DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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09:15 Wochenausblick: DAX endet unter 13.800. Air.
26.02.21 DAX testet mal oben mal unten
26.02.21 DAX rutscht unter Unterstützungslinie
26.02.21 DAX – Abwärtskurslücke wieder geschlossen
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25.02.21 Bei 14.000 bleibt im DAX der Deckel drauf – .
25.02.21 DAX testet den Trendkanal
25.02.21 DAX tendiert weiter seitwärts
25.02.21 Gemischte Bilanzen bei DAX-Konzernen
25.02.21 DAX – Schwächelt trotz sehr guter US-Vorgab.
25.02.21 Welche Dax Aktie hat aktuell 400% Kurspote.
25.02.21 DAX steigt über 14.000 Punkte
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24.02.21 DAX Index X-Sequentials Daytrading 25.2.202.
24.02.21 DAX kratzt an der 14.000er Marke – Bankakti.
24.02.21 DAX mit breiterem Trendkanal


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Meldung

Die Entwicklungen an den Aktienmärkten waren in der abgelaufenen Woche maßgeblich von den Kursen am Anleihemarkt geprägt. Die Angst vor einem Anstieg der Inflation schob die Anleiherenditen nach oben. Dies drückte auf die Kauflaune der Aktionäre. So ging der DAX® mit Wochenverlusten von 1,7 Prozent aus dem Handel. In der kommende Woche stehen eine Reihe wichtiger Stimmungsindikatoren und US-Arbeitsmarktdaten zur Veröffentlichung an. Möglicherweise können sie die Gemüter am Rentenmarkt beruhigen und damit am Aktienmarkt positive Impulse setzen.

Am Freitag kam es am Anleihemarkt zwar zu einer Beruhigung. Der Renditetrend bei Staatsanleihen ist dennoch aufwärtsgerichtet. So stieg die Rendite 10jähriger Bundesanleihen im Wochenverlauf um acht Punkte auf Minus 0,26 Prozent. Die Rendite vergleichbarer US-Papieren erreichte gar die Marke von 1,5 Prozent. Die Entwicklung an den Rentenmärkten hinterließ auch bei den Edelmetallen Spuren. So sackte der Goldpreis innerhalb von zwei Handelstagen um rund 70 US-Dollar auf 1.730 US-Dollar ab. Silber konnte sich am Freitag noch an der Unterstützungsmarke von 26,50 US-Dollar festbeißen. Der Ölpreis stellte sich derweil gegen den allgemeinen Trend und legte weiter zu.

Unternehmen im Fokus

In der abgelaufenen Woche mussten die Gewinner der Coronapandemie wie  und HelloFresh zweistellige Verluste hinnehmen. Gleichzeitig konnten die Verlierer der Krise weiter auftrumpfen – allen voran Touristikkonzerne wie TUI sowie Flughäfen und Fluggesellschaften wie  und Lufthansa. Darüber hinaus fielen die Zugewinne im Finanz- und Ölsektor auf.  So schafften es auf Wochensicht der Stoxx® 600 Europe Banks Index und der Stoxx® 600 Oil & Gas Index ins Plus. Sie profitierten dabei vor allem vom Anstieg der Renditen am Anleihenmarkt beziehungsweise dem festern Ölpreis.

Kommende Woche werden unter anderem Drägerwerk, Evonik, GEA Group, Global Fashion Group, HelloFresh, Henkel, Knorr Bremse, Lufthansa, ProSiebenSat.1, Schaeffler, Shop Apotheke, Sixt, Ströer Media, Vivendi und Vonovia finale Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal veröffentlichen. Neben den Daten für 2020 dürfte der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr maßgeblichen Einfluss auf die Notierungen haben. Zudem werden Zahlen zum Pkw-Absatz in den USA veröffentlicht. Sie könnten die Aktien von BMW, Daimler und VW bewegen. Zudem stehen deutsche Maschinenbauer wie GEA Group im Fokus. Der Branchenverband VDMA gibt Auftragsdaten bekannt.

Wichtige Termine

  • China – Caixin PMI Industrie für China, Februar,
  • China – Caixin PMI Services für China, Februar,
  • Deutschland – Markit/BME Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie, Februar, detaillierts Ergebnis
  • Deutschland – Vorläufiger Verbraucherpreisindex für Februar
  • Deutschland- Markit Services und Composite Einkaufsmanagerindex Deutschland für Februar,
  • Deutschland – Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für Februar
  • Deutschland – Einzelhandelsumsatz, Januar
  • Deutschland – Auftragseingang Industrie, Januar
  • Deutschland – VDMA, Auftragseingang Januar 2021
  • Europa – Verbraucherpreise Euro-Zone, Februar
  • Europa – Markit Einkaufsmanagerindex Industrie für die Euro-Zone, Februar, detailliertes Ergebnis
  • Europa – Markit Services and Composite Einkaufsmanagerindex Euro-Zone Februar, detailliertes Ergebnis
  • Europa – Einzelhandelsumsatz Euro-Zone, Januar
  • USA – US-Autoabsatz, Februar
  • USA – ADP-Arbeitsmarktbericht, Februar
  • USA – ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, Februar
  • USA – FED veröffentlicht Beige Book
  • USA – ISM-Einkaufsmanagerindex Industrie, Februar
  • USA – Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 27. Februar
  • USA – Auftragseingang Industrie, Januar
  • USA – Arbeitsmarktbericht, Februar
  • USA – Handelsbilanz, Januar

Chart: DAX®

Widerstandsmarken: 13.860/14.000/14.060/14.150 Punkte

Unterstützungsmarken: 13.680/13.770 Punkte

Der DAX® startete mit deutlichen Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche. Konnte diese jedoch rasch wieder aufholen. Die Marke von 13.900 Punkten konnte der Index jedoch nicht zurück erobern. Vielmehr pendelte der DAX® im weiteren Tagesverlauf zwischen 13.750 und 13.860 Punkten. Der kurzfristige Trend ist abwärts gerichtet. Sinkt der Index unter 13.770 Punkte droht eine Fortsetzung der Konsolidierung bis 13.680 Punkte. Die Bullen werden derweil eine Stabilisierung oder eine Erholung über 13.860 Punkte abwarten.

 in Punkten; 4-Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunden)

Betrachtungszeitraum: 01.02.2021– 26.02.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar.  

 in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 27.02.2014– 26.02.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar.  

Inline-Optionsscheine auf DAX® Index für eine Spekulation auf eine Seitwärtsbewegung des Index

Basiswert WKN Verkaufspreis in EUR untere Barriere in Punkten obere Barriere in Punkten Letzter Bewertungstag
DAX® Index 6,89 12.600 17.000 20.05.2021
DAX® Index 5,76 12.800 15.800 20.05.2021
HypoVereinsbank onemarkets; 26.02.2021; 17:42 Uhr

Weitere Hebelprodukte für Spekulationen auf eine Auf- oder Abwärtsbewegung beziehungsweise Seitwärtsbewegung des DAX® finden sie.

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Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der  und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

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