DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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16.05.19 DAX-Stay-Low-Scheine mit 32,80%-Chance unt.
02.05.19 Discount Call-Optionsschein auf DAX: Überwält.
02.05.19 Mit dem DAX-Bear-Zertifikat von HSBC das D.
30.04.19 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .
11.04.19 Discount-Optionsschein auf DAX: Ein wenig A.
11.04.19 Discount Optionsschein Plus Long auf DAX: S.
08.04.19 adidas-Calls mit 104%-Chance bei Kursanstieg .
01.04.19 DAX-Short-Hebel mit hohen Chancen bei Indexr.
01.04.19 Technische Analyse DAX - Zeichen für Trend.
28.03.19 DAX-Stay-Low-Optionsschein mit 30%-Chance .
21.03.19 Nicht nur für Bären: Reverse-Bonus-Zertifikate .
19.03.19 DAX: 145 Prozent p.a. in acht Wochen - Opt.
07.03.19 DAX-Discounter für alle Marktsituationen - Zer.
04.02.19 Technische Analyse DAX - 9.000 im Visier -.
24.01.19 RWE-Calls mit 68%-Chance bei Kursanstieg a.
22.01.19 Inliner auf DAX: 130 Prozent p.a. in sieben W.
15.01.19 Reverse Capped Bonus-Zertifikat auf den DAX.
10.01.19 DAX mit Discount - für (fast) alle Szenarien .
03.01.19 DAX-Reverse-Bonus-Zertifikate mit 11%-Chanc.
14.12.18 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Kauf.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (SIN DE000DX10AF9/ WKN DX10AF ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000XM3FQJ6 / WKN XM3FQJ ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Nach einem bereits sehr schwachen Kursverlauf im Jahr 2018 seien die DAX-Notierungen zuletzt noch stärker unter Druck geraten. Doch damit könnte sich auch eine Kaufgelegenheit aufgetan haben. Zumal die Marktrisiken inzwischen eingepreist sein könnten.

Das Börsenjahr 2018 habe so verheißungsvoll begonnen. Im Januar sei der DAX auf sein Rekordhoch bei 13.596 Zählern geklettert. Seitdem sei es stetig bergab gegangen. Erholungsversuche hätten sich ein ums andere Mal als Strohfeuer entpuppt. Zuletzt sei das wichtigste deutsche Börsenbarometer sogar unter die psychologisch wichtige 11.000-Punkte-Marke gerutscht. Lange Zeit hätten Anleger gehofft, dass die Jahresperformance mit einer Weihnachts- bzw. Jahresendrally gerettet werden könnte. Doch davon scheinen wir sehr weit entfernt zu sein, so Tietze. Zu schwer würden derzeit die verschiedenen Unsicherheitsfaktoren wiegen.

Für den 11. Dezember sei im britischen Parlament die entscheidende Abstimmung über den zwischen der Londoner Regierung und den restlichen 27 EU-Mitgliedern mühsam ausgehandelten Brexit-Deal angesetzt gewesen. Doch Premierministerin Theresa May habe diese in letzter Sekunde verschieben müssem, da ihr eine Ablehnung des Deals gedroht habe. Sie hoffe nun der EU-Kommission in Nachverhandlungen einige Zugeständnisse abzuringen. Doch diese scheine dafür alles andere als offen zu sein. Am 29. März 2019 um 23 Uhr britischer Zeit solle das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Bis dahin könne viel passieren. Alles scheine möglich. Von einer Auflösung des Parlaments und Neuwahlen bis hin zu einem zweiten Brexit-Referendum. Die Ungewissheit könnte auch an den Aktienmärkten weiterhin für Verunsicherung sorgen.

Dabei sorge nicht nur das Brexit-Chaos für Verunsicherung am Markt. Die Festnahme der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou in Kanada und ihre mögliche Auslieferung in die USA könnte für eine Eskalation im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit sorgen, nachdem gerade auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires vom 30. November bis 1. Dezember eine Art Waffenstillstand im Zollstreit zwischen den beiden Wirtschaftsmächten vereinbart worden sei. Wenig förderlich für die Entwicklung der Aktienkurse dürfte auch die Aussicht auf eine Konjunkturabkühlung sein. Mehrere wichtige Konjunkturbarometer hätten sich zuletzt eingetrübt. Selbst in den USA könnte der Effekt aus den jüngsten Steuersenkungen bald verpuffen.

Allerdings seien es gerade die jüngsten Kursverluste, die Schnäppchenjäger auf den Plan gerufen haben dürften. Viele an sich sehr gut dastehende Unternehmen seien zuletzt in den allgemeinen Börsentrubel geraten. Ihre Aktien seien zu Unrecht abgestraft worden. Sie seien nun relativ günstig zu haben. Außerdem sei vielfach von einem etwas schwächeren Wirtschaftswachstum die Rede, eine Rezession scheine dagegen weit entfernt zu sein. Außerdem würden die Marktturbulenzen und die etwas schwächeren Prognosen für das Wirtschaftswachstum dafür sorgen, dass nun auch wieder über eine etwas lockerere Geldpolitik der Notenbanken diskutiert werde. Die FED könnte das Tempo bei ihren Leitzinserhöhungen drosseln, während die EZB ihre Zinswende möglicherweise erst nach 2019 vollziehen könnte.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten, könnten mit dem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DX10AF) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,53, die Barriere bei 7.970,0000 Punkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM3FQJ, aktueller Hebel 4,29, Barriere bei 13.190,0000 Zählern) auf fallende DAX-Kurse setzen. (Stand vom 13.12.2018)
(14.12.2018/oc/a/i)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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