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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Berlin (www.aktiencheck.de) - UAW verliert Wahl für gewerkschaftliche Interessenvertretung am US-Standort von Volkswagen - Aktiennews

Die US-amerikanische Automobilarbeitergewerkschaft United Autoworkers (UAW) hat die Wahl für eine gewerkschaftliche Interessenvertretung am Standort von Volkswagen (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee knapp verloren, so die IG Metall in einer aktuellen Pressemitteilung.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG, bedauerte das Wahlergebnis: "Die Beschäftigten bei Volkswagen in Chattanooga haben in geheimer Wahl mehrheitlich entschieden, ihre Interessen nicht gewerkschaftlich vertreten zu lassen. Ich respektiere diese Entscheidung." Hofmann wertete den Wahlausgang als neuerlichen Beleg dafür, wie schwer es für Gewerkschaften ist, in den traditionell sehr gewerkschaftsfeindlichen Südstaaten der USA Fuß zu fassen. "Obwohl die UAW mit Entlohnung, Überstunden und Arbeitssicherheit zentrale Probleme der Beschäftigten angesprochen hat, hat es am Ende doch nicht gereicht. Ich bedaure das sehr."

Insgesamt waren vom 12. bis 14. Juni 2019 rund 1.700 Beschäftigte in Produktion und Instandhaltung aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. 776 Beschäftigte haben für, 833 gegen eine Interessenvertretung votiert. Dem Urnengang voran gingen massive Versuche republikanischer Politiker und antigewerkschaftlicher Lobbygruppen, die Arbeiter von der Wahl einer gewerkschaftlichen Interessenvertretung abzuhalten. "Leider besteht der Verdacht, dass auch das örtliche Management sich keinesfalls neutral verhalten hat. Sollte sich dieser Verdacht erhärten, liegt ein gravierender Verstoß gegen die Compliance des Volkswagen-Konzerns vor, der nicht folgenlos bleiben kann. Wir werden diesen Vorgang aufklären und daraus Konsequenzen ableiten."

Die IG Metall hat die UAW bei der Gewerkschaftswahl mit Solidaritätsschreiben, Fotos und Videos von allen deutschen VW-Standorten und vielen VW-Standorten weltweit intensiv unterstützt. Insgesamt hatten sich Gewerkschaften aus mehr als 20 Ländern an den Solidaritätsaktionen beteiligt. "Internationale Solidarität ist in der IG Metall tief verankert. Das hat die breite Unterstützung unserer VW-Kolleginnen und Kollegen in Deutschland gezeigt. Sie werden auch weiterhin zur Stelle sein, wenn es darum geht, Gewerkschaftsrechten weltweit Gültigkeit zu verschaffen. Davon halten uns auch Rückschläge wie diese nicht ab", sagte Hofmann.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
142,20 +0,85% (18.06.2019, 13:55)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
141,82 EUR +0,78% (18.06.2019, 13:42)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (18.06.2019/ac/a/d)


 

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