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Meldung
Haar (www.aktiencheck.de) - USU Software-AktienAnalysevon "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der USU Software AG (ISIN: DE000A0BVU28, WKN: A0BVU2, Ticker-Symbol: OSP2) zu kaufen.


Die Jahre 2017 und 2018 würden nicht als glorreiche Jahre in die Geschichtsbücher von USU eingehen. Nachdem bereits die Erwartungen für 2017 verfehlt worden seien, sei der Verlauf von 2018 erneut eine Enttäuschung gewesen. Einst habe USU-Chef Bernhard Oberschmidt einen Umsatz zwischen 93 und 98 Mio. Euro in Aussicht gestellt bei einem bereinigten EBIT von 7,5 bis 10 Mio. Euro. Nachdem das vierte Quartal die Erwartungen verfehlt habe, sei noch vor dem Weihnachtsfest die Anpassung der Prognose gefolgt.

Bei Umsätzen von 89 bis 91 Mio. Euro sollte sich das bereinigte EBIT auf 4 bis 5 Mio. Euro belaufen. Erreicht habe USU schlussendlich einen Umsatz von 90,5 Mio. Euro. Das EBITDA habe 5,5 Mio. Euro betragen und das bereinigte EBIT habe einen Wert von 4,1 Mio. Euro erreicht. Berichtet habe USU ein EBIT von 2,7 Mio. Euro, netto sei lediglich 1 Mio. Euro verdient worden. Während der Umsatz in 2018 noch habe zulegen können, seien sämtliche Ertragskennzahlen deutlich gesunken.

Wie Oberschmidt den Experten im Hintergrundgespräch erläutert habe, liege die schwache Ertragsentwicklung in erster Linie an einem schwachen Lizenzgeschäft. "Wir haben unsere Ziele im Lizenzgeschäft im Jahr 2018 nicht erreicht. Das hat deutliche Spuren in der Ertragsentwicklung hinterlassen." Im vergangenen Jahr hätten sich die Lizenzerlöse um rund 15% reduziert. Das liege einerseits daran, dass sich viele Kunden für die SaaS-Lösung entscheiden würden und nicht für eine Einmallizenz. Aber auch daran, dass einige Kunden, vor allem aus USA, Projekte ins Jahr 2019 verschoben hätten. Dieses gesamte Lizenzvolumen, deren Abschluss USU eigentlich im vierten Quartal erwartet habe, belaufe sich insgesamt auf eine Größenordnung zwischen 2 und 3 Mio. Euro. Dieses Volumen sei nahezu vollständig auf das Ergebnis übertragbar und mache die Verfehlung der Prognose deutlich.

"Mit Ausnahme des Lizenzgeschäfts waren wir mit 2018 aber nicht unzufrieden. In der Beratung war die Auslastung sehr hoch und die Wartungsumsätze haben sich positiv entwickelt. Bei SaaS sehen wir zudem Umsatzwachstum. Die Bereiche IT- und Enterprise Service Management entwickeln sich sogar extrem gut und werden uns noch sehr viel Freude bereiten", erkläre Oberschmidt. Zudem habe USU auch in 2018 weiter erheblich in die Internationalisierung investiert, was sich bisher noch nicht ganz ausbezahlt habe.

Obwohl die Schwaben im vergangenen Jahr die Dividende im operativen Geschäft nicht verdient hätten, wolle Oberschmidt der Hauptversammlung eine Dividende von 40 Cent je Aktie vorschlagen. USU zahle die Dividende aus der Substanz. "Das soll und wird kein Dauerzustand werden. Unser Geschäft ist absolut intakt. Wir sind zuversichtlich, dass wir 2019 wieder Erfolge feiern, und die Auszahlung der Dividende auf Vorjahresniveau sehen wir auch als ein Zeichen der Stärke."

Für das Jahr 2019 erwarte der CEO einen weiteren Umsatzanstieg auf 98 bis 101 Mio. Euro. Das bereinigte EBIT solle sich auf 7.5 bis 10 Mio. Euro belaufen. Die Projektverschiebungen im Lizenzgeschäft beziffere Oberschmidt auf etwa 5 bis 10 Kunden. Einen Teil davon habe USU nunmehr in Q1 eingetütet. "Aber nicht alles. Wir werden auch nicht alle gewinnen, aber einen wesentlichen Teil." Nichtsdestotrotz sollten Aktionäre von USU keine allzu hohen Erwartungen für Q1 haben. Das erste Quartal des Jahres 2018 sei sehr stark gewesen. Die Experten würden nicht davon ausgehen, dass USU dieses Level in Q1 dieses Jahres übertreffen könne. Das werde sich erst ab dem zweiten Quartal drehen. Im Zusammenhang mit dem schwachen Lizenzgeschäft habe USU bereits reagiert und viele Mitarbeiter im Vertrieb ausgetauscht. "Wir haben im Vertrieb zahlreiche Veränderungen vorgenommen."

Die Befürchtung von Analysten, dass die Nachfrage nach der USU-Software Aspera unter einem Produkt des Wettbewerbers Flexera leiden könnte, teile Oberschmidt nicht. "Wir haben keine Funktionalitätsthemen. Unsere Technologie ist sehr stark und unser Tool ist viel moderner. Insgesamt sehen wir bei Aspera im Vergleich zu Flexera einen besseren Ansatz." Der Vorteil von Flexera liege vor allem darin, dass die Firma deutlich größer ist als USU, als US-Unternehmen immer einen kleinen Vorteil bei US-Kunden habe und schlicht Größen- und Netzwerkvorteile einnehme.

Sorgen, dass die Amerikaner USU viele Kunden abnehmen könnten, habe der CEO jedenfalls nicht. "Dennoch müssen wir in den USA als auch in Frankreich deutlich besser abschneiden als bisher. Das ist unser Ziel für 2019", so Oberschmidt. Keine Abstriche wolle der Firmenchef bei der Mittelfristplanung machen. 2021 rechne USU mit einem Umsatz von 140 Mio. Euro und einem bereinigten EBIT von 20 Mio. Euro. Das EBIT-Ziel klinge in jedem Fall ambitioniert. "Wenn wir im Lizenzgeschäft wieder erfolgreich sind, ist dieses Ziel ganz gut machbar. Wir sind jedenfalls guter Dinge, unsere mittelfristigen Ziele zu erreichen."

Kein Zweifel. Das Jahr 2018 sei eine große Enttäuschung gewesen. Mit einem Kursverlust von mehr als 30% binnen Jahresfrist zeige sich dies auch am Aktienkurs. In der Vergangenheit habe es sich aber immer ausbezahlt, die Aktie bei Schwäche zu kaufen.

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" raten daher erneut zum Kauf der USU Software-Aktie. 2019 müsse das Unternehmen die Erwartungen jedoch erfüllen. (Analyse vom 12.04.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze USU Software-Aktie:

Xetra-Aktienkurs USU Software-Aktie:
15,30 EUR -1,29% (12.04.2019, 09:38)

Tradegate-Aktienkurs USU Software-Aktie:
15,50 EUR (11.04.2019)

ISIN USU Software-Aktie:
DE000A0BVU28

WKN USU Software-Aktie:
A0BVU2

Ticker-Symbol USU Software-Aktie:
OSP2

Kurzprofil USU Software AG:

Die USU-Gruppe (ISIN: DE000A0BVU28, WKN: A0BVU2, Ticker-Symbol: OSP2) ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Tochtergesellschaften Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH, USU Consulting GmbH sowie die BIG Social Media GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse sowie im GEX notierten USU Software AG. (12.04.2019/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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