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LONDON (dpa-AFX) - In der Eurozone gibt es nach Einschätzung von EZB-Direktor Peter Praet keinen klaren Aufwärtstrend bei der Teuerung. Die sogenannte Kerninflation bleibe sehr verhalten und zeige kein klares Zeichen einer dynamischeren Aufwärtsentwicklung, sagte Praet am Donnerstag in London. Bei der Kerninflationsrate werden die schwankungsanfälligen Preise für Lebensmittel und Energie herausgerechnet.

Die EZB müsse bei ihrer Geldpolitik durch kurzfristige Schwankungen hindurchschauen, sagte Praet, der auch Chefvolkswirt der EZB ist. Im Januar war die Inflationsrate auf 1,8 Prozent gestiegen. Die EZB strebt für den Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Die Kernrate lag mit 0,9 Prozent aber deutlich niedriger.

Praet erwartet eine weitere wirtschaftliche Erholung der Eurozone. Dies dürfte die Preisentwicklung stützten. Die expansive Geldpolitik verhindert nach Einschätzung von Praet auch nicht Reformen in der Eurozone. Im Gegenteil: Das aktuelle Niedrigzinsumfeld mache es politisch und wirtschaftlich leichter, Reformen umzusetzen./jsl/jkr/zb



 

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