USU Software


WKN: A0BVU2 ISIN: DE000A0BVU28
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Meldung

Die Internationalisierung der USU Software AG (WKN A0BVU2) trägt schneller Früchte als erwartet – insbesondere im wichtigen US-Markt. Erstmals in der Unternehmensgeschichte hat der schwäbische Softwarehersteller in einem Auftaktquartal beim Auslandsumsatz die 20 %-Marke überschritten. Konzernlenker Bernhard Oberschmidt geht „fest davon aus, dass wir diese Marke in den kommenden Quartalen und Jahren weiter ausbauen werden, wobei unser eigenes Ziel zunächst ein Viertel bis 30 % des Konzernumsatzes lautet“. Im Produktgeschäft hält der CEO in den kommenden Jahren sogar einen Anstieg des Auslandsanteils in Richtung 40 % für möglich.

Wachstumszahlen im hohen zweistelligen Bereich“

In ersten sechs Monaten 2014 konnte die im Jahr 2012 gegründete USU-Tochter Aspera Technologies gleich drei namhafte Fortune 100-Unternehmen als Neukunden gewinnen. „Derzeit konzentrieren wir uns im nicht-europäischen Ausland und insbesondere in den USA auf das Thema Lizenzmanagement, da dieses ein absolutes Hype-Thema darstellt und enorme Wachstumszahlen im hohen zweistelligen Bereich erzielt“, zeigt sich Oberschmidt im Gespräch mit financial.de optimistisch.

Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich die USU-Gruppe mit Aspera sehr erfolgreich in den USA etabliert, wie der Vorstandssprecher betont: „Das Wachstum in den USA ist größer, als wir dies selbst erwartet haben. Deshalb haben wir erst kürzlich beschlossen, neben dem bestehenden Standort in Boston eine weitere Dependenz in San Diego zu eröffnen, so dass wir zukünftig sowohl die Ost- als auch die Westküste marktbezogen abdecken können. Dies soll unterstreichen, dass wir im US-Markt auch zukünftig ein sehr hohes Ertragspotenzial sehen.“

USU wird in eine ganz andere Liga aufsteigen.“

Für das Gesamtjahr 2014 streben die Schwaben einen Gruppenumsatz von 63 bis 65 Millionen Euro an. Mit der Guidance eines bereinigten EBIT von 8 bis 8,5 Millionen Euro fühlt sich Oberschmidt „sehr wohl, zumal uns die gemeldeten Großaufträge im abgelaufenen Quartal einen guten Rückenwind für das zweite Halbjahr geben“. Mittelfristig hat er ehrgeizige Ziele. Bis 2017 soll die Schallmauer von 100 Millionen Euro Umsatz durchbrochen werden – bei einer auf über 15 % steigenden bereinigten EBIT-Marge. Oberschmidt ist überzeugt: „USU wird in eine ganz andere Liga aufsteigen.“

Für die USU-Gruppe spricht zudem die solide Finanzierung ohne Bankverbindlichkeiten, eine hohe Eigenkapitalquote jenseits der 60%-Marke und eine Konzernliquidität von zuletzt über 17,8 Mio. Euro bzw. 1,69 Euro je Aktie. Die liquiden Mittel will Oberschmidt gemeinsam mit seinen zukünftigen Vorstandskollegen Bernhard Böhler und Dr. Benjamin Strehl nutzen, um in die organische Portfolioerweiterung und weitere Akquisitionen zu investieren und „so auch mittel- bis langfristig hohe Wachstumsraten beim Umsatz und Ergebnis erzielen“. Mit ihrer Prognose für das Jahr 2017 haben sich die Schwaben einen ehrgeizigen, aber realistischen Wachstumskurs verordnet. Und nicht nur Oberschmidt ist überzeugt davon, dass „sich dies auf Sicht auch entsprechend positiv auf den Aktienkurs auswirken sollte“.

Ihr Christoph Martin

 



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