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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Stuttgart (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Analyst Frank Biller von der LBBW:

Frank Biller, Investmentanalyst der LBBW, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Vorzugsaktie des Automobilherstellers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) und erhöht das Kursziel von 192 auf 196 EUR.


Weiteres Verfahren beendet: Mit einem Bußgeld in Höhe von 800 Mio. EUR habe das Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die AUDI AG in München geendet. Hierbei handele es sich um Abgas-Abweichungen bei Dieselfahrzeugen im Rahmen der Dieselaffäre. Bereits Ende Juni 2018 habe ein ähnliches Verfahren gegen die Volkswagen AG in Braunschweig mit der Zahlung eines Bußgeldes von 1,0 Mrd. EUR geendet. Beide Risiken seien im Geschäftsbericht von Volkswagen unter den Eventualverbindlichkeiten erwähnt worden. Biller werte die Beendigung des Verfahrens leicht positiv. Die Höhe des Bußgeldes liege im Rahmen seines Risikoabschlages für weitere Belastungen durch die Dieselaffäre.

Solides Q3/18-Ergebnis erwartet: Für Q3/18 erwarte Biller einen Umsatz in Höhe von 54,5 Mrd. EUR (-0,9%) und ein EBIT von 2,6 Mrd. EUR (+49%). Adjustiert um die Sonderaufwendungen erwarte er ein EBIT von 3,4 Mrd. EUR (-22,0%) bzw. eine operative Marge von 6,2% (VJ 7,8%). Dabei sehe er vor allem Belastungen durch verzögerte Zertifizierungen bei der WLTP-Abgasnorm. Auf Markenebene schätze er die Margen bei VW mit 3,1% (VJ 3,8%), AUDI 7,0% (VJ 8,9%) und Porsche 16,0% (VJ 17,2%).

Porsche-Börsengang: Die Aussagen von Porsche-Finanzchef Lutz Meschke im Rahmen der Markteinführung des Elektrofahrzeuges Taycan hätten den VW-Aktienkurs beflügelt. So
habe er vorgerechnet, dass Porsche bei einem Börsengangs unter der Annahme von Multiplikatoren für Luxusgüterhersteller einen Börsenwert von 60 bis 70 Mrd. EUR erreichen könnte. Dies entspräche nahezu der aktuellen VW-Marktkapitalisierung. Durch die Verzahnung der Baukästen im VW-Konzern halte Biller einen Porsche-Börsengang eher für unwahrscheinlich. Dennoch zeige die Rechnung stille Reserven im Volkswagen-Konzern auf.

Auf Basis eines modifizierten SOTP-Modells ermittele Biller einen fairen Wert der VW-Vorzugsaktie von rund 196 EUR.

Frank Biller, Investmentanalyst der LBBW, erhöht in einer aktuellen Aktienanalyse sein Kursziel von 192 auf 196 EUR und bestätigt seine Kaufempfehlung für die Volkswagen-Vorzugsaktie. Als größte Risiken sehe er mögliche Kartellstrafen, weitere Strafzahlungen im Rahmen der Dieselaffäre sowie deutlich sinkende Restwerte. (Analyse vom 16.10.2018)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
147,42 EUR +2,08% (16.10.2018, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
147,48 EUR +1,88% (16.10.2018, 18:59)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2017 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,741 Millionen (2016: 10,297 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,1 Prozent.

In Westeuropa stammen 22,0 Prozent aller neuen Pkw aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2017 auf 231 Milliarden Euro (2016: 217 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,6 Milliarden Euro (2016: 5,4 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen, Turbolader und -maschinen, Spezialgetriebe, Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Handler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstatten. 642.292 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus durchschnittlich 44.170 Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Mit seinem Zukunftsprogramm "TOGETHER - Strategie 2025" hat der Volkswagen Konzern den Weg freigemacht für den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte: die Neuausrichtung eines der besten Automobilunternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität.

Dazu wird der Konzern sein automobiles Kerngeschäft transformieren, u.a. mit mehr als 30 zusätzlichen vollelektrischen Modellen bis zum Jahr 2025, sowie dem Ausbau von Batterietechnologie und autonomem Fahren als neue Kernkompetenzen. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut. Die Beteiligung am Vermittler von Fahrdienstleistungen Gett war hierzu der erste Schritt; um diesen Kern werden sich in den nächsten Jahren weitere Dienste wie Robotaxis, Carsharing oder Transport-On-Demand gruppieren. Um den Wandel erfolgreich umzusetzen, stellt der Konzern seine Innovationskraft auf ein breiteres Fundament: So wird die Digitalisierung in allen Marken, Bereichen und Funktionen forciert.

Zudem öffnet sich Volkswagen starker als bisher für Partnerschaften, Zukäufe und Beteiligungen. Zur Finanzierung der notwendigen Zukunftsinvestitionen hat sich der Konzern zum Ziel gesetzt, in allen Bereichen, Marken und Regionen deutlich effizienter zu werden. (16.10.2018/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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