DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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09.01.20 Inline-Optionsschein auf DAX eröffnet im Juni .
05.12.19 Wave XXL-Optionsscheine auf DAX: Nachlasse.
21.11.19 Capped Bonus Zertifikat: DAX hat seit Jahresb.
18.11.19 DAX-Calls mit hohen Chancen bei Erreichen de.
14.11.19 Endlos Turbo Long 11.331,38 auf DAX: Allze.
14.11.19 Wave XXL-Optionsscheine auf DAX: Jahresend.
13.11.19 Auf dem Top absichern? Reverse Bonus auf D.
19.09.19 Lang laufende S&P 500-Index-Puts mit hohen .
11.09.19 MINI Future Short-Zertifikat auf den DAX: Sho.
13.08.19 Inline-Optionsschein auf DAX: Chance von 87 .
02.08.19 DAX-Reverse-Bonus-Zertifikat mit 7%-Chance .
24.07.19 Sommerpause profitabel aussitzen? DAX-Rever.
11.07.19 Langlaufende Short-Hebelprodukte auf DAX - O.
18.06.19 Inline-Optionsschein auf DAX: Chance von 85 .
06.06.19 Vonovia-Calls mit 100%-Chance bei Kursanstie.
06.06.19 Technische Analyse DAX - Das ist kein Zufa.
03.06.19 Bayer-Discount-Puts mit 25% Seitwärtschance .
16.05.19 DAX-Stay-Low-Scheine mit 32,80%-Chance unt.
02.05.19 Discount Call-Optionsschein auf DAX: Überwält.
02.05.19 Mit dem DAX-Bear-Zertifikat von HSBC das D.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten von X-markets by Deutsche Bank stellen einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DC7JD95 / WKN DC7JD9 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DC7R375 / WKN DC7R37 ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Die jüngste Erholung im DAX habe die Hoffnungen der Anleger am deutschen Aktienmarkt auf eine Jahresendrally bestärkt. Allerdings könnten unvorhergesehene Ereignisse die gute Stimmung an den Börsen noch eintrüben.

In der am 7. November veröffentlichten Herbstprognose 2019 der EU-Kommission heiße es, dass Europa schwierigen Zeiten entgegen gehen würde. Die Konjunktur kühle sich weiter ab. Für die Eurozone rechne die EU-Kommission in diesem Jahr nur noch mit einem BIP-Wachstum von 1,1 Prozent. 2020 solle die Wirtschaft im gemeinsamen europäischen Währungsraum um 1,2 Prozent zulegen. Bis vor kurzem hätten die prognostizierten Zuwächse für 2019 und 2020 bei 1,2 bzw. 1,4 Prozent gelegen. Für die gesamte EU seien die entsprechenden Prognosen für 2019 und 2020 von jeweils 1,4 auf 1,6 Prozent gesenkt worden. Trotz dieser Konjunkturabkühlung habe der DAX zuletzt die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten zurückerobern und sich in die Nähe seines Allzeithochs bei 13.596 Punkten zurückkämpfen können.

Zu der positiven Kursentwicklung habe unter anderem die gute Stimmung an den US-Aktienmärkten beigetragen. Wichtige Indices wie der S&P 500, Dow Jones Industrial Average und NASDAQ Composite seien auf neue Höchststände geklettert und hätten auf diese Weise auch dem DAX Schwung verliehen. Die US-Börsen würden derzeit von einer anhaltend guten Konjunktur profitieren. Außerdem seien viele der jüngsten Quartalsberichte am Markt gut angekommen, während die US-Notenbank FED die Leitzinsen Ende Oktober bereits zum dritten Mal in diesem Jahr gesenkt habe. Darüber hinaus würden die Börsen weltweit von der Aussicht auf eine Teileinigung im Handelsstreit zwischen China und den USA profitieren.

Zusätzlich komme DAX & Co die anhaltend lockere Geldpolitik der EZB zugute. Kurz vor seinem Abgang habe der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi eine weitere Lockerungsrunde verkündet. Neben der Neuauflage der Anleihenkäufe sei der Einlagenzinssatz weiter in den negativen Bereich getrieben worden. Auch unter der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde dürfte die lockere Geldpolitik zur Freude der Börsianer hierzulande eine Fortsetzung finden. Allerdings gelte es einige Entwicklungen, die eine Jahresendrally und eine Rekordjagd im DAX verhindern könnten, zu bedenken.

Am 12. Dezember fänden in Großbritannien Parlamentswahlen statt. Es sei alles andere als garantiert, dass diese Wahlen ein Ergebnis hervorbringen würden, das letztlich zu einem geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU führe. Ein so genannter No-Deal-Brexit liege immer noch im Bereich des Möglichen. Gleichzeitig herrsche Unsicherheit darüber, ob und wann es tatsächlich zu einer Teileinigung im Handelsstreit zwischen China und den USA sowie dem schrittweisen Zurückfahren der gegenseitigen Strafzölle kommen werde. Auch im Handelsstreit zwischen der EU und den USA könnte es zu einer Eskalation kommen, sodass die EU-Kommission ihre Wachstumsprognosen vielleicht ein weiteres Mal zurückfahren müsse, was sich letztlich auch negativ auf die Aktienkurse auswirken dürfte.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,60, die Barriere bei 9.780,00 Punkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,75, Barriere bei 16.460,00 Punkten) auf fallende DAX-Kurse setzen. (Stand vom 12.11.2019) (14.11.2019/oc/a/i)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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