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Meldung

SEOUL (dpa-AFX) - Der südkoreanische VW-Rivale Hyundai hat wegen der starken heimischen Währung Won und Streiks in den koreanischen Standorten einen Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss sackte im dritten Quartal um 29 Prozent auf 1,52 Billionen Won (1,14 Mrd Euro) ab, wie der Konzern am Donnerstag in Seoul mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Experten hatten mit einem geringeren Rückgang gerechnet. Der Umsatz stieg dagegen um gut 2 Prozent auf 21,3 Billionen Won.

Die starke südkoreanische Währung habe alle Gewinne außerhalb Koreas aufgefressen, hieß es bei Hyundai. Im vierten Quartal werde aber mit einer Abschwächung des Won gerechnet. An den Heimatstandorten, wo mehr als ein Drittel der Fahrzeuge gefertigt werden, kosteten zudem Streiks 900 Milliarden Won an Produktion. Abfedern konnte Hyundai die Probleme etwas durch die gute Nachfrage in den USA nach SUV sowie nach neuen Modellen auf dem Heimatmarkt. Hyundai ist zusammen mit der Schwesterfirma Kia der fünftgrößte Autobauer weltweit./stk/das/stb



 

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