DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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13.02.18 Inline-Optionsschein auf DAX: Kann sich der In.
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01.02.18 DAX-Reverse-Bonus mit 16%-Chance unterhalb.
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18.01.18 DAX-Discounter für alle Marktszenarien - Zerti.
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22.12.17 Bis zu 9,31% Rendite mit DAX-Bonus-Zertifika.
21.12.17 Mit DAX-Discount-Zertifikaten zu mindestens 5.
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14.12.17 DAX-Inline-Optionsschein mit 58%-Chance in dr.
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DM3AZE3 / WKN DM3AZE ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM21K04 / WKN DM21K0 ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Viele Börsianer seien von den jüngsten Marktturbulenzen kalt erwischt worden. Volatilität und größere Korrekturen seien in den vergangenen Jahren nicht mehr allzu häufig zu beobachten gewesen. Der DAX habe sich zuletzt relativ schnell von seinem Rekordhoch entfernt. Allerdings sprechen die vielen positiven Fundamentaldaten dafür, dass uns bald eine Erholung ins Haus stehen könnte, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank.

Es habe gefühlt eine Ewigkeit gedauert. Doch am 23. Januar 2018 sei es endlich so weit gewesen. Mit 13.596 Punkten habe der DAX einen neuen Rekordstand erreicht. Während Anleger hierzulande mitansehen durften, wie an der Wall Street ein Rekordhoch nach dem anderen gefeiert wurde, war der Anstieg im DAX wesentlich steiniger, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank. Gerade deshalb dürfte auch die Enttäuschung groß sein, dass sich Investoren am deutschen Aktienmarkt nicht sehr lange über den neuen Höchststand hätten freuen dürfen. Nur wenige Wochen später sei von der Euphorie kaum noch etwas übrig.

In den vergangenen Tagen habe der Dow Jones nach einer beeindruckenden Rekordjagd einige seiner historisch größten Tagesverluste erlebt. Nach Jahren stetig ansteigender Aktienkurse, ohne größere Korrektur, sei urplötzlich die Volatilität an die Aktienmärkte zurückgekehrt. Jüngere Marktteilnehmer seien kalt erwischt worden. In den vergangenen Jahren sei man es nicht mehr gewohnt gewesen, dass Aktienkurse auch deutlich fallen könnten. Als Auslöser der jüngsten Korrektur würden die am 2. Februar 2018 vorgelegten Januar-Arbeitsmarktdaten in den USA gesehen. Besondere Beachtung hätten die steigenden Löhne gefunden. Ein Indiz dafür, dass die Inflation ansteigen könnte, was wiederum die FED auf den Plan rufen würde.

Am Markt sei bisher damit gerechnet worden, dass die US-Notenbank in diesem Jahr die Leitzinsen drei Mal anheben würde. Die Gefahr einer Überhitzung der US-Wirtschaft infolge der Steuersenkungen und höhere Inflationserwartungen könnten jedoch zu mehr als drei Zinsschritten führen. Höhere Zinsen würden am Aktienmarkt offenbar nicht besonders gerne gesehen. Schließlich sei es die Nullzinspolitik der wichtigsten Notenbanken der Welt gewesen, die die Börsenrally in den vergangenen Jahren beflügelt habe.

Der DAX habe sich den jüngsten Turbulenzen an der Wall Street nicht entziehen können. Dabei habe die Nervosität deutlich zugenommen. Die einen würden bereits vor dem nächsten Crash warnen, während wieder andere dazu raten würden, die Ruhe zu bewahren und Aktien nicht abzustoßen. Zumindest würden sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin von ihrer freundlichen Seite zeigen. Weltweit sei eine starke Konjunktur zu beobachten, was die Unternehmensgewinne beflügle.

In den USA komme die Steuerreform als Impulsgeber hinzu. Bald solle es sogar noch ein umfangreiches Infrastrukturpaket vonseiten der Regierung geben. Gleichzeitig bleibe die Geldpolitik der Notenbanken selbst bei einigen Leitzinserhöhungen im historischen Vergleich extrem locker. Außerdem könne eine kleinere Korrektur nach Jahren des fast ungebremsten Anstiegs auch hilfreich sein. Investoren, die die Sorgen gehabt hätten, zu überteuerten Kursen einzusteigen, könnten nun endlich ihre Chance sehen.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 4,83, Barriere bei 9.930,00 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 5,07; Barriere bei 14.350,00 Indexpunkten) auf fallende DAX-Notierungen setzen. (Stand vom 13.02.2018) (15.02.2018/oc/a/i)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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