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| 30.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 30. . |
| 29.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 29. . |
| 25.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 25. . |
| 24.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 24. . |
| 22.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 22. . |
| 19.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 19. . |
| 18.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 18. . |
| 17.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 17. . |
| 16.11.04 | Technischer Morgenkommentar 16. November. |
| 15.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 15. . |
| 12.11.04 | Kaufen im November |
| 12.11.04 | Technischer Morgenkommentar 12. November. |
| 10.11.04 | Technischer Morgenkommentar 10. NOVEMB. |
| 09.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 09. . |
| 08.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 08. . |
| 04.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 04. . |
| 03.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 03. . |
| 02.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 02. . |
| 01.11.04 | TECHNISCHER MORGENKOMMENTAR 01. . |
| Meldung |
|
Am
15.11.2004 wurde mit der Universal-Investment-Gesellschaft mbH der
Publikumsfonds "Wagner & Lang Universal Aktiv Fonds" (ISIN
DE000A0B5LB7) aufgelegt. Die Wertpapierhandelsbank Wagner & Lang GmbH
fungiert als Berater, sowie als Vertriebspartner des Fonds, dessen
Anlagestrategie auf technischen Handelssystemen unterschiedlicher Ausrichtung
basiert. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen
zu diesem Fonds. Sie sind kostenlos bei der Wertpapierhandelsbank Wagner &
Lang GmbH, der UBS Wealth Management AG (Depotbank des Fonds) oder bei der
Universal-Investment-Gesellschaft mbH erhältlich.
Informationsmaterial können Sie unter anfordern. Technischer Morgenkommentar vom 30. November 2004
Allgemeine Beurteilung Auf der Aktien-Seite stehen die Märkte an einem Kreuzungsweg:
es stellt sich jetzt die Kernfrage nach einer Jahresendrallye oder einem
Impuls- / Trendwechsel. Unter psychologischen Gesichtspunkten müssen wir jetzt
folgenden Aspekt betrachten: -
die Mehrzahl der von uns
beurteilten Börsenbarometer steht unmittelbar an einer wichtigen
Widerstandsmarke, dem bisherigen Jahreshoch. Interessanterweise lassen sich
oberhalb dieser Niveaus keine weiteren wirklich sinnvollen Widerstände mehr
herleiten, was (im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Jahreswechsel) eine hohe
Chance birgt, dass im Falle eines Ausbruchs auf der Oberseite, unserer Ansicht
nach mit einer raschen Trendfortsetzung gerechnet werden kann. -
auf der anderen Seite
heißt das aber auch im Umkehrschluss: scheitern die Trendverläufe auf aktuellem
Niveau, dann sind wir möglicherweise „oben“ und die Hürden, die in
diesem Jahr bereits mehrfach erfolgreich als Widerstand fungierten, wurden zwar
„gedehnt“, setzten sich aber erneut durch. -
besonders für den
(kursmachenden) Berufshandel gilt somit: setzten sich tatsächlich die
Aufwärtstrends fort, könnte alles sehr schnell gehen. Somit will / muss man
früh mit dabei sein, damit der Vergleichsmarkt nicht „davonrennt“. Umgekehrt
gilt aber auch: scheitern die Märkte hier und jetzt, will niemand der
„Letzte“ sein, der sich an einer „offensichtlichen“
Marke voll saugte. Was ist die Konsequenz? Erfahrungsgemäß ein überaus nervöser
Handel. Je nach Umfeld und Randmärkten versuchen Marktteilnehmer, schnell
umzudisponieren, was mitunter zu plötzlichen Richtungswechseln führen kann, die
mitunter verstärkt werden durch Selbstzweifel, ob die Aktivitäten von
„vorhin“ denn tatsächlich die richtigen Schritte waren. Das Ergebnis sahen wir erneut gestern, als zunächst gute
Vorgaben aus Asien und Globex zu einem raschen Kursanstieg in Europa führten,
der zudem neue Jahreshochs brachte, bevor ein überaus schwacher US-Markt zu
einem kompletten Impulswechsel führte. Am Ende des gestrigen Handelstages
erholte sich Wallstreet sogar wieder (NASDAQ´s gingen sogar ins Plus), was
möglicherweise heute Morgen zu besseren Eröffnungen in Europa führen sollte. Wie gehen wir damit um? Grundsätzlich ist ein wahlloses hin und her springen wenig
sinnvoll. Der gestrige Markt war für day-trader, welche kurze Bewegungsschübe
handeln und flexibel mit Stop- und Ziel-Kursen arbeiten können, eine recht
interessante Sache, für den Positionshändler brachte er wenig. Wir halten uns an folgende Regeln: -
noch dominiert in den
meisten Märkten ein übergeordneter Aufwärtstrend, wir beachten hierbei jedoch,
dass dieser nun auch aus charttechnischer Sicht in einigen Märkten ein
kritisches Verlaufsmuster erreicht hat. Die Markttechnik geht uns (nebenbei
bemerkt), langsam „den Bach runter“. -
wichtige Chartmarken
(konkret die Jahreshochs bzw. die oberen Begrenzungen der, in vielen Indizes
ausgebildeten Schiebezonen) sind noch immer intakt. Sie wurden zum Teil angerissen,
jedoch per Schlusskurs nicht bestätigt. -
hinzu kommen (für sich
betrachtet), klassische Verkaufsmuster auf Tagesbasis, geprägt durch
ausgeprägte Dochte. Betrachten wir uns dann noch das überaus kritische
markttechnische Bild, mit besonderem Verweis auf die ausgeprägten negativen
Divergenzen zwischen Kursverlauf und Schwungkraft, wird deutlich, dass per
gestern die Börsenampeln auf dunkel-orange sprangen (!!) -
in der Konsequenz
behalten wir eventuell noch immer bestehende strategische Long-Positionen bei,
den Stop-Kurs belassen wir an den Montagstiefs der Vorwoche (hier fällt der
FTSE 100 heraus, da hier am Mittwoch der Vorwoche das Reaktionstief markiert
wurde). Neupositionierungen auf der Long-Seite eröffnen wir erst und nur, wenn
Ausbrüche per Schlusskurs auch bestätigt werden. Das ist wichtig, da gerade in
Phasen wie diesen, Impulswechsel wegen der oben beschriebenen psychologischen
„Zwangslage“ an der Tagesordnung sind. Bedenken Sie bitte: sollten
wir recht haben, hätten wir nach erfolgreichem Ausbruch noch genug Platz vor
uns, um uns gewinnbringend zu beteiligen. Das vergleichsweise geringe Risiko,
dass der Markt trotz erfolgreichem Ausbruch auf der Oberseite verkümmert,
halten wir für akzeptabel, wenn wir das Risiko dagegenstellen, was uns
passieren kann, wenn wir voreilig in den Markt springen. Der gestrige Tag
zeigte, wozu ein Markt in der Lage ist. Ein potentieller Richtungswechsel ist noch immer nicht
ausgeschlossen, in seiner Wahrscheinlichkeit eher noch gestiegen. Sehen wir uns
jetzt die Kursverläufe im Dow Jones bzw. S&P 500 Index an, ist die
Problematik, welche sich aufbauen könnte, nicht mehr zu verleugnen. Weniger
stark ausgeprägt, dennoch kritisch, sind potentielle Umkehrmuster auch in den
meisten Europa-Indizes auszumachen. Dennoch ist es auch hier noch zu früh,
jetzt (schon) auf einen Richtungswechsel hin zu spekulieren. Halten wir fest
was wir haben und halten wir unser Pulver für neue Positionierungen trocken. Der „Kracher“ bleibt der Index im Hongkonger
Markt. Der HSI bewegt sich ungebrochen nach oben, steht erneut vor einem neuen
Jahreshoch, welches erst gestern markiert wurde. (Randmärkte) (Brent Crude Oil) Unter den von uns beurteilten „Randmärkten“ fällt
zunächst auf, dass sich der Öl-Preis im Brent-Crude-Oil per gestern wieder
leicht erholte. Dieser Sachverhalt unterstreicht einmal mehr unsere These von
der guten Absicherung auf der Unterseite und einem unveränderten Risiko einer
leichten Fortsetzung des Preisanstieges nach den Kursrückgängen im Oktober /
Anfang November. Als wichtige, relevante Unterstützungsniveaus definieren wir
weiterhin die Bereiche um 42.53 USD, 41.59 USD und 39.78 USD. Übergeordneten
potentiellen Widerstand erwarten wir um 46 USD. (USD) Der USD bleibt schwach, auch wenn er die letzten drei Tage
weitestgehend verharrte. Technisch interessant ist ein leichter Rückgang der
ohnehin sehr hohen Schwungkraft, ein markttechnisches Gegensignal können wir
aktuell noch nicht erwarten. (Bund) Der Bund-Future drehte per gestern leicht nach unten hin ab
und unterschritt die 118.21er Marke, die obere Begrenzung der jüngsten
Schiebezone. Praktisch scheitert der Bund damit an seinem letzten Ausbruch,
verliert weiter an Dynamik und Schwungkraft. Unsere Long-Position wurde
ausgestoppt. Mittelfristig bleibt der Aufwärtstrend intakt. Sollten Sie weiterhin Interesse an dem ungekürzten
„Morgenkommentar inkl. Einzelaktienanalysen“ und praktischer
Anweisungen, einem "Tageskommentar" (verfasst von Herrn Dr. Schmitz)
und einem "Abendkommentar" haben, informieren Sie sich hier: Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag !! Die auf dieser Seite enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung
dar. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Verfassers
wieder, die nicht notwendigerweise der Meinung der S-T Systemtrade AG
entspricht. Alle Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Angemessenheit der auf dieser Seite
enthaltenen Angaben oder Einschätzungen wird keine Gewähr übernommen. _______________________________________ Geschäftsführer Wertpapierhandelsbank Wagner & Lang GmbH Esplanade 6 20354 Tel.: +49 (0)40 8 222 666 22 FAX.: +49 (0)40 8 222 666 99 Mobil: +49 (0)172 529 4375 mail: uwe.wagner@wagner-lang.com |