LBBW Aktien Deutschland


WKN: 848465 ISIN: DE0008484650
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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW Aktien Deutschland Fonds (ISIN DE0008484650 / WKN 848465 ) investiert überwiegend in Aktien führender deutscher Unternehmen (Blue Chips) aus dem DAX, so die Experten von LBBW Asset Management.


Aussichtsreiche Papiere mit mittlerem und kleinerem Börsenwert (Mid- und Small-Caps) aus dem MDAX und dem SDAX würden beigemischt. Bei der Titelauswahl stehe die Analyseder Ertragschancen, der Wachstumsstärke und der Stabilität der Bilanzstrukturen im Vordergrund.

Die Auswahl der Aktien erfolge nach dem Bottom-Up-Ansatz: Das bedeute, dass die Chancen des einzelnen Unternehmens genau analysiert würden. Die Aktie werde jedoch nur dann erworben, wenn auch die Aussichten der entsprechenden Branche und Marktregion positiv beurteilt werden könnten.

Unter saisonalen Gesichtspunkten gelte der Oktober als schlechter Börsenmonat. Auch dieses Jahr sei er seinem Ruf wieder gerecht geworden und habe als schlechtester Börsenmonat seit Oktober 2008 - dem Höhepunkt der Finanzkrise - geschlossen. Auch die Geschwindigkeit, mit der es abwärts gegangen sei, sei atemberaubend gewesen.

Der Handelskonflikt der USA mit China habe im Oktober wie ein Damoklesschwert über der Börse gehangen. US-Präsident Donald Trump habe der Regierung in Peking Währungsmanipulation, Dumpingpreise und Technologiediebstahl vorgeworfen. In der Folge hätten beide Seiten immer höhere Strafzölle erhoben.

Auf die Stimmung habe auch der Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU gedrückt. Die neue Regierung in Rom wolle ihre kostspieligen Wahlversprechen einlösen und plane dazu für 2019 eine Neuverschuldung, die dreimal so hoch sei als von der vorherigen Regierung angekündigt. Zudem hätten die Brexit-Verhandlungen festgesteckt und die Wahrscheinlichkeit eines unkontrollierten Austritts des Königreichs aus der EU sei tendenziell angestiegen.

Als weiterer Belastungsfaktor sei die straffere Zinspolitik der FED hinzugekommen. Immerhin habe die US-Notenbank bereits dreimal in diesem Jahr ihren Leitzins angehoben. Und obwohl dieses Vorgehen auf scharfe Kritik von US-Präsident Trump gestoßen sei, würden die Währungshüter über weitere Zinsschritte nachdenken. Dazugekommen seien die abrupte Liquiditätseinschränkung durch die amerikanische Notenbank FED sowie die Halbierung der EZB-Anleihekäufe, jeweils ab 1. Oktober.

Darüber hinaus seien die US-Aktienrückkäufe im Oktober ausgeblieben; sie würden jedoch im November wieder starten. Nicht zuletzt hätten negative Quartalsberichte die Aktien von DAX-Schwergewichten wie SAP, Daimler, etc. auf Talfahrt geschickt.

Erst zum Monatsschluss habe sich der Markt von seinen Verlusten etwas erholen können. Eine festere Wall Street, beruhigende Worte des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur italienischen Schuldenkrise sowie die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, nach herben Verlusten ihrer Partei bei der Landtagswahl in Hessen den Parteivorsitz abzugeben, und sich zum Ende der Wahlperiode 2021 aus der Politik zurückzuziehen, hätten für eine Stimmungsverbesserung gesorgt.

Der Oktober sei einer der schwächsten Börsenmonate der vergangenen Jahre gewesen; durch die Bank seien Aktien verkauft worden, sodass bei Einzelwerten auch zweistellige Tagesverluste keine Seltenheit gewesen seien. Deutsche Aktien hätten innerhalb Europas aufgrund ihrer Zyklizität die Verliererlisten angeführt. Der LBBW Aktien Deutschland habe -7,07% abgegeben.

Bei den Einzeltiteln hätten vor allem defensivere Titel wie beispielsweise der Pharmawert Merck (+6,3%) oder die Deutsche Telekom (+4,4%) zulegen können. Nach guten Nachrichten sei allerdings Dialog mit einem Plus von 23,8% Monatsgewinner im Portfolio gewesen; hier seien die Experten von LBBW Asset Management auf diesen Niveaus Abgeber. Die Verliererliste habe sich dagegen entsprechend lang gestaltet. Zyklische Titel wie Kloeckner (-25,3%) hätten stark verloren, aber auch RWE und FMC hätten nach negativen Unternehmensnachrichten zwischen 19% und fast 22% abgegeben. Nachdem die Experten von LBBW Asset Management Krones komplett verkauft und das Gewicht im Real Estate-Sektor reduziert hätten, seien sie in Wirecard und Siltronic neu eingestiegen. Die Kasse habe bei einem halben Prozent verharrt. (Stand vom 31.10.2018) (13.11.2018/fc/a/f)


 

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