USU Software


WKN: A0BVU2 ISIN: DE000A0BVU28
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Meldung

Die positive Entwicklung bei USU Software ist auch den Analysten nicht verborgen geblieben. Zwar musste der Spezialist für IT- und Knowledge-Management im ersten Halbjahr plangemäß noch einen leichten Umsatzrückgang hinnehmen, allerdings steht nun ein starkes zweites Halbjahr an. Entsprechend optimistisch blickt Vorstandssprecher Bernhard Oberschmidt nach vorn. Für das Gesamtjahr kündigte er ein Umsatzplus von über 13 Prozent auf mindestens 58 Mio. Euro und ein bereinigtes operatives Ergebnis von über 8 Mio. Euro an. Neben der Partnerschaft mit dem US-Konzern CA Technologies sollen auch die Töchter Aspera und BIG zu einem starken zweiten Halbjahr beitragen. In einer aktuellen Studie haben die Analysten von GBC Research ihre Kaufempfehlung bekräftigt und zugleich ihr Kursziel von 10,60 Euro auf 11,20 Euro angehoben.

Neuaufträge schließen Auslastungslücke

Wachstumstreiber bei USU ist das margenstarke Produktgeschäft. Im ersten Halbjahr stand in diesem Bereich ein Plus von acht Prozent zu Buche, das Oberschmidt im Gesamtjahr nochmals deutlich ausbauen will. Zu den zahlreichen Produktinnovationen der letzten Monate zählt die Neuentwicklung USU Service Manager, eine Lösung für die Spezifikation, Verwaltung und Steuerung des IT-Service-Portfolios eines Unternehmens. „Die IT kann damit einen hohen Grad an Standardisierung und Effizienz erreichen, was zu deutlichen Einsparpotenzialen führt“, so Oberschmidt zu den Vorteilen der neuen USU-Lösung. Und auch das zu Jahresanfang noch schwächere Servicegeschäft soll wieder zulegen. „Wir haben im Laufe des aktuellen dritten Quartals mehrere Aufträge gewinnen können, die dazu führen werden, dass die Lücke in der Auslastung weiter geschlossen wird“, zeigt sich der USU-Chef zuversichtlich.

„Überproportionaler Wachstumsschub“

Bereits ab Juni liefert die Partnerschaft mit dem US-Softwarekonzern CA Technologies zusätzliche Umsatzbeiträge, die sich auf rund eine Mio. Euro pro Jahr summieren werden. Deutliche Wachstumseffekte soll zudem die US-Tochter Aspera Technologies Inc. beisteuern. Und nicht zuletzt erwartet Oberschmidt von der neuen Tochter BIG Social Media einen „überproportionalen Wachstumsschub“ in der zweiten Jahreshälfte. GBC Research prognostiziert für die kommenden drei Geschäftsjahre eine zweistellige Umsatzwachstumsdynamik, bei einer gleichzeitigen Verbesserung der EBIT-Marge auf ein nachhaltiges Niveau oberhalb von 10 Prozent.

45 Prozent Kurspotenzial

Oberschmidt selbst hat angekündigt, bis 2017 den Konzernumsatz auf 100 Mio. Euro ausbauen zu wollen – auch ohne weitere Akquisitionen. Dabei hält der Konzernlenker an seiner Expansionsstrategie fest: „Wir sind ständig auf der Suche nach profitablen Wachstumsunternehmen, die strategisch zur USU-Gruppe passen. Wenn wir ein geeignetes Unternehmen ausfindig machen, dieses portfolio- und kulturbezogen zur USU-Gruppe passt und wir uns auch beim Kaufpreis einig werden, dann besteht hieraus zusätzliches Wachstumspotenzial über die 100 Mio. Euro-Umsatzmarke hinaus.“ Auf Sicht von 12 Monaten ist ein Erreichen des GBC-Kursziels ein durchaus realistisches Szenario. Dies eröffnet Anlegern ein Kurspotenzial von rund 45 Prozent.

Ihr Christoph Martin

 

 

 

 



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