DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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29.09.16 Discount-Zertifikat 10.900 2018/09 auf den D.
22.09.16 DAX-Hamster-Optionsschein mit 28%-Chance z.
15.09.16 DAX-COOL-Calls mit neuer 14%-Chance oberha.
15.09.16 Capped Bonus-Zertifikate auf den DAX: 6% E.
02.09.16 DAX-Discount-Put mit 63%-Chance unterhalb v.
01.09.16 Discount-Zertifikat auf den DAX: Günstig einka.
22.08.16 DAX-Bonus-Calls mit 11%-Chance oberhalb von.
19.08.16 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Auf .
25.07.16 DAX-COOL-Calls mit 15%-Chance oberhalb von.
14.07.16 Discount Put-Optionsschein auf den DAX: Erho.
01.07.16 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Ist d.
30.06.16 DAX-Puts mit 76%-Chance am Wochentief - .
23.06.16 DAX-Bonus-Calls: Long-Hebel mit Schutz - Opt.
02.06.16 MINI-Zertifikate auf den DAX: Abwärtstrend k.
24.05.16 COOL-Put auf den DAX mit 19%-Chance unte.
19.05.16 Inline-Optionsschein auf den DAX: Unentschloss.
18.05.16 Optionsscheine auf den DAX: Richtungsentsche.
17.05.16 DAX-Zertifikat: Sommerrallye in Sicht? Aktiena.
06.05.16 DAX-Bonus-Calls mit 24%-Chance oberhalb von.
03.05.16 DAX-Zertifikat: Probleme lauern an allen Ecken.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) ein Discount-Zertifikat 10.900 2018/09 (ISIN DE000DGM4BX5 / WKN DGM4BX ) mit dem Basiswert DAX vor.


Der von Allianz kürzlich veröffentlichte Global Wealth Report 2016 zeige: Das Brutto-Geldvermögen der Deutschen sei im vergangenen Jahr um 4,6% gewachsen, das Nettovermögen habe sogar um 5,7% zugelegt. Werfe man jedoch einen Blick auf die Top 20 der reichsten Länder weltweit (gemessen am Geldvermögen pro Kopf), finde sich Deutschland mit einem Nettovermögen von 47.680 Euro nur auf Platz 18, noch hinter Italien und Frankreich. Beim Bruttovermögen reiche es mit 67.982 Euro nur noch für Platz 20. Wenig verwunderlich angesichts einer realen Vermögensrendite (nach Abzug der Inflation), die in den letzten vier Jahren in Deutschland nur bei 2,3% gelegen habe. Zum Vergleich: In Italien und Spanien habe die Rendite deutlich über 4% gelegen.

Der Hauptgrund für die schwache Entwicklung sei schnell zu finden: Die Deutschen würden zu vorsichtig sparen. Der Studie zufolge hätten deutsche Sparer in den letzten vier Jahren knapp 40% ihres Geldvermögens in Bankeinlagen mit einer durchschnittlichen realen Rendite von -0,4% geparkt. Statt Geld zu sparen, sei mit dieser Anlage also Geld verloren worden. Wären dagegen nur 30% in Bankeinlagen geflossen und die frei gewordenen 10% je zur Hälfte in Aktien und Investmentfonds investiert worden, hätten die deutschen Haushalte dadurch zusätzliche Vermögenseinnahmen von rund 200 Mrd. Euro erzielen können.

Zahlen, die wachrütteln sollten, um das eigene Anlageverhalten zu überdenken, auch wenn die Risiken, die mit einer Anlage in Aktien verbunden seien, noch recht präsent sein dürften. So habe der DAX, der die Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen am deutschen Aktienmarkt abbilde, zu Jahresbeginn deutliche Kursverluste verkraften müssen. Doch von seinem Mitte Februar markierten Tief bei 8.699 Punkten habe sich der Leitindex für den deutschen Aktienmarkt in den vergangenen Monaten deutlich erholt und notiere verglichen mit dem Schlusskurs von 2015 nur noch rund 1% im Minus.

Zudem hätten Anleger nicht nur die Wahl, ihr Geld so gut wie unverzinst zu parken oder in risikoreichere Anlageformen wie Aktien zu investieren. Zertifikate, wie z.B. Discount-Zertifikate auf eine Aktie oder einen Aktienindex, würden es ermöglichen, die höheren Renditechancen, die ein Investment in Aktien biete, zu nutzen und die damit einhergehenden höheren Risiken zumindest teilweise zu reduzieren.

Das fundamentale Umfeld gestalte sich für den deutschen Aktienmarkt derzeit weiterhin aussichtsreich. Zwar dürfte sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Halbjahr etwas verlangsamen. Ein wesentlicher Grund dafür seien die negativen Auswirkungen des Brexit-Votums, die sich u.a. in der Erwartung einer schwächeren Geschäftsentwicklung insbesondere bei den stark exportorientierten Unternehmen widerspiegeln würden.

Allerdings sei der treibende Faktor hinter dem Aktienaufschwung der letzten Jahre nach wie vor intakt: Die anhaltende, äußerst expansive Geldpolitik der EZB. Auch wenn auf der Ratssitzung im September keine Aufstockung des laufenden Wertpapierkaufprogramms beschlossen worden sei, so habe Mario Draghi doch keinen Zweifel aufkommen lassen, dass die EZB gewillt und in der Lage sei, weitere Maßnahmen zu ergreifen, sofern dies notwendig werden sollte, um die Wirtschaft im Euroraum anzukurbeln und die Inflation in Richtung 2,0% zu hieven. Auch die Bank of England und die Bank of Japan würden weitere Maßnahmen erwägen, wohingegen die FED eine weitere Zinsanhebung ein ums andere Mal verschiebe.

Das günstige monetäre Umfeld sollte damit noch längere Zeit erhalten bleiben. Führe dies wie gewünscht zu einer Belebung der wirtschaftlichen Aktivität mit entsprechend positiver Entwicklung der Unternehmensgewinne, sollte sich dies positiv im Aktienmarkt niederschlagen. Diesen könne in einem Umfeld mit extrem niedrigen Renditen an den Anleihemärkten zudem eine tendenziell höhere Bewertung zugebilligt werden als in Zeiten, in denen die Renditen der konkurrierenden Anlageklasse merklich höher stünden. Gleichwohl bestünden weiterhin Risiken für die Aktienmärkte, wie der Ausgang der US-Präsidentschaftswahl, eine schnellere Zinsanhebung in den USA, das anstehende Verfassungsreferendum in Italien oder die Folgen des Brexit, die im kommenden Jahr mit Aufnahme der Austrittsverhandlungen an Kontur gewinnen dürften.

Mit Blick auf die Chancen sowie die bestehenden Risiken sei eine Anlage mit einem Puffer gegen mögliche Kursverluste sinnvoll. Als alternatives Investment zur Direktanlage in den Deutschen Aktienindex stünden verschiedene Discount-Zertifikate mit dem Basiswert DAX (Performanceindex) zur Verfügung. Ein Beispiel sei ein Discount-Zertifikat, das am 05.10.2018 fällig werde und derzeit mit einem Abschlag von rund 9% zum aktuellen Kurs des DAX erworben werden könne. Die Höhe der möglichen Rückzahlung werde durch den Cap bei 10.900,00 Punkten begrenzt. Der Anleger erhalte während der Laufzeit keine Zinsen oder sonstigen Erträge.

Den Höchstbetrag von 109,00 Euro je Zertifikat erhalte der Anleger, wenn der Schlusskurs des DAX am 28.09.2018 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap notiere. Notiere der Referenzpreis unter dem Cap, erhalte der Anleger eine Zahlung in Höhe des Referenzpreises unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 0,01.

Der Anleger trage das Risiko, dass der Wert des Zertifikats während der Laufzeit durch marktpreisbestimmende Faktoren (z. B. fallende Kurse oder steigende Volatilität des DAX) nachteilig beeinflusst werde. (Ausgabe vom 28.09.2016) (29.09.2016/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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