DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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17.10.14 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Eilt d.
16.10.14 Discount Put-Optionsschein auf den DAX legt .
16.10.14 "Heißes" DAX-Bonus-Zertifikat mit 17%-Rendit.
15.10.14 Put-Optionsscheine - mit fallenden Märkten ver.
09.10.14 DAX-Reverse Bonus-Zertifikat mit 17% Schutz.
08.10.14 DAX-Bonus-Calls mit 54%-Chance in sechs Mo.
07.10.14 Indexzertifikat auf den DAX: Akut absturzgefä.
23.09.14 Indexzertifikat auf den DAX: Spektakulärer Com.
17.09.14 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Zeit .
11.09.14 Discount-Zertifikate mit Cap auf den DAX: Ob.
10.09.14 Inline-Optionsscheine auf den DAX mit Chance .
09.09.14 Zertifikat auf den DAX: Geduld dürfte belohnt .
05.09.14 RBS-Zertifikate auf den DAX: EZB-Offensive .
28.08.14 RBS-Reverse Bonus-Zertifikat auf den DAX: V.
26.08.14 DAX-Zertifikat: Sieht so die Wende aus? Zert.
21.08.14 DAX-Korridor Bonus mit 21%-Chance zwischen.
20.08.14 Discount-Put auf den DAX mit 12,61% Gewin.
15.08.14 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Einst.
14.08.14 Capped Put-Optionsschein auf den DAX: Korre.
12.08.14 Indexzertifikat auf den DAX: Druck von allen S.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DT65FQ7 / WKN DT65FQ ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DT65GZ6 / WKN DT65GZ ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Nach den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten und der gestiegenen Nervosität bei den Anlegern scheine eine Jahresend-Rally im DAX schwieriger zu werden als gedacht.

Nach einer kleinen Sommer-Korrektur habe sich der DAX auf den Weg zur 10.000er Marke gemacht, doch nun wären Investoren hierzulande froh, wenn das wichtigste deutsche Börsenbarometer wenigstens über 9.000 Punkte klettern könnte. Dies wäre zumindest psychologisch ein wichtiger Schritt. Dabei seien es vor allem die geopolitischen Herausforderungen und die aufgekommenen Sorgen vor einer abnehmenden Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft gewesen, die eine mögliche Rally im Schlussquartal des Jahres gestoppt hätten, noch bevor sie überhaupt so richtig an Fahrt habe gewinnen können.

Als Initialzündung für die jüngsten Kursverluste habe die am 7. Oktober vom Internationalen Währungsfonds (IWF) gesenkte Prognose für das diesjährige globale Wirtschaftswachstum um 0,1 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent gedient. Außerdem sei für 2015 nur noch ein Wert in Höhe von 3,8 Prozent in Aussicht gestellt worden, nachdem es bis vor kurzem noch 4,0 Prozent gewesen seien. Als Gründe für die gesenkten Prognosen würden insbesondere die enttäuschende wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone und die Unsicherheiten, die die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten für die weltweite Konjunktur darstellen würden, angeführt. Immerhin habe der Währungsfonds die Wachstumsprognose für die Eurozone für 2014 von 1,1 auf 0,8 Prozent gesenkt, während das BIP 2015 laut Prognose nur noch um 1,3 Prozent und nicht wie zuletzt vorhergesagt um 1,5 Prozent wachsen solle.

Während die politischen Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine sowie die gesenkten Konjunkturaussichten die DAX-Notierungen belasten sollten, bleibe die Hoffnung der Investoren, dass mit einem anhaltenden US-Aufschwung und einem noch entschiedeneren Vorgehen der EZB im Kampf gegen die sinkende Inflation und eine stagnierende Konjunktur positive Impulse einhergehen würden. Immerhin könnte EZB-Chef Mario Draghi mit den vor allem in Deutschland umstrittenen Staatsanleihekäufen ein noch stärkeres Signal senden, dass er bereit sei, für die Euro-Rettung "wirklich" alles Notwendige zu unternehmen. Gleichzeitig bleibe die Hoffnung für die Börsianer, dass die FED länger als gedacht an niedrigen Zinsen festhalten könnte.

Zwar hätten die September-Arbeitsmarktdaten in den USA signalisiert, dass sich die größte Volkswirtschaft der Welt weiterhin auf Erholungskurs befinde, allerdings dürften nicht alle Daten der FED geschmeckt haben. Während im September laut Angaben des Arbeitsministeriums vom 3. Oktober 248.000 neue Stellen in der Privatwirtschaft hätten geschaffen werden können und die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent zurückgegangen sei, habe die so genannte "participation rate" mit 62,7 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit Ende der 1970er verharrt. Damit könnte sich die FED zur Freude von Anlegern weltweit möglicherweise doch noch nicht ganz so wohl dabei fühlen, den Leitzins 2015 erstmals seit Jahren wieder anzuheben.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,22, die Knock-Out-Schwelle bei 6.090 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei und auf fallende DAX-Kurse setzen möchte, erhalte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,28; Knock-Out-Schwelle bei 11.040 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu. (Stand vom 15.10.2014) (17.10.2014/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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