Volkswagen Vz


WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
Märkte Charts Nachrichten Research Weitere Tools
Profil
Börsenplätze
Historische Kurse
Intraday
Historisch
Neuigkeiten
Analysen
Kolumnen
Insider-Trading
Kennzahlen
Forum
Volkswagen Vz News

Weitere Meldungen
17.12.14 DIHK rechnet mit Rückgang bei Russlandexpor.
16.12.14 Volkswagen-Aktie: Leerverkäufer BG Master F.
11.12.14 Volkswagen-Aktie: Die Luft ist erst mal raus .
11.12.14 Volkswagen-Aktie: Potenzial nicht ausreichend .
10.12.14 Volkswagen-Aktie: Absatzrückgang der Marke .
02.12.14 Volkswagen-Aktie: Autobauer zeigt sich vorsic.
01.12.14 Volkswagen-Aktie: Wendepunkt erreicht - Cred.
27.11.14 Volkswagen-Aktie: 2015 dürfte volatil werden!.
26.11.14 Volkswagen mit großen Potenzial!
25.11.14 VW-Aktie mit großen Potenzial
25.11.14 Volkswagen-Aktie: Einsteigen und Gas geben! .
25.11.14 Volkswagen-Aktie: Unerwartet hohes Investition.
24.11.14 Volkswagen-Aktie: Attraktive Bewertung und V.
23.11.14 Volkswagen-Aktie: Wolfsburger Autokonzern h.
21.11.14 Volkswagen: Freie Fahrt!
21.11.14 Volkswagen-Aktie: Balance-Akt für VW-Führu.
21.11.14 Volkswagen-Aktie: Wichtige Hürde geknackt! C.
18.11.14 Volkswagen-Aktie: Beeindruckende Entwickelun.
18.11.14 Volkswagen-Aktie: UBS-Analyst bestätigt Kau.
18.11.14 Volkswagen-Aktie: 180-Euro-Marke stark im V.


nächste Seite >>
 
Meldung

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts von Rubelverfall und sinkender Kaufkraft rechnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag mit drastischen Rückgängen bei deutschen Exporten nach Russland. In diesem Jahr werde das Minus etwa 20 Prozent betragen, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Deutsche Unternehmen litten unter der "dramatisch sinkenden Kaufkraft" der Russen. Für das kommende Jahr trübten sich die Geschäftsaussichten in Russland weiter ein. Investitionen gingen zurück.

"Deutsche Autofabriken sind bereits seit einigen Wochen auf Kurzarbeit geschaltet oder entlassen Mitarbeiter", sagte Treier. Die Sanktionen gegen Russland wirkten als Katalysator dieser Entwicklung, die sich allerdings bereits zuvor abgezeichnet hätte. Noch stiegen vor allem bei Konsum- und Gebrauchsgütern die Umsätze, weil russische Bürger ihr Geld noch ausgäben, bevor es weiter an Wert verliere. "Diese Entwicklung wird jedoch befristet sein, bis Ersparnisse aufgebraucht sind", warnte Treier.

Die Erlöse deutscher Firmen in Russland gingen zurück, weil sie in Euro nur noch die Hälfte dessen wert seien, was sie vor Jahresfrist einbrachten. Mit Blick auf die wirtschaftliche Stabilität warnte der DIHK, Russland verbrauche zunehmend seine Reserven. Devisen würden nicht in dem Maße ins Land zurück fließen wie in der Vergangenheit. Auch zur Finanzierung des Haushalts sei wegen des Preisrutsches bei Erdöl ein Rückgriff auf die Reserven nötig./hgo/DP/fbr



 

Kurs- und weitere Informationen zum Thema:

Daimler

Aktuelle Diskussionen zum Thema:

Tesla Model S 22-Jun-2012 die ... (17.12.14)
Daimler 2011 Daimler 2011 ... (16.12.14)
Daimler REKORD Jahre 2011-... (06.12.14)

Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen:

Daimler: Große Gewinnchancen! (17.12.14)
ROUNDUP: Zetsche: Eine Million E. (17.12.14)
Lukrative Daimler-Calls mit 150% . (17.12.14)
Daimler-Aktie: Stuttgarter Autobau. (17.12.14)
Daimler-Aktie: Stabilisierung möglic. (15.12.14)

Alle Nachrichten zum Unternehmen

Aktuelle Analysen zu den Unternehmen:

Daimler

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?