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24.10.08 Yahoo Japan meldet Umsatz- und Ergebnisplus
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Französische Lottogesellschaft debütiert an der Börse

 
Der amerikanische Aktienmarkt setzte zum Wochenstart die Rekordjagd fort, ab Dienstag wurde die Luft zu dünn, so dass es zu Kursrückgängen kam. Als am Mittwoch die Nachricht kam, dass es wohl in diesem Jahr nichts mehr wird mit der Einigung zwischen den USA und China, stellten einige Marktteilnehmer ihre Positionen glatt. Der Dow Jones schaute in dieser Woche zum ersten Mal über die 28.000 Punkte und schloss am Mittwoch bei 27.821 Punkten. Neben den Cannabis-Aktien interessieren sich die Anleger momentan auch stark für die Aktien der Brennstoffzellenhersteller. Die Aktie des kanadischen Brennstoffzellen Herstellers Ballard Power (WKN: A0RENB) notierte zur Jahresmitte noch bei 3,11 Euro. Seitdem konnte die Aktie einen fulminanten Kursanstieg bis zum vorläufigen Jahreshoch bei 6,68 Euro verzeichnen. Dieser satte Kursanstieg von über 114 Prozent erfuhr am Dienstag einen ersten Dämpfer. Nachdem die Aktie noch am Vortag zum Schlusskurs knapp unter ihrem Jahreshoch bei 6,55 Euro notierte, eröffnete sie am Folgetag mit einem Minus Gap von 0,35 Dollar tiefer bei 5,80 Euro.Diese Gewinnmitnahmen waren auch bei den Konkurrenten wie Plug Power (WKN: A1JA81) und FuelCell (WKN: A2PKHA) zu erkennen. Aktuell hat sich Ballard von seinen Verlusten erholt und notiert bei 6,77 Dollar.

Auch in dieser Woche war, die sich immer wechselnde Nachrichtenlage zum amerikanisch-chinesischem Handelskrieg das ausschlaggebende Momentum für die Weltbörsen und somit auch für den japanischen Aktienmarkt. Der Nikkei 225 geht leicht schwächer aus dem Markt, er verliert 108 Zähler und schließt bei 23.038 Punkten. Die Fusionsabsichten von Line Corp. (WKN: A2ALYV), ein äußerst beliebter Messengerdienst in Asien, mit Z Holding (WKN: 916008), vor seiner Umbenennung in Z Holding war der Konzern unter Yahoo Japan bekannt, und mit ZOZO (WKN: A0M0A8) gaben den Aktien nur kurz Auftrieb. Hinter dieser Fusionsabsicht stehen der japanische Internetgigant SoftBank (WKN: 891624) und der südkoreanische Konzern Naver (WKN: 157736). SoftBank ist Großaktionär bei Z Holding und diese besitzt knapp 50 Prozent an ZOZO, Naver wiederum hält einen Anteil von knapp 73 Prozent an Line. Beide Großkerne wollen mit dieser Fusion einen schlagkräftigen Internetkonzern schmieden, der die Bereiche Messengerdienst, Suchmaschine und Onlinewerbung komplett abdeckt. Nach der Ankündigung stieg die Aktie von Z Holding um 16 Prozent und diesen Gewinn gab Z Holding im Wochenverlauf komplett wieder ab, ZOZO fiel um gut neun Prozent und Line ging 2,5 Prozent tiefer aus dem Markt

Sorgen um schwindende Werbeerlöse belasteten den Aktienkurs der RTL Group (WKN: 861149). Die Marktteilnehmer sahen die Ursachen im eingetrübten Konjunkturumfeld und in der Digitalisierung des Medianangebots mit den negativen Folgen für die Ergebnisse des Medienkonzerns. Zusätzlich belastete die Leerverkaufsattacke eines international tätigen Hedgefonds. Der RTL-Kurs rutschte auf 42 Euro und notiert nahe des Jahrestiefststandes vom August.

An diesem Donnerstag feierte die französische Lottogesellschaft Française des Jeux (WKN: A2PU5K) ihr Börsendebüt. In diesem Zug trennt sich der französische Staat von seiner Beteiligung, die von 72 Prozent auf nun 20 Prozent sinkt. Im Vorfeld hatte die Regierung die Aktie zur Volksaktie erklärt und Anleger geworben, indem bei einer Zeichnung von weniger als 5000 Euro eine Bevorzugung bei der Zuteilung versprochen wurde, außerdem gab es für zehn gekaufte Titel eine gratis. Schlussendlich lag der Ausgabepreis für Privatanleger bei 19,50 Euro und für institutionelle Investoren bei 19,90 Euro. Kurz nach Börseneröffnung konnte die Aktie dann auch ein fulminantes Debüt hinlegen und lag nach der ersten Preisfeststellung bei 23,95 Euro.

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