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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
London (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Analyst Jose Asumendi von J.P. Morgan:

Jose Asumendi, Analyst von J.P.
Morgan, rät in einer aktuellen Branchenstudie weiterhin zum Kauf der Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF).

Das kommende Jahr dürfte für Papiere aus dem Autosektor volatil werden, so der Analyst der US-Investmentbank in einer heute veröffentlichten Studie. Bemerkbar machen dürfte sich seiner Meinung nach v.a. die Wachstumsschwäche des chinesischen Automarktes. Die Zulieferer sollten sich dabei besser als die Autohersteller entwickeln. Bei Volkswagen könnten sich Abschreibungen und Ausgaben für Forschung & Entwicklung laut Asumendi künftig weniger belastend auswirken. Dies könnte der Ergebnisentwicklung des Wolfsburger Autokonzerns in den kommenden zwei Jahren zuträglich sein.

Jose Asumendi, Analyst von J.P. Morgan, hat in einer aktuellen Branchenstudie das "overweight"-Votum für die Volkswagen-Vorzugsaktie mit einem Kursziel von 205 Euro bestätigt. (Analyse vom 27.11.2014)

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
183,30 EUR +0,36% (27.11.2014, 12:17)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
183,309 EUR +0,05% (27.11.2014, 12:19)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC-Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2013 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 9,731 Millionen (2012: 9,276 Millionen), das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 12,8 Prozent.

In Westeuropa stammt nahezu ein Viertel aller neuen Pkw (24,8 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2013 auf 197 Milliarden Euro (2012: 193 Milliarden). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 9,3 Milliarden Euro (2012: 21,9 Milliarden).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 19 Ländern Europas und in acht Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 106 Fertigungsstätten. 572.800 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus circa 39.350 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (27.11.2014/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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