanischen Autobauer Suzuki verkaufen. "Wir begrüßen es, dass damit endlich Klarheit geschaffen wurde, es gibt hier keinen Gewinner oder Verlierer", habe Volkswagen-Sprecher Eric Felber den Urteilsspruch kommentiert.

Die Niedersachsen seien mit 19,9 Prozent an Suzuki beteiligt. Der japanische Kleinwagenhersteller habe im November 2011 Klage beim internationalen Schiedsgericht eingereicht, um VW auf juristischem Wege zum Verkauf seiner Beteiligung zu zwingen. Die Richter hätten VW Schadensersatzansprüche eingeräumt und dem Konzern vertragstreues Verhalten bescheinigt.

"Es hatte sich angefühlt, als steckte ein kleiner Knochen in meinem Hals, jetzt fühle ich mich so erholt", habe Konzernchef Osamu Suzuki bei einer Pressekonferenz gesagt. Volkswagen habe jetzt für den Verkauf der Beteiligung eine Investmentbank engagiert und wolle die nächsten Schritte sorgsam prüfen. Suzuki würde die Anteile zum Marktpreis von rund 3,4 Milliarden Euro zurückkaufen. Für Volkswagen ein lohnendes Geschäft: 2010 hätten die Niedersachen 1,7 Milliarden Euro für die Beteiligung hingeblättert.

Damals hätten die beiden Konzerne eine Kooperation vereinbart, die durch eine wechselseitige Kapitalbeteiligung unterlegt worden sei. Im Zuge dieser Transaktion habe Suzuki 1,5 Prozent der VW-Stammaktien erworben. VW wollte mit Suzuki einen Kleinwagen für den indischen Markt entwickeln, um in diesem Marktsegment den Konkurrenten Toyota unter Druck zu setzen, so die Aktienexperten. Der Familienkonzern Suzuki habe von der Partnerschaft mit VW den Zugang zu alternativen Antriebstechnologien erhofft.

Als der damalige Aufsichtsratschef Ferdinand PiĆ«ch Anstalten gemacht habe, den Hersteller ins Multimarkenimperium der Niedersachsen zu integrieren, habe der Vorstand von Suzuki schnell die Reißleine gezogen. Die Japaner hätten gefürchtet, ihren Status als selbstständiger Hersteller zu verlieren.

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" stufen in einer aktuellen Aktienanalyse die Volkswagen-Vorzugsaktie unverändert als Halteposition ein. (Ausgabe 132 vom 31.08.2015)

Die vollständige Ausgabe des Frankfurter Tagesdienstes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.frankfurter-boersenbriefe.de

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
168,55 EUR -1,63% (31.08.2015, 17:04)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
168,688 EUR -1,38% (31.08.2015, 17:17)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.

In Westeuropa stammt mehr als ein Viertel aller neuen Pkw (25,1 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,1 Milliarden Euro (2013: 9,1 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 118 Fertigungsstätten. 592.586 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 41.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (01.09.2015/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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