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BERLIN (dpa-AFX) - Bei zwei Diesel-Modellen sind in amtlichen Messungen im Zuge der Abgas-Affäre zu hohe CO2-Werte entdeckt worden. Eine Version des Opel Zafira und ein Smart Fortwo, die beide nicht mehr verkauft werden, stießen mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus als zulässig. Das teilte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag mit. Über mögliche Nachrüstungen, mit denen Diesel sauberer gemacht werden können, wollen Bund, Länder und Autobranche am 2. August gemeinsam beraten. Dobrindt kündigte zudem die Gründung eines Instituts an, das mehr Abgas-Transparenz schaffen soll. Dessen geplante Finanzierung durch die deutschen Autobauer stieß auf Kritik.

Die neuen Messungen seiner Untersuchungskommission zur Aufklärung nach dem VW -Skandal zeigen laut Dobrindt, dass CO2-Werte insgesamt eingehalten würden. Von 19 getesteten Modellen seien 17 in Ordnung gewesen oder hätten die erlaubten Schwellen sogar unterschritten.

Das Ministerium hatte die gesonderte Untersuchung im Mai 2016 angekündigt, nachdem 29 Wagen verschiedener Marken bei Messungen in Sachen CO2 auffällig waren, bei denen es aber in erster Linie um den Stickoxid-Ausstoß (NOx) ging. Zu hohe NOx-Werte stehen im Zentrum des Volkswagen -Skandals. Speziell auf CO2 bewertet wurden nun zunächst Modelle, die von deutschen Herstellern stammen oder hierzulande als Fahrzeugtyp genehmigt wurden. Für weitere zehn Autos ausländischer Marken oder mit Typgenehmigung im Ausland laufen noch Prüfungen.

Beim auffälligen Modell des Opel Zafira mit 1,6-Liter-Motor lag der CO2-Ausstoß um 8,9 Prozent über dem bei der Typzulassung genehmigten Wert. Betroffen sind laut Dobrindt weniger als 8000 Wagen. Opel sei vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) zu einer Umrüstung aufgefordert worden. Nach Firmenangaben wurden in Deutschland weniger als 3800 Wagen verkauft. "Wie bislang werden wir auch in Zukunft transparent und konstruktiv mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten", teilte Opel mit.

Beim Smart Fortwo mit 0,8-Liter-Motor lag der CO2-Ausstoß um 4,4 Prozent über dem genehmigten Wert. Für eine gesicherte Bewertung sind aber noch weitere Messungen an anderen Fahrzeugen des Typs nötig. Der Daimler -Konzern teilte auf Anfrage mit: "Wir sind im Gespräch mit den Behörden und unterstützen deren Arbeit vollumfänglich." Nachzahlungen bei der Kfz-Steuer, in deren Berechnung der CO2-Ausstoß einfließt, müssten Autobesitzer nicht befürchten, machte Dobrindt deutlich.

Um generell mehr Transparenz bei Abgaswerten zu schaffen, will der Minister noch in diesem Jahr ein "Deutsches Institut für Verbrauchs- und Emissionsmessungen" als Verein gründen. Es soll Messungen auf der Straße vornehmen und die Ergebnisse im Internet veröffentlichen. Über einen Beirat sollen etwa Städte und Verbände mitarbeiten. Finanzieren sollen das Institut die deutschen Autobauer. Vorgesehen sind ein Budget von zwei Millionen Euro und bis zu 70 Fahrzeug-Tests pro Jahr.

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer nannte diese Finanzierung einen Witz. "Gerade die Selbstkontrolle der Autoindustrie hat ja zum Abgasskandal geführt. Die jetzt auch noch auszubauen, befördert das Tricksen und Betrügen, statt es zu beenden."

Bei einem geplanten "Nationalen Forum Diesel" am 2. August soll es um Schritte zur Schadstoffreduzierung gehen. Dort werde man "sicherlich" eine Lösung finden, wie Nachrüstungen ohne Belastung der Kunden ablaufen könnten, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Hintergrund sind zu hohe Stickoxid-Messwerte in vielen deutschen Städten und drohende Fahrverbote für Dieselautos./sam/ted/DP/mis



 

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