DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Kolumnen
11:44 DAX: Zwischen Hoffen und Bangen
10:52 DAX-Stay-Low-Optionsschein mit 30%-Chance .
09:40 DAX muss 11.400er Marke knacken - Bewegu.
09:11 DAX - Aufwärtskorrektur bis 11.450 Punkte?
09:01 DAX Analyse: Die Handbremse bleibt angezoge.
08:30 EZB und Nullzinsen – kein Weg am DAX vorbe.
25.03.19 DAX findet zunächst Halt - ifo-Index dämpft V.
25.03.19 DAX trotzt schwachen Vorgaben
25.03.19 DAX kurzfristig unter 11.300 Punkten
25.03.19 Dax down - Konjunktursorgen belasten
25.03.19 DAX: Die Shorties machen ernst!
25.03.19 DAX versucht die Stabilisierung - Investoren s.
25.03.19 DAX Analyse: Kalte Dusche für die Bullen
25.03.19 DAX erneut mit Kursabgaben
25.03.19 DAX 30 (täglich): Abwärtssog (!) & Rezessio.
23.03.19 Devin Sage TXA Trading: X-Sequentials DAX .
23.03.19 DAX – jetzt einsteigen!
22.03.19 DOW DAX mit dem Ausbruch
22.03.19 DAX rutscht unter 11.450 Punkte
22.03.19 DAX: Die Ruhe vor dem Sturm?


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Meldung
In den letzten Handelstagen musste der DAX einen empfindlichen
Rückschlag hinnehmen, da die Hoffnung auf eine baldige
Konjunkturerholung einen Dämpfer bekommen hat. Doch die Datenlage ist
nicht eindeutig. Analysten hatten im Vorfeld darauf gesetzt, dass sich
die Lage in der Industrie schon im März etwas bessert. Die
Einkaufsmanagerindizes, die als verlässliche Frühindikatoren gelten,
sprechen eine andere Sprache.
Dem vorläufigen Ergebnis zufolge ist das Stimmungsbarometer für
Deutschland von 47,6 auf 44,7 Punkte eingebrochen, und auch für den
Euroraum insgesamt ging es mit 47,7 Punkten (-1,6 Punkte) weiter
abwärts. Die Expansionsschwelle von 50 Punkten wurde im Januar (D) bzw.
Februar (Euroraum) durchbrochen, seitdem geht es sogar beschleunigt
abwärts. Das hat der Börse Ende letzter Woche einen Schlag verpasst,
zumal auch die Einkaufsmanagerdaten für die US-Industrie schwach
ausgefallen sind. Doch nicht alle Indikatoren weisen in diese Richtung. Anfang letzter
Woche hatte der überraschend deutliche Anstieg beim ZEW-Index die
Hoffnung auf eine Trendwende noch genährt, und die aktuell vermeldete
Verbesserung beim IFO-Index scheint das auch zu stützen. Der Teilindex
für das Verarbeitende Gewerbe verzeichnete allerdings einen weiteren
Rückgang, als Stütze erweist sich aber die Binnenkonjunktur.

Vor diesem Hintergrund schwanken die Anleger weiter zwischen Hoffen und
Bangen. Mit der kräftigen Rally seit dem Jahresbeginn wurde an den
Märkten die Hoffnung auf eine schnelle Konjunkturwende allerdings zu
einem guten Teil eingepreist. In den nächsten Wochen könnten die Börsen
daher durchaus noch im Konsolidierungsmodus verharren, bis harte Fakten
untermauern, dass es mit der Wirtschaft tatsächlich wieder bergauf geht
und der Abschwung seit dem letzten Jahr nur eine Delle, und nicht der
Beginn einer großen Rezession ist.



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