DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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13.08.20 Reverse Bonus Zertifikat auf DAX: Ein wenig .
11.08.20 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .
28.07.20 DAX: Stay-Low-Schein mit 51%-Chance unterh.
06.07.20 DAX-Discounter mit 7,3% p.a.-Chance in sechs.
25.06.20 DAX-Discount Puts 40%-Chance unterhalb von .
23.06.20 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .
18.06.20 DAX-Vola sorgt für interessante Renditen bei .
11.06.20 DAX-Discount Put mit 19%-Chance unterhalb d.
27.05.20 DAX-Reverse Bonus-Zertifikat mit 7% Chance .
21.05.20 DAX-Reverse-Bonus - Vorsorge für schwache .
19.05.20 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .
14.05.20 DAX-Discount Puts mit 27% Chance unterhalb.
05.05.20 Kurz laufende DAX-Discount Puts mit hohen R.
29.04.20 Discount-Zertifikate auf DAX: Mit Puffer profi.
24.04.20 DAX: Kurze Discount-Puts in 19% Chance unt.
22.04.20 Erholung zum Absichern nutzen? DAX-Reverse.
17.04.20 DAX: Discount-Puts mit 30%-Chance unterhalb.
15.04.20 DAX: Reverse-Bonus mit 11,6% p.a.-Chance u.
03.04.20 DAX-Discounter mit 7%-Chance und 16% Raba.
02.04.20 DAX-Discount Puts mit 33%-Chance unterhalb .


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ingmar Königshofen von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen StayLow-Optionsschein (ISIN DE000SR90VG5 / WKN SR90VG ) der Société Générale auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Angefeuert durch staatliche Rettungspakete und Notenbank-Maßnahmen in Billionenhöhe, sei der DAX nach oben gestürmt. Doch es gebe einige gute Gründe, warum diese bislang einzigartige Erholungsrally enden könnte. Ein StayLow-Optionsschein auf den DAX scheine daher interessant.

An der Börse werde Zukunft gehandelt. Insofern verwundere es nicht, dass der DAX steige, während Wirtschaftsdaten in die Knie gehen würden. Weltweit würden Regierungen Rettungspakete in Billionenhöhe schnüren. Notenbanken würden den Geldhahn noch weiter aufdrehen. Somit spekuliere der Aktienmarkt darauf, dass die aktuelle Wirtschaftskrise durch die Geldflut bald Geschichte sein könnte. Doch könne die Wirtschaft relativ schnell auf Vorkrisen-Niveau zurückkehren? Sei das ganze Ausmaß der Corona-Krise überhaupt absehbar? Inwieweit bekomme man die Pandemie in den Griff? Fragen, die den Aktienmarkt in den letzten Wochen nur nebenbei beschäftigt hätten. Was ebenfalls nicht verwundere, wenn die weltweiten Notenbanken den Markt mit Liquidität in bislang nicht gekanntem Ausmaß buttern würden. Liquidität sei der Treibsatz für steigende Kurse.

Sollten die Notenbanken die weiterhin sehr hohen Erwartungen an den Whatever-it-takes-Modus mal nicht erfüllen, könnte der Markt schnell pampig reagieren. Eine im Sommer zunehmend negative Saisonalität könnte dem DAX zudem Knüppel zwischen die Beine werfen. Noch aber scheine unter großen Marktteilnehmern die Angst, Aufwärtsbewegungen zu verpassen, größer zu sein als die Angst davor, dass sich der Markt verrenne. Somit sei in den letzten Handelstagen immer wieder zu beobachten gewesen, dass Rücksetzer gerne zum nachträglichen Einstieg genutzt würden. Frage sich nur, wie lange dies noch der Fall sein werde. Kurz noch zum DAX-Chart. Das aktuelle Juni-Hoch bei 12.913 Punkten sowie insbesondere das Allzeithoch bei 13.795 Zählern würden zwei signifikante Widerstandsmarken darstellen.

Mit dem StayLow-Optionsschein auf den DAX würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erhalten, wenn sich der deutsche Leitindex bis einschließlich zum 18.12.2020 durchgehend unter der Knockout-Schwelle von 14.300 Punkten bewege. Gerechnet vom Stand des Scheins am 22. Juni 2020 um 18.40 Uhr (Briefkurs 7,46 Euro), würde dies einem Kursgewinn von 34 Prozent entsprechen. Sollte die Knockout-Schwelle erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Zur Vermeidung eines solchen Knockouts sollte deshalb der vorzeitige Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls der DAX sein bisheriges Allzeithoch bei 13.795 Zählern übertreffen könne. (23.06.2020/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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