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Meldung
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Analyst Christian Ludwig von Bankhaus Lampe:

Christian Ludwig, Analyst vom Bankhaus Lampe, hält in einer aktuellen Aktienanalyse vor Veröffentlichung der Quartalszahlen Q2 2014 an seinem bisherigen Anlagevotum für die Vorzugsaktie des Wolfsburger Autobauers Volkswagen AG (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) fest.


Mit einem in dieser Woche angekündigten Sparprogramm wolle VW 5 Mrd. Euro jährlich einsparen. Diese Maßnahmen seien notwendig, um das Renditeziel 2016 von 8% EBT noch zu erreichen. Die Renditeschwäche der Marke VW sei aktuell das große Manko bei Volkswagen, was auch in den Q2-Zahlen kommende Woche wieder sichtbar werden dürfte.

Im zweiten Quartal habe der VW-Konzern wieder Rekordabsatzzahlen vermelden können, die Pkw-Auslieferungen seien um 6,2% auf 2,58 Mio. Einheiten gestiegen und leichte Nfz hätten in H1 um 5,7% auf 4,97 Mio. Einheiten zugelegt. Allerdings sei dies vor allem China zu verdanken. Dort seien die Auslieferungen in Q2 um 20,6% auf 930 Tsd. Einheiten gestiegen. Ohne China seien die globalen Auslieferungen quasi stabil (-0,5%) gewesen. Besonders betroffen sei dabei die Marke VW Pkw. Ohne das Wachstum in China (+23,7%) hätten sich die Auslieferungen in Q2 2,1% rückläufig entwickelt, da die Absätze:
- in den USA aufgrund einer verfehlten Modellpolitik zweistellig sinken würden,
- in Russland zum Halbjahr um 8,5% zurückgegangen seien und
- in Südamerika aufgrund der wirtschaftlichen Probleme um 22% im H1 eingebrochen seien.

Auf Konzernebene gehe der Analyst daher von einem leicht rückläufigen Ergebnis aus, trotz der erwarteten guten Performance der Premiummarken AUDI und Porsche.

Volkswagen habe die Probleme erkannt und ergreife aus Sicht des Analysten die richtigen
Maßnahmen:

1. Ein Kostensparprogramm für die Marke VW. Zurzeit sei die MQB-Plattform (Modularer Querbaukasten) nicht in der Lage, die erwarteten 20% Produktionskosteneinsparungen zu liefern. Daher seien weitere Maßnahmen aus Sicht des Analysten sinnvoll, um die Zielmarge von 6% mittelfristig erreichen zu können.
2. Ausbau der US-Aktivitäten. Das neue AUDI-Werk in Mexiko werde Ende 2015 fertig sein. Die (überfällige) Entscheidung für ein VW SUV-Werk sei getroffen, es werde nun in Chattanooga gebaut. Allerdings dürfte der Produktionsstart nicht vor 2017 zu erwarten sein, sodass die positiven Effekte noch auf sich warten lassen würden.

Christian Ludwig, Analyst vom Bankhaus Lampe, hat daher in einer aktuellen Aktienanalyse seine Halteempfehlung für die Volkswagen-Vorzugsaktie mit einem unveränderten Kurszeil von 200 Euro bestätigt, da ihm ein kurzfristiger Treiber fehlt. (Analyse vom 25.07.2014)

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
181,75 EUR -0,87% (25.07.2014, 14:06)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
181,90 EUR -0,61% (25.07.2014, 14:22)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC-Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2013 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 9,731 Millionen (2012: 9,276 Millionen), das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 12,8 Prozent.

In Westeuropa stammt nahezu ein Viertel aller neuen Pkw (24,8 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2013 auf 197 Milliarden Euro (2012: 193 Milliarden). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 9,3 Milliarden Euro (2012: 21,9 Milliarden).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 19 Ländern Europas und in acht Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 106 Fertigungsstätten. 572.800 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus circa 39.350 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind. (25.07.2014/ac/a/d)


 

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