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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Matthias J.
Kapfer von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.

Im Vorfeld der Automesse im südchinesischen Guangzhou habe Volkswagen-China-Chef Joachem Heizmann den Markt als herausfordernd bezeichnet. Dennoch solle für den Volkswagen-Konzern ein Wachstumsplus am Ende des Jahres in der Bilanz stehen. Weiter im Fokus stünden mögliche Steuererleichterungen der chinesischen Regierung für Autokäufer.

Volkswagen sehe nach Aussagen des China-Vorstandes Heizmann eine Verschlechterung des chinesischen Marktes. "Der Markt ist eine Herausforderung. Seit Juni fällt jeder Monat schlechter aus", so Heizmann. Beim Gesamtmarkt rechne der Manager mit keinem Wachstum - eher mit einem Rückgang von ein bis zwei Prozent. Im nächsten Jahr würde sich dies auch kaum ändern, das Wachstum könnte dann dem China-Vorstand zufolge "flach" ausfallen.

Das Geschäft von Volkswagen solle aber entgegen der Gesamtmarktlage die gesteckten Ziele erreichen. "Wir wachsen und erwarten auch für nächstes Jahr Wachstum", so Heizmann. Der Volkswagen-Konzern habe in den ersten neun Monaten des Jahres in China rund 3,04 Millionen Fahrzeuge absetzen können. Das entspreche einem Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Unterdessen hoffe der Volkswagen-Manager auf eine schnelle Entscheidung von der chinesischen Regierung bezüglich möglicher Steuererleichterungen für Autokäufer. Es sei ein klares "Ja" oder "Nein" nötig, da sich ansonsten potenzielle Käufer mit der Erwartung auf Steuererleichterungen beim Kauf von Neuwagen zurückhalten könnten.

Langfristig bleibe Heizmann trotz der neuesten Entwicklungen positiv gestimmt. Der weltweit größte Automarkt habe weiterhin das enormste Potenzial unter allen relevanten Automärkten.

Mit Blick auf den Aktienmarkt schaue es für die Volkswagen-Aktie weiterhin nicht wirklich gut aus. Auch wenn Volkswagen in den vergangenen Wochen mit der Ankündigung, einen 18.000 Euro-Elektro-Flitzer auf den Markt zu bringen, für positive Stimmung habe sorgen können, würden sich die Papiere des Autokonzerns weiter unterhalb der wichtigen 200-Tage-Linie bewegen.

Für die Volkswagen-Aktie drängt sich aktuell kein Kauf auf, so Matthias J. Kapfer von "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. Anleger würden auf der Seitenlinie verharren. (Analyse vom 15.11.2018)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
146,76 EUR -1,70% (15.11.2018, 17:02)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
147,58 EUR +1,86% (15.11,2018, 17:16)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2017 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,741 Millionen (2016: 10,297 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,1 Prozent.

In Westeuropa stammen 22,0 Prozent aller neuen Pkw aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2017 auf 231 Milliarden Euro (2016: 217 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,6 Milliarden Euro (2016: 5,4 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In weiteren Geschäftsfeldern werden im Volkswagen Konzern Großdieselmotoren für maritime und stationäre Anwendungen, Turbolader und -maschinen, Spezialgetriebe, Kompressoren und chemische Reaktoren hergestellt.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Handler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstatten. 642.292 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus durchschnittlich 44.170 Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an.

Mit seinem Zukunftsprogramm "TOGETHER - Strategie 2025" hat der Volkswagen Konzern den Weg freigemacht für den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte: die Neuausrichtung eines der besten Automobilunternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität.

Dazu wird der Konzern sein automobiles Kerngeschäft transformieren, u.a. mit mehr als 30 zusätzlichen vollelektrischen Modellen bis zum Jahr 2025, sowie dem Ausbau von Batterietechnologie und autonomem Fahren als neue Kernkompetenzen. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut. Die Beteiligung am Vermittler von Fahrdienstleistungen Gett war hierzu der erste Schritt; um diesen Kern werden sich in den nächsten Jahren weitere Dienste wie Robotaxis, Carsharing oder Transport-On-Demand gruppieren. Um den Wandel erfolgreich umzusetzen, stellt der Konzern seine Innovationskraft auf ein breiteres Fundament: So wird die Digitalisierung in allen Marken, Bereichen und Funktionen forciert.

Zudem öffnet sich Volkswagen starker als bisher für Partnerschaften, Zukäufe und Beteiligungen. Zur Finanzierung der notwendigen Zukunftsinvestitionen hat sich der Konzern zum Ziel gesetzt, in allen Bereichen, Marken und Regionen deutlich effizienter zu werden. (15.11.2018/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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