DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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16.03.17 "Absicherung light" mit DAX-Reverse-Express-.
09.03.17 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Kann.
23.02.17 DAX-Calls mit 98%-Chance bei Erreichen des .
16.02.17 DAX-Bonus-Calls mit 9% Ertrag oberhalb von .
30.01.17 DAX-Reverse Bonus mit 6,67%-Chance unterha.
25.01.17 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Alle .
19.01.17 DAX-Hamster-Optionsschein mit 23%-Chance z.
09.01.17 DAX-Bonus-Calls mit 9%-Chance oberhalb von .
09.01.17 Mit DAX-Bonus-Zertifikaten auf unterschiedliche.
29.12.16 Faktor-Zertifikate auf den DAX: Warten auf d.
15.12.16 DAX-Reverse Bonus-Zertifikat mit 3,79%-Chan.
08.12.16 Endlos Turbo Long 8.614,79 Open End auf de.
06.12.16 BNP Paribas-Zertifikate auf den DAX: Hartnäc.
01.12.16 Société Générale-Bonus-Zertifikate: Auf steigen.
25.11.16 DAX-Wave XXL-Optionsscheine: Besser spät a.
24.11.16 DAX-Bonus-Zertifikate: Auf unterschiedlichen W.
03.11.16 Discount-Zertifikat: DAX startklar für Jahresen.
03.11.16 Reverse Bonus-Zertifikat auf den DAX mit 10.
13.10.16 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Berei.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt ein Faktor-Long-Zertifikat (ISIN DE000XM4DAX4 / WKN XM4DAX ) sowie ein Faktor-Short-Zertifikat (ISIN DE000XM4SRT4 / WKN XM4SRT ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Von seinen Rekordständen sei der DAX im Gegensatz zu wichtigen US-Indices wie dem Dow Jones Industrial Average oder S&P 500 noch relativ weit entfernt. Das Börsenbarometer habe Investoren am deutschen Aktienmarkt kurz vor Weihnachten jedoch eine Freude bereiten können. Allerdings stehe noch nicht fest, ob die gute Stimmung in das neue Jahr gerettet werden könne, sodass Anleger endlich auch hierzulande auf Rekordjagd gehen könnten.

Lange Zeit habe es so ausgesehen, als müssten Anleger auf Jahressicht für 2016 sogar eine negative DAX-Performance hinnehmen. Nach einer steilen, aber kurzen Sommerrallye, habe sich der deutsche Blue Chip-Index in den folgenden Monaten kaum vom Fleck bewegt, nur um kurz vor Weihnachten doch noch die langersehnte Jahresendrally einzuläuten. Dabei hätten sich DAX-Anleger von der guten Stimmung an der Wall Street anstecken lassen. Dort habe die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA nicht wie befürchtet für Marktunsicherheiten gesorgt, sondern Anlegerfantasien geweckt. Es sei sogar die Rede von der Trump-Rally gewesen.

Derzeit stünden einige Fragezeichen hinter einer Fortsetzung der Trump-Rally im Börsenjahr 2017. Die erwarteten Infrastrukturprogramme, Steuererleichterungen für Unternehmen, Bürokratieabbau und weniger Regulierungen würden auf ein für US-Konzerne positives Umfeld schließen lassen. Allerdings könne die Enttäuschung groß sein, wenn klar werden sollte, dass Donald Trump seine Vorhaben nicht wie geplant umsetzen könne. Solche Enttäuschungen könnten sich relativ schnell an den Börsen auf beiden Seiten des Atlantiks bemerkbar machen.

Darüber hinaus würden einige Marktunsicherheiten bleiben, die im kommenden Jahr erneut auf die Tagesordnung zurückkehren könnten. Die Griechenland-Krise schien lange Zeit eingedämmt zu sein, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank. Zuletzt habe sie sich jedoch zurückgemeldet. Das Land sei immer noch weit entfernt von einer nachhaltig tragfähigen Schuldenlast. Kleine und große Ausbrüche der Griechenland-Krise würden also drohen, jederzeit auch die Aktienmärkte in Mitleidenschaft zu ziehen.

Noch bedrohlicher würden die Entwicklungen in Italien wirken, mit dem gescheiterten Verfassungsreferendum, der Regierungsumbildung und vor allem mit den Unsicherheiten im italienischen Bankensektor. Zumal es sich bei Italien im Gegensatz zu Griechenland um eine wesentlich größere Volkswirtschaft handle. Es sei die viertgrößte Volkswirtschaft der EU und die Nummer Drei in der Eurozone. Eine Italien-Krise wolle daher niemand.

Auch wegen solcher Unsicherheiten dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) erst einmal bei ihrer lockeren Geldpolitik bleiben. Während die FED gleichzeitig die Leitzinsen anheben wolle, dürfte dies für eine weitere Euro-Schwäche sorgen. So etwas gefalle insbesondere europäischen Exportwerten. Von ihnen seien viele im DAX zu finden, sodass ihre Kurse in besonderer Weise von den Entwicklungen am Devisenmarkt profitieren könnten. Ob es jedoch ausreichen werde, dem DAX zu einem Angriff auf neue Rekordstände in 2017 zu verhelfen, bleibe abzuwarten.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit einem Faktor-Long-Zertifikat der Deutschen Bank mit dem Hebel (Faktor) von 4 auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher Short orientiert sei und auf fallende DAX-Notierungen setzen möchte, erhalte mit einem Faktor-Short-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN XM4SRT) mit dem Hebel (Faktor) 4 die Gelegenheit dazu. (Stand vom 27.12.2016) (29.12.2016/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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