DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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04.02.19 Technische Analyse DAX - 9.000 im Visier -.
24.01.19 RWE-Calls mit 68%-Chance bei Kursanstieg a.
22.01.19 Inliner auf DAX: 130 Prozent p.a. in sieben W.
15.01.19 Reverse Capped Bonus-Zertifikat auf den DAX.
10.01.19 DAX mit Discount - für (fast) alle Szenarien .
03.01.19 DAX-Reverse-Bonus-Zertifikate mit 11%-Chanc.
14.12.18 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Kauf.
06.12.18 DAX-Discount-Puts mit 27% Seitwärtschance i.
05.12.18 MINI-Zertifikate auf den DAX: 10.400 als Kor.
04.12.18 Inline-Optionsschein auf den DAX: 254% p.a. .
28.11.18 Inline-Optionsscheine: Zocken wieder erlaubt, jed.
21.11.18 Bonus Cap auf EURO STOXX 50 und DAX: M.
15.11.18 DAX-Discount-Puts mit 18% Seitwärtschance i.
08.11.18 DAX: Gesamtbild hellt sich etwas auf
29.10.18 DAX-Reverse Bonus mit 8,33%-Chance in fünf.
25.10.18 DAX-Stay-Low-Optionsscheine mit hohen Seitw.
11.10.18 DAX-Discount-Puts mit 12% Seitwärtschance -.
04.10.18 DAX-Inliner mit 124%-Chance bei +/- 1.000 D.
01.10.18 EURO STOXX 50-Reverse Bonus-Zertifikat mit.
01.10.18 Technische Analyse DAX: Beginn einer Korrek.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stark startete der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) ins neue Börsenjahr.
Trotzdem gibt es weiterhin eine Reihe an potenziellen Belastungsfaktoren. Mit einem Inline-Optionsschein (ISIN DE000ST53QG9 / WKN ST53QG ) der Société Générale auf den DAX können risikofreudige Anleger in nur wenigen Wochen eine stattliche Seitwärtsrendite erzielen, so Frank Sterzbach von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Um etwa 6 Prozent habe der Deutsche Aktienindex seit Jahresbeginn klettern können. Das lasse sich gut an. Zumal der DAX im vergangenen Jahr mit einem Minus von 18 Prozent ordentlich auf die Mütze bekommen habe. Was nicht wirklich verwundere. Denn in 2018 sei der Aktienmarkt über weite Strecken von einem um sich greifenden Konjunkturpessimismus dominiert worden - dies insbesondere vor dem Hintergrund des Handelsstreits zwischen den USA und China. Aktuell gebe es Tendenzen einer Entspannung. Wie die Nachrichtenagentur Reuters vor kurzem berichtet habe, habe China einen Abbau des amerikanischen Handelsdefizits angeboten. Dass der DAX so stark ins neue Jahr gestartet sei, zeuge vor allem auch von der Erleichterung, dass gemeinsame Kompromisse im Handelskonflikt wahrscheinlicher geworden seien. Noch aber sei die Kuh nicht vom Eis. Gleiches gelte insbesondere auch für den Brexit.

Ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sei aktuell keineswegs auszuschließen. Klar sei aktuell nur, dass nichts klar sei. Aktuell (noch) ein ziemlich schrilles Nebengeräusch am Aktienmarkt sei der "government shutdown" in den Staaten. Dort lägen die Regierungs-Geschäfte schon seit einem Monat auf Eis. Weil US-Präsident Trump laut Medienberichten auf einer Mauer zu Mexiko beharre, hätten die Haushaltsgespräche im Kongress geplatzt. Mit jedem Tag Stillstand werde die US-Wirtschaft mehr belastet. Lange Rede, kurzer Sinn: Trotz des starken Starts ins neue Jahr sehe sich der DAX weiterhin einigen politischen Risikofaktoren gegenüber. In charttechnischer Hinsicht diene das Kurstief des vergangenen Jahres bei 10.279 Punkten dem DAX-Kurs als wichtige Unterstützungsmarke. Widerstände würden das Kurshoch von Dezember bei 11.567 Zählern und der mittelfristige Abwärtstrend, welcher aktuell bei 11.720 Punkten verlaufe, darstellen.

Mit einem Inline-Optionsschein auf den DAX könnten risikofreudige Anleger in etwa sieben Wochen eine maximale Rendite von 14,3 Prozent oder 130 Prozent p.a. erzielen, wenn sich der DAX bis einschließlich 15.03.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 10.000 und 12.100 Punkten bewege. Nach unten hätten die Notierungen aktuell einen Abstand von 10 Prozent. Nach oben seien es 9 Prozent. Wenn der DAX unter das Kurstief des vergangenen Jahres bei 10.279 Punkten falle oder den mittelfristigen Abwärtstrend nachhaltig überwinden und Richtung 12.000 Punkte ansteigen könne, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (22.01.2019/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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