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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Jan Paul Fori vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autokonzerns Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


Durch die Kooperation mit dem Autobauer Ford wolle VW-Chef Herbert Diess Kosten einsparen und Synergieeffekte heben. Unter anderem würden die beiden Autohersteller ihre Kräfte in den Bereichen autonomes Fahren und Elektromobilität bündeln wollen, doch auch in anderen Segmenten könnte sich die Kooperation auszahlen.

An der Börse habe VW die Anleger zuletzt mit zahlreichen Neuigkeiten entzücken können. Neben einer Wiederbelebung des chinesischen Automobilmarktes und der Aussicht auf höhere Renditen bei der Premium-Tochter Audi, schreite auch die Kooperation mit Ford weiter voran.

Laut einer Unternehmensmitteilung wolle Ford auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) von Volkswagen bis zum Jahr 2023 ein Groß-Serienfahrzeug entwickeln. Ford rechne mit rund 600.000 verkauften Fahrzeuge binnen sechs Jahren in Europa. Zudem prüfe der Autobauer bereits ein zweites Model auf MEB-Basis für den europäischen Markt.

Besonders interessant sei die Zusammenarbeit im Bereich der Pick-up-Trucks. Der Markt sei zwar hart umkämpft, Ford könne die Konkurrenz jedoch klar in die Schranken weisen. Ab 2022 solle der Autobauer zudem für beide Unternehmen mittelgroße Pick-ups in den Schlüsselmärkten Europa, Afrika und Mittlerer Osten einführen. Zusammen könnten beide Hersteller die Konkurrenz Toyota, Nissan und Dodge weiter hinter sich lassen und den Markt für Pick-ups dominieren. Der Autobauer Daimler habe unterdessen seine hohen Erwartungen an die X-Klasse zusammenstreichen müssen.

Die Aktie unternehme einen erneuten Anlauf auf den Widerstand bei 155 Euro. Sollte ein nachhaltiger Sprung über diese Marke gelingen, sei der Weg bis in den Bereich von 160 Euro frei. Dennoch bleibe die Unsicherheit in der Automobilbranche.

Für echte Fans von Autoaktien, bleibt VW derzeit aus technischer Sicht die erste Wahl, so Jan Paul Fori vom Anlegermagazins "Der Aktionär". (Analyse vom 16.07.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
154,92 EUR +0,49% (16.07.2019, 15:17)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
154,72 EUR +0,34% (16.07.2019, 15:09)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (16.07.2019/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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