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WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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30.04.19 StayLow-Optionsschein auf DAX: Chance von .


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten von X-markets by Deutsche Bank stellen einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DC7JD95 / WKN DC7JD9 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DC7R375 / WKN DC7R37 ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Der Dezember zähle statistisch zu den stärksten Börsenmonaten des Jahres, weshalb auch in diesem Jahr viele Anleger auf eine Jahresend-Rally setzen würden. Ob diese tatsächlich komme und der DAX die vorangegangenen historischen Höchststände in Angriff nehmen werde, dürfte dabei entscheidend von der weiteren Konjunkturentwicklung Deutschlands abhängen.

Die Konjunkturdaten für den Sommer seien überraschend positiv ausgefallen. So sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Juli bis September entgegen den Erwartungen um 0,1 Prozent zum Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt gegeben habe. Im zweiten Quartal sei das BIP noch um 0,2 Prozent gesunken, im ersten Quartal habe es um 0,5 Prozent zugelegt. Durch das überraschende Plus im dritten Quartal sei Deutschland knapp einer Rezession entgangen, von der bei zwei Minus-Quartalen in Folge gesprochen werde. Positive Impulse seien im Sommer insbesondere durch den starken Konsum und einen Zuwachs der Exporte sowie durch hohe Investitionen im Baugewerbe gekommen, während beispielsweise Deutschlands Paradebranche - die Automobilindustrie – geschwächelt habe.

Auch wenn die Bilanz für den Sommer überraschend positiv ausgefallen sei, würden die Bundesregierung und führende Wirtschaftsforschungsinstitute für das Gesamtjahr 2019 deutlich weniger Wachstum als im Jahr 2018 erwarten. Die jüngsten Prognosen würden von 0,5 Prozent ausgehen, nach +1,5 Prozent im Vorjahr. Eine nachlassende Wachstumsdynamik zeichne sich auch für die 19 Länder der Währungsunion ab. Hier rechne die EU-Kommission für 2020 nur noch mit einem Anstieg um 1,2 Prozent, nachdem bisher ein Plus von 1,4 Prozent prognostiziert worden sei. Für Deutschland sei die BIP-Erwartung von 1,4 auf 1,0 Prozent heruntergeschraubt worden.

Deutlich besser laufe es dagegen weiterhin für die Wirtschaft der USA, wie ein deutliches Plus von 0,5 Prozent im dritten Quartal belege. Hier hätten die Deregulierung wirtschaftlicher Aktivitäten, höhere Staatsausgaben und Steuersenkungen in den vergangenen drei Jahren zu einem robusten und vergleichsweise kräftigen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts geführt. Dies sei ein wesentlicher Grund, warum sich die von den USA ausgelösten Handelsstreitigkeiten für das eigene Land noch nicht spürbar negativ ausgewirkt hätten und warum die amerikanischen Aktienmärkte nach wie vor im Rally-Modus verharren würden. So hätten die Aktienindices Dow Jones, S&P 500 und NASDAQ 100 in den zurückliegenden Wochen erneut neue Allzeithochs verzeichnet. Da die Wall Street nach wie vor der Taktgeber der Weltfinanzmärkte sei, könnte auch der DAX - trotz nachlassender Konjunkturdynamik - in Kürze neue historische Höchststände erreichen, wofür auch die anhaltend lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank spreche.

Gleichwohl gebe es auch gute Argumente dafür, dass der DAX den jüngsten Seitwärtslauf noch eine Weile fortsetzen oder sogar noch einmal deutlicher zurücksetzen könnte. So sei es beispielsweise nach wie vor vollkommen offen, ob es einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU oder einen No-Deal-Brexit geben werde. Auch die weitere Entwicklung der Handelskonflikte zwischen den USA und China und den USA und der EU bereiten Anlegern weiterhin Sorgen und könnten die Aktienkurse belasten. Hier würden vielleicht die nächsten Wochen etwas Klarheit bringen.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,82, die Barriere bei 9.780,00 Punkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,44, Barriere bei 16.460,00 Punkten) auf fallende DAX-Kurse setzen. (Stand vom 02.12.2019) (05.12.2019/oc/a/i)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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