DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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08.02.16 Open End-Zertifikat auf den DAX: Öl, China u.
04.02.16 DAX-Bonus mit hohen Caps: 19%-Chance in 4.
03.02.16 DAX-Hamster-Optionsschein mit 25%-Chance z.
02.02.16 Index-Zertifikat auf den DAX: Der Baisse-Fakt.
19.01.16 Long-Zertifikat der Deutschen Bank auf den D.
14.01.16 UBS Investor Sentiment Index: Anleger lassen .
13.01.16 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Das .
08.01.16 Open End-Zertifikat auf den DAX: Fehlstart ni.
07.01.16 DAX-Puts mit 88%-Chance bei Kursrutsch auf.
06.01.16 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Waru.
23.12.15 COOL-Call auf den DAX mit 43%-Chance ober.
23.12.15 DAX-Bonus-Zertifikat mit 17%-Chance in sechs.
22.12.15 Endlos-Index-Zertifikat auf den DAX: Entwicklu.
21.12.15 Open End-Zertifikat auf den DAX: Achterbahn.
09.12.15 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Woh.
08.12.15 DAX-Long-Zertifikat: Pattsituation - Kursziel er.
03.12.15 DAX-Express Plus-Zertifikat bietet 4,10% Zins.
24.11.15 Index-Zertifikat auf den DAX: Die zweite Luft.
11.11.15 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Was.
05.11.15 DAX-Zertifikate: Zwei Wege zu 4,5% Zinsen .


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Meldung
Paris (www.zertifikatecheck.de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" das Open End-Zertifikat (ISIN DE000BN3DAX1 / WKN BN3DAX ) auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Der Deutsche Aktienindex werde seit Wochen von mehreren Seiten in die Mangel genommen. Unter anderem China, die sinkenden Ölpreise und die Geldpolitik der EZB würden den Anlegern die Stimmung verderben. Seit Jahresanfang habe der DAX deswegen rund 11 Prozent an Wert verloren. Zum Wochenauftakt hätten schwache Industriedaten aus dem Reich der Mitte den Leitindex ins Wanken gebracht. Der Einkaufsmanagerindex für den Sektor sei auf den tiefsten Stand seit dreieinhalb Jahren gesunken.

Während der ganzen Handelswoche sei der DAX zudem von schwankenden Ölpreisen begleitet worden. Vor allem nachdem sich die Hoffnung auf eine Einigung auf Förderkürzungen zwischen Russland und Saudi-Arabien zerschlagen habe, seien die Ölpreise deutlich ins Minus gerutscht und hätten die Aktienmärkte mit ins Negative gezogen. Für Belastung habe auch der steigende Euro gesorgt. Auf Wochensicht habe der Euro zum US-Dollar gut 1,5 Prozent auf 1,11 US-Dollar zugelegt.

Für Zuversicht sorge hingegen der deutsche Arbeitsmarkt. Im Januar sei die Arbeitslosenquote von 6,3 auf 6,2 Prozent gesunken - und somit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Auch der Binnenkonsum könnte die Stimmung leicht aufhellen. Laut dem Marktforschungsunternehmen GfK würden die Verbraucherausgaben 2016 um 2 Prozent zulegen. Dank des steigenden Konsums könnten die negativen Folgen der Konjunkturabkühlung in China ein wenig abgefedert werden - davon dürfte auch der DAX profitieren, zumal attraktive Anlagealternativen weiterhin rar seien. (Ausgabe vom 05.02.2016) (08.02.2016/zc/a/a)


 

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