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FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat am Freitag angesichts des wieder hochgekochten Nordkorea-Konflikts Zurückhaltung das Bild geprägt. Zudem warten die Anleger auf die Bundestagswahl an diesem Wochenende. Eine überraschend aufgehellte Unternehmensstimmung in der Eurozone lieferte nur vorübergehend Rückenwind. Der Dax war am Nachmittag mit plus 0,03 Prozent auf 12 604,23 Punkte kaum verändert.

Damit zeichnet sich allerdings bereits die dritte Gewinnwoche in Folge für den deutschen Leitindex ab. Seit dem Zwischentief Ende August hat er um mehr als 6 Prozent zugelegt. Bis zu dem im Juni erreichten Rekordhoch bei 12 951 Punkten fehlen weniger als 3 Prozent.

Der Index der mittelgroßen Unternehmen MDax trat zum Wochenschluss bei 25 588,32 Punkten nahezu auf der Stelle, während der Technologiewerte-Index TecDax auf den höchsten Stand seit Anfang 2001 vorrückte. Zuletzt notierte der Index noch 0,54 Prozent im Plus bei 2401,11 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte moderat zu.

NORDKOREA DROHT MIT NEUEM ATOMTEST

Nordkorea hatte mit der Drohung, eine Wasserstoffbombe über dem Pazifik explodieren zu lassen, den Atomstreit mit den USA weiter verschärft. Die Nordkorea-Krise war in den vergangenen Wochen immer wieder hochgekocht, nachhaltig hatte sie die Börsen bisher aber nicht belastet.

Mit Blick auf die Bundestagswahl am Sonntag liegen Angela Merkel und die Union derweil in Umfragen weit vorne. Völlig offen ist allerdings, mit welcher Koalition Merkel eine vierte Amtszeit antreten könnte. Neben einer Fortsetzung der großen Koalition mit der SPD dürfte auch ein "Jamaika"-Bündnis aus Union, FDP und Grünen rechnerisch möglich sein. Ob es für eine Koalition nur aus CDU/CSU und FDP reicht, bleibt ungewiss.

SILTRONIC ERSTMALS ÜBER 100 EURO

Auf der Unternehmensseite rückten vor allem Halbleiterwerte in den Fokus. Im TecDax ließen die Aktien des Herstellers von Halbleiter-Wafern Siltronic erstmals die Marke von 100 Euro hinter sich, nachdem Analysten die Geschäftsperspektiven gelobt hatten. Zuletzt ging es um mehr als 7 Prozent nach oben.

Von der guten Branchenstimmung profitierten im Dax auch die Papiere des Chipproduzenten Infineon , die um knapp 1 Prozent stiegen. Für die Anteilsscheine des Siltronic-Großaktionärs Wacker Chemie ging es im MDax um fast 4 Prozent nach oben. Die Deutsche Telekom profitierte mit einem Plus von 1,2 Prozent laut Händlern von Spekulationen über Fortschritte bei den Gesprächen zwischen T-Mobile US und Sprint über einen Zusammenschluss.

LUFTHANSA BEI AIR BERLIN IN GUTER POSITION

Lufthansa-Papiere gewannen 0,33 Prozent. Dass die Fluggesellschaft beim Rennen um große Teile von Air Berlin wohl die Nase vorn hat, lieferte kaum Überraschungen. Anleger setzten schon länger auf einen lukrativen Teilkauf der insolventen Air Berlin.

Schlusslicht im Dax waren die Papiere der Deutschen Börse . Sie fielen um 2,47 Prozent, nachdem Analysten der französischen Bank Exane BNP Paribas vor zu hohen Erwartungen an die Geschäftsentwicklung gewarnt hatten. Zudem rückte die Insideraffäre um Konzernchef Carsten Kengeter einmal mehr in den Fokus.

EUROKURS STEIGT

Am Rentenmarkt verharrte die Umlaufrendite bei 0,25 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,02 Prozent auf 141,07 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,02 Prozent auf 161,04 Punkte.

Der Euro erholte sich weiter von seinen Verlusten zur Wochenmitte und kostete zuletzt 1,1962 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1905 Dollar festgesetzt./mis/jha/



 

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