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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Jan Heusinger vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


Der Wolfsburger Autokonzern wolle das Nutzfahrzeuggeschäft unter dem Namen Traton bis zur Sommerpause an die Börse bringen. Um den Umbau weg von den Verbrennern hin zu Elektroautos zu finanzieren, habe der VW das Geld bitter nötig. Die Risiken der Mega-Abspaltung seien zwar hoch, denn mit dem IPO versilbere VW eine seiner profitableren Sparten.

Es bestehe also die Gefahr, dass die Rentabilität im Gesamtkonzern sinke. Dennoch mache die Abspaltung aus Sicht von VW Sinn. Denn zum einen brauche der Autobauer Geld für seine massive Elektrooffensive. Die Einnahmen aus dem Verkauf von 25% der LKW-Sparte dürften in der Entwicklung von alternativen Antrieben gut aufgehoben sein und zu langfristigem Wachstum beitragen.

Zudem könnte die Abspaltung der Volkswagen-Vorzugsaktie Rückenwind geben. Durch eine Börsenbewertung der restlichen Anteile dürfte sich nach Meinung des "Aktionärs" das Enterprise-Ebitda-Verhältnis (EV/Ebitda) an dem der Konkurrenten orientieren. VW werde derzeit mit einem EV/Ebitda von 1,8 gehandelt und sei so aktuell im Peergroup-Vergleich ein Schnäppchen.

Auch eine Sum-of-the-parts Analyse der Experten von Bloomberg sehe die Volkswagen-Vorzugsaktie derzeit deutlich unterbewertet und den fairen Wert bei 300 Euro. Somit ergébe sich ausgehend vom aktuellen Kursniveau ein Potenzial von über 110%.

Aber nicht nur anhand der Kennzahlen sei die Volkswagen-Vorzugsaktie derzeit attraktiv. "Der Aktionär" sei von der gesamten Strategie der Konzernführung mit Hinblick auf alternative Antriebe überzeugt. BMW und Daimler würden den Herausforderungen da deutlich halbherziger entgegentreten. Anleger mit langem Atem könnten die Volkswagen-Vorzugsaktie auf dem aktuellen Niveau zukaufen, so Jan Heusinger vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 23.05.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
141,46 EUR -1,53% (23.05.2019, 14:15)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
141,52 EUR -1,93% (23.05.2019, 14:05)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (23.05.2019/ac/a/d)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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