DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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21.03.19 Nicht nur für Bären: Reverse-Bonus-Zertifikate .
19.03.19 DAX: 145 Prozent p.a. in acht Wochen - Opt.
07.03.19 DAX-Discounter für alle Marktsituationen - Zer.
04.02.19 Technische Analyse DAX - 9.000 im Visier -.
24.01.19 RWE-Calls mit 68%-Chance bei Kursanstieg a.
22.01.19 Inliner auf DAX: 130 Prozent p.a. in sieben W.
15.01.19 Reverse Capped Bonus-Zertifikat auf den DAX.
10.01.19 DAX mit Discount - für (fast) alle Szenarien .
03.01.19 DAX-Reverse-Bonus-Zertifikate mit 11%-Chanc.
14.12.18 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Kauf.
06.12.18 DAX-Discount-Puts mit 27% Seitwärtschance i.
05.12.18 MINI-Zertifikate auf den DAX: 10.400 als Kor.
04.12.18 Inline-Optionsschein auf den DAX: 254% p.a. .
28.11.18 Inline-Optionsscheine: Zocken wieder erlaubt, jed.
21.11.18 Bonus Cap auf EURO STOXX 50 und DAX: M.
15.11.18 DAX-Discount-Puts mit 18% Seitwärtschance i.
08.11.18 DAX: Gesamtbild hellt sich etwas auf
29.10.18 DAX-Reverse Bonus mit 8,33%-Chance in fünf.
25.10.18 DAX-Stay-Low-Optionsscheine mit hohen Seitw.
11.10.18 DAX-Discount-Puts mit 12% Seitwärtschance -.


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Frank Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000ST5L9N2 / WKN ST5L9N ) von der Société Générale auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Gebe es doch noch eine Jahresendrally? Zumindest habe es in den letzten Tagen durchaus erfreuliche Nachrichten gegeben. Mit einem Inline-Optionsschein auf den DAX könnten risikofreudige Anleger eine hohe Seitwärtsrendite erzielen.

Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China! Auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires hätten sich US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping laut Medienberichten geeinigt, dass man in den kommenden 90 Tagen auf neue Handelszölle verzichten wolle. In dieser Zeit wolle man zudem über Streitfragen wie den Schutz geistigen Eigentums oder Technologietransfer verhandeln. Der DAX habe gestern darauf mit einem Plus von knapp 2 Prozent reagiert. Schon in den Tagen vor dem G20-Gipfel habe US-Notenbankchef Jerome Powell für Aufatmen am Aktienmarkt gesorgt. Wie Medien berichtet hätten, sehe Powell das Zinsniveau in den Staaten nun "knapp unter neutral". Nach Einschätzung von Experten sei damit mit weniger Zinserhöhungen zu rechnen als ursprünglich erwartet.

Sei nun alles wieder gut? Mit der Entspannung im Handelskonflikt und sinkenden Zinsängsten scheinen (vorerst) zwei große Kühe vom Eis. Belastungsfaktoren könnten aber weiterhin die Schuldenproblematik Italiens und insbesondere ein möglicher ungeordneter Brexit darstellen. Am 11. Dezember solle laut Medien das britische Unterhaus über den mit der EU ausgehandelten Brexit-Vertrag abstimmen.

Zum DAX-Chart: In der Region von 10.800 Punkten biete ein ehemaliger starker Widerstand dem Kurs eine horizontale Unterstützung. Das aktuelle Jahrestief bei 11.009 Punkten diene zuvor als wichtige Unterstützungsmarke. Nach oben hin würden das Mehrmonatshoch von Mai bei 13.204 Zählern und insbesondere das aktuelle Allzeithoch bei 13.597 Zählern wichtige Widerstandsmarken darstellen.

Mit einem Inline-Optionsschein auf den DAX könnten risikofreudige Anleger in etwa sechs Wochen eine maximale Rendite von 19 Prozent oder 254 Prozent p.a. erzielen, wenn sich der DAX bis einschließlich 18.01.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 10.600 und 14.000 Punkten bewege. Nach unten hätten die Notierungen aktuell einen Abstand von 7 Prozent. Nach oben seien es 22 Prozent. Wenn der DAX nachhaltig unter die wichtige Unterstützung bei 10.800 Punkten falle oder das aktuelle Allzeithoch bei 13.597 Zählern überwinden könne, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (04.12.2018/oc/a/i)


 

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