DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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09:41 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Zeit .
11.09.14 Discount-Zertifikate mit Cap auf den DAX: Ob.
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09.09.14 Zertifikat auf den DAX: Geduld dürfte belohnt .
05.09.14 RBS-Zertifikate auf den DAX: EZB-Offensive .
28.08.14 RBS-Reverse Bonus-Zertifikat auf den DAX: V.
26.08.14 DAX-Zertifikat: Sieht so die Wende aus? Zert.
21.08.14 DAX-Korridor Bonus mit 21%-Chance zwischen.
20.08.14 Discount-Put auf den DAX mit 12,61% Gewin.
15.08.14 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Einst.
14.08.14 Capped Put-Optionsschein auf den DAX: Korre.
12.08.14 Indexzertifikat auf den DAX: Druck von allen S.
11.08.14 Discount Put-Optionsschein auf den DAX: Nur .
08.08.14 RBS-Zertifikate auf den DAX: Korrektur bietet.
06.08.14 DAX-Inliner mit 45%-Chance zwischen 8.300 u.
31.07.14 Reverse Deep Express-Zertifikat auf den DAX.
30.07.14 Stay-Low-Optionsscheine auf den DAX mit 37.
29.07.14 Indexzertifikat auf den DAX: Kein Alarmsignal.
23.07.14 DAX-Discount Put mit 11% Ertrag bei Indexst.
21.07.14 Capped Reverse-Bonus-Zertifikat auf den DAX.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DT4NPG3 / WKN DT4NPG ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DT3J4Y8 / WKN DT3J4Y ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


"Sell in May and go away... but remember to come back in September" - gemäß der alten Börsenweisheit schienen Investoren zuletzt nach einer Sommer-Korrektur an die Aktienmärkte zurückzukehren, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank. Dabei habe auch der DAX einige seiner zwischenzeitlichen Verluste wettmachen und sich sogar der 10.000er Punkte-Marke wieder annähern können. Allerdings ist es noch längst nicht sicher, dass uns eine Jahresend-Rally erwartet, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank.

Ein Grund für eine mögliche Rally könnte die anhaltend lockere Geldpolitik der EZB sein. Immerhin habe es Zentralbank-Chef Mario Draghi geschafft, die Marktteilnehmer in Euphorie zu versetzen, als der Leitzins am 4. September auf den Rekord-Tiefstand von 0,05 Prozent gesenkt worden sei. Dies sei jedoch nicht die einzige Maßnahme im Kampf gegen die europäische Wachstumsschwäche und die niedrige Inflation in der Eurozone gewesen. Vielmehr müssten Geldinstitute nun 0,2 statt 0,1 Prozent zahlen, wenn sie Übernacht-Einlagen bei der EZB tätigen möchten. So richtig interessant werde es jedoch, wenn es an das Thema Anleihekäufe gehe. Zwar würden vorerst keine Staatsanleihen vonseiten der Notenbank aufgekauft, allerdings habe man sich bei den europäischen Notenbankern schon einmal zu einem neuen Programm zum Ankauf von besicherten Anleihen (ABS) und Pfandbriefen durchringen können.

Im Fall der US-Notenbank FED hätten sich die Anzeichen wiederum verdichtet, dass es Mitte 2015 die ersten Leitzinsanhebungen geben könnte. Doch bei einem Blick auf die jüngsten Arbeitsmarktdaten könnten FED-Chefin Janet Yellen und ihre Kollegen möglicherweise noch ins Grübeln geraten. Schließlich seien im August laut Angaben des US-Arbeitsministeriums vom 5. September außerhalb der Landwirtschaft lediglich 142.000 neue Stellen geschaffen worden und damit so wenige wie seit acht Monaten nicht mehr. Daher könnte eine Leitzinserhöhung zur Freude der Anleger möglicherweise etwas länger auf sich warten lassen.

Auch wenn die lockere Geldpolitik der Notenbanken an den Börsen für Auftrieb sorgen dürfte, würden die geopolitischen Herausforderungen und die Unsicherheiten über die weltweite Konjunktur für einige Risiken für die Kursentwicklung bei DAX & Co. sorgen. Zwar halte die vereinbarte Feuerpause in der Ukraine, allerdings sei es noch nicht klar, wie eine endgültige Lösung aussehen solle, die auch zu einem Ende der Sanktionspolitik der EU und der USA gegen Russland führen solle.

Gleichzeitig würden die jüngsten Indikatoren nicht gerade dafür sprechen, dass sich die europäische Wirtschaft sehr schnell erholen werde, während die Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft immer mehr abzunehmen drohe. Wie das Pekinger Statistikbüro am 13. September mitgeteilt habe, sei die Industrieproduktion im August im Vorjahresvergleich lediglich um 6,9 Prozent und damit so schwach wie seit der Finanzkrise nicht mehr gewachsen. Im Juli habe das Plus noch bei 9,0 Prozent gelegen. Damit bleibe es unsicher, ob das BIP-Wachstumsziel der Regierung für das Gesamtjahr von 7,5 Prozent halten werde. Sollte die Dynamik weiter abnehmen, könnte dies auch eine Jahresend-Rally im DAX gefährden.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,57, die Knock-Out-Schwelle bei 7.060 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei und auf fallende DAX-Kurse setzen möchte, erhalte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,56; Knock-Out-Schwelle bei 12.070 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu. (Stand vom 16.09.2014) (17.09.2014/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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