DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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20.01.15 Index-Zertifikat auf DAX: Die große Wende - .
08.01.15 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Keine.
08.01.15 DAX-Bonus-Zertifikate mit 8,54%-Chance oberh.
29.12.14 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Müss.
22.12.14 Reverse Bonus Zertikate auf den DAX - Geht.
16.12.14 Indexzertifikat auf den DAX: Deflation ante Po.
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02.12.14 Indexzertifikat der Deutschen Bank auf den DA.
28.11.14 BNP Paribas-Zertifikate auf den DAX: Wieder .
27.11.14 Discount Call-Optionsschein auf den DAX: Jahr.
20.11.14 Discount-Optionsschein auf den DAX deutlich h.
19.11.14 Discount-Puts auf den DAX: 15% Ertrag unter.
18.11.14 Indexzertifikat auf den DAX: Wo ist das Schr.
14.11.14 Bonus-Zertifikat auf den DAX: Deutscher Leitin.
13.11.14 DAX-Discount-Zertifikat mit Cap bei 8.650 erm.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DT3J315 / WKN DT3J31 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DT3J5A5 / WKN DT3J5A ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Mit den Staatsanleihenkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) hätten die Märkte endlich das bekommen, worauf sie sich lange Zeit gefreut hätten. Es bleibe jedoch abzuwarten, ob diese eher Fluch oder Segen sein würden.

Noch bevor Notenbank-Chef Mario Draghi am 22. Januar ein umfangreiches QE-Programm der EZB verkündet habe, sei der DAX im Vorgriff auf diese Entscheidung auf neue Rekordhöhen geklettert. Sollten die Staatsanleihenkäufe ähnlich wie in den USA wirken, dann dürfte das wichtigste deutsche Börsenbarometer in noch luftigere Höhen vordringen. Allerdings sei der Erfolg der ungewöhnlichen Maßnahmen nicht garantiert, während der Ausgang der Parlamentswahlen in Griechenland eine weitere Unbekannte für die Entwicklung an den europäischen Aktienmärkten darstelle.

Wie erwartet habe dabei das Linksbündnis um den Chef der Syriza-Partei Alexis Tsipras einen deutlichen Sieg davongetragen. Der kommende Ministerpräsident habe wiederum immer wieder angekündigt, mit den internationalen Kreditgebern über einen Schuldenschnitt verhandeln zu wollen und die Sparpolitik des Krisenlandes aufzugeben. Je näher die Wahlen herangerückt seien, scheine an den Finanzmärkten jedoch die Angst vor einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone und vor einem Dominoeffekt für andere Krisenländer geringer geworden zu sein. Andernfalls wäre der DAX wohl kaum wenige Tage vor den Wahlen in Griechenland auf neue Rekordstände geklettert.

Es sei jedoch in erster Linie nicht der geringer gewordenen Angst vor einem Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum zu verdanken gewesen, dass der DAX auf neue Höchstkurse habe klettern können, sondern vielmehr der Tatsache, dass die EZB angekündigt habe, in den nächsten anderthalb Jahren monatlich Anleihen im Volumen von 60 Mrd. Euro aufzukaufen. Es bleibe aber fraglich, ob die Anleihenkäufe wie erhofft wirken würden.

Die europäischen Notenbanker hätten dabei den Kampf gegen deflationäre Tendenzen im Blick. Indem Banken Anleihen abgekauft würden, sollten diese wiederum angeregt werden, mehr Kredite an Firmen zu vergeben. Gleichzeitig sorge die dadurch ausgelöste Euro-Schwäche dafür, dass Exporteure ihre Waren günstiger an den Weltmärkten anbieten könnten. Dies helfe vor allem der exportorientierten deutschen Wirtschaft und demnach aller Voraussicht nach auch den DAX-Unternehmen.

Ein Hindernis könnte dabei jedoch die weltweit abnehmende Wachstumsdynamik werden. Der Internationale Währungsfonds (IWF) habe seine Prognosen für das weltweite Wirtschaftswachstum für 2015 und 2016 am 20. Januar um jeweils 0,3 Prozentpunkte gesenkt. Demnach solle das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr nur noch um 3,5 Prozent und im kommenden Jahr um 3,7 Prozent wachsen.

Zudem sei die chinesische Wirtschaft 2014 laut Angaben des Statistikamtes in Peking so langsam gewachsen wie seit 24 Jahren nicht mehr. Mit einem BIP-Zuwachs in Höhe von 7,4 Prozent habe das Plus sogar unter der Vorgabe der Regierung von 7,5 Prozent gelegen. Auf der anderen Seite sei zuletzt der Aufschwung in den USA sehr robust ausgefallen, während niedrige Ölpreise ebenfalls für einen Konjunkturschub und damit höhere Gewinne bei den deutschen Blue Chips sorgen könnten.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,23, die Knock-Out-Schwelle bei 7.580 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei und auf fallende DAX-Kurse setzen möchte, erhalte mit dem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,66; Knock-Out-Schwelle bei 13.430 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu. (Stand vom 26.01.2015) (28.01.2015/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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