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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Detmold (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevom "Frankfurter Tagesdienst":

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


20 Stunden hätten die Verhandlungen zwischen VW und seinem renitenten Zulieferer Prevent gedauert. Am Dienstagvormittag habe beiden Parteien dann eine Einigung verkünden können: Prevent hebe den Lieferstopp für Autositzbezüge und Gussteile auf und erspare den Niedersachsen so teure Produktionseinschränkungen.

Insbesondere in der Zulieferbranche werde die Einigung zwischen VW und Prevent positiv aufgenommen. "Das ist ein gutes Signal für den Automobilstandort Deutschland", habe Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer vom Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall, am Dienstag in Hannover erklärt. "Unsere Zulieferer haben mit großer Erleichterung auf die Einigung reagiert."

Am Dienstagvormittag sei nicht näher erläutert worden, welche Zugeständnisse VW Prevent habe machen müssen. Am Dienstag seien dazu nach und nach Details an die Presse durchgesickert: So berichte die "Süddeutsche Zeitung", dass VW sich verpflichtet habe, die Kosten für die Liefereinschränkungen in Höhe von wahrscheinlich 100 Millionen Euro nicht als Schadensersatz geltend zu machen.

Der Auslöser des Streits, die Kündigung eines Entwicklungsauftrages für Autositze im Volumen von 500 Millionen Euro, werde zumindest teilweise rückgängig gemacht. Zudem habe VW zugesagt, die Preventfirmen CarTrim und ES Automobilguss noch für sechs Jahre als Zulieferer zu beschäftigen.

Allerdings könnten sich die Niedersachen bei Getriebeteilen für den Golf in den kommenden sechs Jahren für 20 Prozent des Auftragsvolumens einen neuen Lieferanten suchen. Zudem sei eine Vertragsstrafe in Millionenhöhe vereinbart worden, die VW erhalte, falls Prevent nochmals einen Lieferstopp verhänge. Prevent und VW würden sich allerdings global beharken: Unabhängig von der gestrigen Einigung bestehe in Brasilien ein Streit zwischen dem Autohersteller und seinem Zulieferer fort, der in den letzten Monaten zu Produktionsausfällen im Volumen von 130.000 Autos geführt habe. Die brasilianische Preventtochter habe gestern bekräftigt, den Streit vor Gericht ausfechten zu wollen.

Die VW-Aktie habe gestern mit dem moderaten Sprung über die Marke von 123 Euro auf die Einigung mit Prevent reagiert. Heute im frühen Handel habe der Titel etwas leichter notiert. Die Experten hätten in ihrem Bericht gestern ausführlich über das Verhältnis zwischen Autoherstellern und Zulieferern geschrieben. Die Auseinandersetzung zwischen VW und Prevent sei grundsätzlicher Natur. Es bleibe abzuwarten, ob der vermeintliche Verhandlungserfolg ein Indiz dafür sei, dass sich die Position der Zulieferer bei VW oder in der Automobilindustrie generell verbessere.

Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Volkswagen-Vorzugsaktie weiter ohne Position. (Ausgabe 130 vom 24.08.2016)

Die vollständige Ausgabe des Frankfurter Tagesdienstes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.frankfurter-boersenbriefe.de

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
122,65 EUR -0,24% (24.08.2016, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
122,459 EUR -0,76% (24.08.2016, 21:55)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen verringerten sich im Jahr 2015 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 9,931 Millionen (2014: 10,137 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,3 Prozent.

In Westeuropa stammt fast ein Viertel aller neuen Pkw (24,4 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2015 auf 213 Milliarden Euro (2014: 202 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr -1,4 Milliarden Euro (2014: 11,1 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, SKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über verbrauchsgünstige Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen (schlüsselfertige Kraftwerke), Turbolader, Turbomaschinen (Dampf- und Gasturbinen), Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt. Des Weiteren werden Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder, Gleitlager und Kupplungen sowie Prüfzentren für den Mobilitätssektor produziert.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 119 Fertigungsstätten. 610.076 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 42.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (25.08.2016/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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