DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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14.12.18 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Kauf.
06.12.18 DAX-Discount-Puts mit 27% Seitwärtschance i.
05.12.18 MINI-Zertifikate auf den DAX: 10.400 als Kor.
04.12.18 Inline-Optionsschein auf den DAX: 254% p.a. .
28.11.18 Inline-Optionsscheine: Zocken wieder erlaubt, jed.
21.11.18 Bonus Cap auf EURO STOXX 50 und DAX: M.
15.11.18 DAX-Discount-Puts mit 18% Seitwärtschance i.
08.11.18 DAX: Gesamtbild hellt sich etwas auf
29.10.18 DAX-Reverse Bonus mit 8,33%-Chance in fünf.
25.10.18 DAX-Stay-Low-Optionsscheine mit hohen Seitw.
11.10.18 DAX-Discount-Puts mit 12% Seitwärtschance -.
04.10.18 DAX-Inliner mit 124%-Chance bei +/- 1.000 D.
01.10.18 EURO STOXX 50-Reverse Bonus-Zertifikat mit.
01.10.18 Technische Analyse DAX: Beginn einer Korrek.
18.09.18 Seitwärts Optionsschein auf DAX: Chance von.
13.09.18 DAX-Reverse-Bonus mit Cap - nicht nur für B.
07.09.18 41%-Chance mit DAX-Stable-Scheinen zwische.
23.08.18 Seitwärts-Optionsschein auf DAX: 10,4% Maxi.
13.08.18 DAX-Seitwärts-Stable-Optionsschein für modera.
07.08.18 BNP Paribas-Zertifikate auf DAX: Vor heißer .


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (SIN DE000DX10AF9/ WKN DX10AF ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000XM3FQJ6 / WKN XM3FQJ ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Nach einem bereits sehr schwachen Kursverlauf im Jahr 2018 seien die DAX-Notierungen zuletzt noch stärker unter Druck geraten. Doch damit könnte sich auch eine Kaufgelegenheit aufgetan haben. Zumal die Marktrisiken inzwischen eingepreist sein könnten.

Das Börsenjahr 2018 habe so verheißungsvoll begonnen. Im Januar sei der DAX auf sein Rekordhoch bei 13.596 Zählern geklettert. Seitdem sei es stetig bergab gegangen. Erholungsversuche hätten sich ein ums andere Mal als Strohfeuer entpuppt. Zuletzt sei das wichtigste deutsche Börsenbarometer sogar unter die psychologisch wichtige 11.000-Punkte-Marke gerutscht. Lange Zeit hätten Anleger gehofft, dass die Jahresperformance mit einer Weihnachts- bzw. Jahresendrally gerettet werden könnte. Doch davon scheinen wir sehr weit entfernt zu sein, so Tietze. Zu schwer würden derzeit die verschiedenen Unsicherheitsfaktoren wiegen.

Für den 11. Dezember sei im britischen Parlament die entscheidende Abstimmung über den zwischen der Londoner Regierung und den restlichen 27 EU-Mitgliedern mühsam ausgehandelten Brexit-Deal angesetzt gewesen. Doch Premierministerin Theresa May habe diese in letzter Sekunde verschieben müssem, da ihr eine Ablehnung des Deals gedroht habe. Sie hoffe nun der EU-Kommission in Nachverhandlungen einige Zugeständnisse abzuringen. Doch diese scheine dafür alles andere als offen zu sein. Am 29. März 2019 um 23 Uhr britischer Zeit solle das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Bis dahin könne viel passieren. Alles scheine möglich. Von einer Auflösung des Parlaments und Neuwahlen bis hin zu einem zweiten Brexit-Referendum. Die Ungewissheit könnte auch an den Aktienmärkten weiterhin für Verunsicherung sorgen.

Dabei sorge nicht nur das Brexit-Chaos für Verunsicherung am Markt. Die Festnahme der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou in Kanada und ihre mögliche Auslieferung in die USA könnte für eine Eskalation im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit sorgen, nachdem gerade auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires vom 30. November bis 1. Dezember eine Art Waffenstillstand im Zollstreit zwischen den beiden Wirtschaftsmächten vereinbart worden sei. Wenig förderlich für die Entwicklung der Aktienkurse dürfte auch die Aussicht auf eine Konjunkturabkühlung sein. Mehrere wichtige Konjunkturbarometer hätten sich zuletzt eingetrübt. Selbst in den USA könnte der Effekt aus den jüngsten Steuersenkungen bald verpuffen.

Allerdings seien es gerade die jüngsten Kursverluste, die Schnäppchenjäger auf den Plan gerufen haben dürften. Viele an sich sehr gut dastehende Unternehmen seien zuletzt in den allgemeinen Börsentrubel geraten. Ihre Aktien seien zu Unrecht abgestraft worden. Sie seien nun relativ günstig zu haben. Außerdem sei vielfach von einem etwas schwächeren Wirtschaftswachstum die Rede, eine Rezession scheine dagegen weit entfernt zu sein. Außerdem würden die Marktturbulenzen und die etwas schwächeren Prognosen für das Wirtschaftswachstum dafür sorgen, dass nun auch wieder über eine etwas lockerere Geldpolitik der Notenbanken diskutiert werde. Die FED könnte das Tempo bei ihren Leitzinserhöhungen drosseln, während die EZB ihre Zinswende möglicherweise erst nach 2019 vollziehen könnte.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten, könnten mit dem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DX10AF) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,53, die Barriere bei 7.970,0000 Punkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM3FQJ, aktueller Hebel 4,29, Barriere bei 13.190,0000 Zählern) auf fallende DAX-Kurse setzen. (Stand vom 13.12.2018)
(14.12.2018/oc/a/i)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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