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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "ZertifikateJournal":

Nach langer Vorbereitung will Volkswagen (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) jetzt mit dem Mittelklassewagen ID.3 die E-Mobilität massentauglich machen, so die Experten vom "ZertifikateJournal" in einer aktuellen Veröffentlichung.


Kurz vor Beginn der Automesse IAA in Frankfurt habe VW-Chef Herbert Diess die Neuentwicklung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: "Der ID.3 ist mehr als ein neues Modell. Das ist das Auto, das von uns jetzt erwartet wird", so der Vorstand. Er habe von einem "entscheidenden Moment" für den Konzern gesprochen.

Die Serienfertigung des ID.3 solle im November anlaufen, für das Frühjahr 2020 seien die ersten Auslieferungen geplant. Zwar habe die VW-Gruppe bereits einige E-Autos im Programm - etwa den Audi e-tron oder den E-Sportwagen Porsche Taycan. Eine rein elektrische Großserie zu einem geringeren Einstiegspreis habe bisher aber noch gefehlt. Der ID.3 basiere auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB). Diese Technologie, die durch Nutzung vieler gleicher Teile auch Kosten spare, solle in den kommenden drei Jahren bei insgesamt 33 Modellanläufen verwendet werden. "Für die Marke Volkswagen ist der ID.3 der Auftakt einer großen Elektro-Offensive", habe Diess gesagt. In dem Zusammenhang habe der Konzern auch klare Ziele für die Reduzierung der schädlichen Treibhausgase: "Bis 2025 soll der CO2-Fußabdruck der Fahrzeug-Flotte um 30 Prozent gegenüber 2015 reduziert werden. Und das über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Dieses Ziel ist aus dem Pariser Klimaschutzabkommen abgeleitet."

Die Volkswagen-Aktie sei schon in den Tagen vor der ID.3- Präsentation in die Gänge gekommen. Seit Mitte August sei der DAX-Titel von rund 137 Euro bis auf fast 158 Euro nach oben geklettert. Dann hätten jedoch neue Negativnachrichten für einen Dämpfer gesorgt. Wie der Rundfunksender SWR berichtet habe, sei wohl auch in neuere Diesel-Motoren des Autobauers mit der Abgasnorm Euro 6 eine Software eingebaut worden, die erkenne, ob das Fahrzeug auf dem Prüfstand sei. Dabei berufe sich der Sender auf vertrauliche VW-Dokumente, die dem Sender vorlägen.

Ein VW-Sprecher habe dazu der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gesagt, dass nach aktuellem Stand "nichts Illegales passiert" sei. Es sei nicht verboten, so genannte "Fahrkurven" festzulegen. Dabei würden bestimmte Eigenschaften eines Autos so eingestellt, dass prinzipiell auch erkannt werden könne, ob es sich gerade in einem Prüfstandtest befinde. Diese Einstellungen dürften von Entwicklern aber nicht dazu genutzt werden, etwa die Abgassteuerung zu beeinflussen. Hinweise darauf, dass so etwas geschehen sein könnte, habe man nicht.

Die neuen Vorwürfe würden zeigen, dass der Diesel-Skandal für Volkswagen wohl noch lange nicht ausgestanden sei. Daher dürfte der Aktienkurs wohl auch weiterhin in dem übergeordneten Seitwärtstrend gefangen bleiben, in der bereits seit rund 15 Monaten stecke. Abgesehen von einem kurzen Ausreißer haben sich die Marken von 135 und 165 Euro als untere und obere Begrenzung herausgebildet, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 37/2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
157,08 EUR +0,46% (19.09.2019, 11:10)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
157,24 EUR +0,83% (19.09.2019, 10:56)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (19.09.2019/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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