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Meldung
Der zuletzt immer weiter hinter die Konkurrenz um Nike und Under Armour zurückgefallene Sportartikelhersteller Adidas will verlorenen Boden gut machen.
Bis 2020 werde der währungsbereinigte Umsatz im Schnitt jährlich im hohen einstelligen Bereich wachsen, kündigte die weltweite Nummer zwei hinter Nike am Donnerstag auf einem Investorentag an. Der Konzerngewinn solle im gleichen Zeitraum um etwa 15 Prozent pro Jahr zulegen. Gleichzeitig will der Konzern die Aktionäre stärker am Gewinn beteiligen. Statt wie bisher 20 bis 40 Prozent will Adidas künftig 30 bis 50 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Gewinns als Dividende ausschütten.

In Kürze:
  • Adidas will nach Jahren des Stillstandes, in denen laut dem Vorstand eine Reihe an Fehlern gemacht worden sind, wieder wachsen. Anleger können zum Beispiel mit TD1CC8 an steigenden oder mit TD2ZL4 an fallenden Kursen der Aktie des Sportartikelherstellers überproportional partizipieren.


  • Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike sprintet den Konkurrenten weiter davon. Am Donnerstag den 19.03.2015 legte der Konzern aus Oregon seine Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal (Ende Februar) vor, die nicht nur besser ausfielen als erwartet. Nike wuchs auch vor der Haustür von Adidas zweistellig. Vor allem bei Sportschuhen haben die Amerikaner derzeit die Nase weit vorn. Gebremst werden könnte der US-Konzern in diesem Jahr allerdings von dem starken Dollar. Anleger, die von steigenden Kursen der NIKE-Aktie ausgehen können zum Beispiel mit einem Standard-Call-Optionsschein TD1H35 an der Wertentwicklung der Aktie partizipieren. Anleger, die anderer Meinung sind, können mit einem Put wie zum Beispiel TD2E82 auf fallende Kurse der Aktie setzen.


  • Under Armour baut weiter kräftig an der Zukunft und hat sich nun eine Fitness-App fast eine halbe Milliarde Dollar kosten lassen. Der US-Konzern möchte im schwer umkämpften Markt in den USA adidas weiter auf Distanz halten und näher an den Marktführer Nike rankommen. Charttechnisch stehen zumindest alle Zeichen eher auf "wachsen", wie Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse, den Verlauf der Aktie von Under Armour analysiert. Mit Standard-Call-Optionsscheinen wie zum Beispiel TD323T oder auch TD3240 können Anleger gehebelt an der weiteren Wertentwicklung der Aktie teilhaben.

Zum Hintergrund:
Der zuletzt immer weiter hinter die Konkurrenz zurückgefallene Sportartikelhersteller Adidas will verlorenen Boden gut machen. Schaffen will Adidas dies zum einen mit einem schnelleren Produktzyklus und einer Konzentration auf die Kundschaft in Weltmetropolen wie Los Angeles oder Tokio. Auch eigene Läden sollen eine größere Rolle spielen. Ausgehend von den Ergebnisse für 2015 werde der währungsbereinigte Umsatz so bis 2020 im Schnitt jährlich im hohen einstelligen Bereich wachsen, kündigte die weltweite Nummer zwei hinter Nike am Donnerstag auf einem Investorentag an. Wenn man das aufaddiert, dann würde das bei heutigen Wechselkursen einen Umsatz von mehr als 22 Milliarden Euro ergeben, sagte Vorstandschef Herbert Hainer.

Der Konzerngewinn soll im gleichen Zeitraum um etwa 15 Prozent pro Jahr zulegen. Gleichzeitig will der Konzern die Aktionäre stärker am Gewinn beteiligen. Statt wie bisher 20 bis 40 Prozent will Adidas künftig 30 bis 50 Prozent des auf die Anteilseigner entfallenden Gewinns als Dividende ausschütten. Die Adidas-Aktie gab in einem schwachen Marktumfeld kurz nach Handelsöffnung leicht nach.

Adidas-Chef Hainer räumte vor den Investoren ein, Fehler gemacht zu haben. Adidas habe den Kontakt zum Verbraucher verloren und an Begehrlichkeit eingebüßt, sagte er. Dass das Unternehmen auf dem wichtigen US-Markt letztes Jahr von dem wesentlich kleineren Konkurrenten Under Armour auf Rang drei verwiesen wurde, sei eine direkte Folge davon. Jetzt möchte man alles dafür tun, dass wieder zu ändern. Doch Under Armour überlässt unter keinen Umständen das profitable US-Geschäft dem deutschen Sporthersteller.

Under Armour baut weiter an der Zukunft und hat sich nun eine Fitness-App fast eine halbe Milliarde Dollar kosten lassen. Die US-Firma kaufte für 475 Millionen Dollar (gut 417 Mio Euro) die Entwickler der Anwendung MyFitnessPal, die auf gesunde Ernährung spezialisiert ist. Das Wertvolle an der App dürften unter anderem die rund 80 Millionen registrierten Nutzer sein.

In einem zweiten Deal übernahm Under Armour für 85 Millionen Dollar die dänische App Endomondo, die eine Art persönlichen Fitness-Trainer im Smartphone bietet. Insgesamt habe man nun eine rund 120 Millionen Menschen starke digitale Fitness-Community, erklärte Under-Armour-Chef Kevin Plank. Der Konzern folgt damit dem Vorbild des großen Rivalen Nike, der schon früh das Potenzial des Marktes erkannte und ein eigenes Fitness-Armband mit dazugehörigen Apps auf den Markt brachte.

Chartanalyse: Trendstarkes Papier schließt Konsolidierung ab
Auch charttechnisch ist die Aktie von Under Armour ein interessante Titel, den vielleicht neben adidas und NIKE noch nicht so viele Investoren auf dem Zettel haben, wie Jörg Scherer, Leiter Technische Analysebei HSBC, im Daily Trading Newsletter analysiert.

Zwei Dinge kommen derzeit bei der Under Armour-Aktie zusammen: Zum einen hat das Papier zweifelsfrei einen stabilen Aufwärtstrendkanal etabliert, zum anderen gelang zuletzt - und zwar in einer Phase, in der der S&P 500® in einer Konsolidierung steckt -, die Auflösung eines symmetrischen Dreiecks nach oben. Da der Titel zudem zu den 20 % der relativ stärksten Papiere im S&P 500® gehört, liegt eines unserer Lieblingssetups vor. Die abgeschlossene Konsolidierungsformation sorgt für Engagements in trendstarke Aktien, nachdem diese eine Atempause durchschritten haben. Der Abschluss des Konsolidierungsmusters liefert dann den Startschuss dafür, dass die übergeordnete Trendrichtung wieder aufgenommen wird. Im konkreten Fall lässt sich aus dem nach oben aufgelösten Dreieck ein Kursziel von 85 USD ableiten, welches auch dank der Überwindung der jüngsten Wochenhochs bei 77,19/28/49 USD zügig in Angriff genommen werden dürfte. Jenseits des o. g. Kursziels steckt die obere Kanalbegrenzung (akt. bei 97,06 USD) eine der wenigen verbliebenen Hürden ab.

Under Armour
Quelle: HSBC Daily Trading vom 18.03.2015; tradesignal, Thomsen Reuters; Stand: 18.03.2015

Die vollständige Analyse von Jörg Scherer, sowie wie die charttechnischen Indikatoren stehen und welche konkreten Kursmarken sich aus dem Chart ergeben, erhalten Sie im kostenfreien Daily Trading Newsletter, den Sie auch kostenlos abonnieren können. So erhalten Sie die Analysen vom Leiter Technischen Analyse bei HSBC börsentäglich vor 9.00 Uhr in E-Mail Postfach.

Bei HSBC haben Anleger die Möglichkeit aus 35 verschiedenen Hebelprodukten auf die Aktie von Under Armour das passende Investment auszuwählen.

Dabei sind die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten, insbesondere das Risiko eines Totalverlusts, zu beachten. Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten Anleger zudem unbedingt auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten achten. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Quelle: HSBC


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