DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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25.06.20 DAX-Discount Puts 40%-Chance unterhalb von .
23.06.20 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .
18.06.20 DAX-Vola sorgt für interessante Renditen bei .
11.06.20 DAX-Discount Put mit 19%-Chance unterhalb d.
27.05.20 DAX-Reverse Bonus-Zertifikat mit 7% Chance .
21.05.20 DAX-Reverse-Bonus - Vorsorge für schwache .
19.05.20 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .
14.05.20 DAX-Discount Puts mit 27% Chance unterhalb.
05.05.20 Kurz laufende DAX-Discount Puts mit hohen R.
29.04.20 Discount-Zertifikate auf DAX: Mit Puffer profi.
24.04.20 DAX: Kurze Discount-Puts in 19% Chance unt.
22.04.20 Erholung zum Absichern nutzen? DAX-Reverse.
17.04.20 DAX: Discount-Puts mit 30%-Chance unterhalb.
15.04.20 DAX: Reverse-Bonus mit 11,6% p.a.-Chance u.
03.04.20 DAX-Discounter mit 7%-Chance und 16% Raba.
02.04.20 DAX-Discount Puts mit 33%-Chance unterhalb .
27.03.20 DAX-Discount Put mit 23%-Chance unterhalb v.
20.03.20 DAX-Reverse-Bonus mit 11%-Chance und 46%.
19.03.20 DAX-Bonus-Calls mit hohen Seitwärtschancen -.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen StayLow-Optionsschein (ISIN DE000SR7Q5C0 / WKN SR7Q5C ) der Société Générale auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Nach einem beispiellosen Absturz habe sich der DAX überraschend schnell erholen können. Doch allmählich werde die Luft für den DAX immer dünner. Die Experten würden den StayLow-Optionsschein auf das deutsche Börsen-Barometer vorstellen, mit dem man eine beachtliche Seitwärtsrendite erzielen könne.

Der DAX sei gestern um 5,7 Prozent geklettert. Positive Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell dürften den Markt angefeuert haben. So habe Powell laut Medienberichten gegenüber dem Sender CBS gesagt, dass die US-Notenbank noch jede Menge Munition habe, um gegen die durch das Corona-Virus verursachte Rezession zu kämpfen. Powell sehe zudem eine "gute Chance", dass es im dritten Quartal wieder eine Zunahme des Wachstums in der weltweit größten Volkswirtschaft geben könne.

Schon in den vergangenen Wochen habe sich der DAX erholen können. Beruhigt durch historisch einmalige Rettungspakete der Regierungen - und das weltweit in Billionenhöhe. Außerdem hätten die Zentralbanken Wirtschaft und Banken mit Liquidität wie nie zuvor versorgt. Steige der DAX jetzt munter weiter auf alte Höhen? Als wäre alles wieder gut? Die Experten würden nicht davon ausgehen.

Denn die Belastungsfaktoren würden erst einmal hoch bleiben. Während die Zahlen nach dem ersten Quartal nur teilweise die Auswirkungen der Pandemie widergespiegelt hätten, dürfte sich diese im zweiten Quartal voll auf die Unternehmensergebnisse auswirken. Auch die Ausblicke der Unternehmen dürften verhalten ausfallen. Die Zahlensaison, welche im Juli beginne, könnte somit eine Art Realitätsschock am deutschen Aktienmarkt auslösen.

Hinzu komme eine im Sommer zunehmend negative Saisonalität - insbesondere im August und im September seien sinkende Kurse laut Statistik der vergangenen Jahrzehnte keine Seltenheit. In charttechnischer Hinsicht stehe dem DAX ein horizontaler Widerstand im Weg, welcher unter anderem durch das Kurshoch von April bei 11.236 Punkten definiert werde. Die 200-Tage-Linie, welche gegenwärtig bei 12.125 Zählern verlaufe, könnte sich ebenfalls als hohe Hürde erweisen.

Mit dem StayLow-Optionsschein auf den DAX würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erhalten, wenn sich der deutsche Leitindex bis einschließlich zum 18.12.2020 durchgehend unter der Knockout-Schwelle von 12.700 Punkten bewege. Gerechnet vom Stand des Scheins am 18. Mai 2020 um 17.40 Uhr (Briefkurs 6,62 Euro), würde dies einem Kursgewinn von 51,06 Prozent entsprechen. Sollte die Knockout-Schwelle erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Zur Vermeidung eines solchen Knockouts sollte deshalb der vorzeitige Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls der DAX die 200-Tage-Linie nach oben überwinden könne. (19.05.2020/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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