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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Jochen Kauper, Redakteur des Online-Anlegermagazins "Der Aktionär":

Jochen Kauper von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


VW zeige BMW und Mercedes derzeit die Rücklichter. VW-Chef Herbert Diess treibe den Konzernumbruch konsequent voran und schließe einen spannenden Deal nach dem anderen ab. Der Konzernchef scheue auch nicht davor zurück, Tech-Giganten Amazon mit ins Boot zu holen, um die Produktion effizienter zu machen und die Margen zu erhöhen. Auch mit Baidu, Siemens und SK Innovation habe Diess Partnerschaften geschlossen.

Der letzte Clou: Auf der Hauptversammlung habe der Konzernchef bekannt gegeben, eine eigene Batteriezellfertigung in Salzgitter hochziehen zu wollen. Dafür wolle Volkswagen eine Milliarde Euro locker machen.

Der Entschluss zu einer eigenen Batteriezellproduktion sei ein strategisch wichtiger Schritt für den Autobauer. Bis 2025 sollten mehr als 80 neue Elektromodelle auf den Markt kommen. Und bis 2030 stelle VW für jedes der rund 300 Konzernmodelle mindestens eine elektrifizierte Variante in Aussicht. Über 40 Milliarden Euro werde VW in den kommenden Jahren in den Konzernumbau stecken.

VW habe derzeit die Nase vorne. Von Imageverlust durch den Diesel-Skandal? aktuell keine Spur mehr. Der DAX-Titel kämpfe derzeit mit der wichtigen 200-Tage-Linie. Sollte dies als Unterstützung bei 146,20 Euro nachhaltig fallen, könnte das Papier bis auf 138,00 Euro durchrutschen. Aktuell seien dennoch bereits erste vorsichtige Käufe vertretbar. Langer Atem sei bei den Autowerten gefragt!

Der Umbau hin zu neuen Antriebsformen und neuen Mobilitätsdienste ist kein Sprint, sondern eher ein Marathonlauf, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". (Analyse vom 17.05.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
146,32 EUR -1,00% (17.05.2019, 14:52)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
146,68 EUR -0,96% (17.05.2019, 14:38)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (17.05.2019/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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