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WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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20.11.14 Discount-Optionsschein auf den DAX deutlich h.
19.11.14 Discount-Puts auf den DAX: 15% Ertrag unter.
18.11.14 Indexzertifikat auf den DAX: Wo ist das Schr.
14.11.14 Bonus-Zertifikat auf den DAX: Deutscher Leitin.
13.11.14 DAX-Discount-Zertifikat mit Cap bei 8.650 erm.
06.11.14 Discount Call auf den DAX: Wiedervereinigung.
04.11.14 Indexzertifikat auf den DAX: Kein großer Exo.
31.10.14 BNP Paribas-Zertifikate auf den DAX: Kein Gr.
31.10.14 Neue BNP Paribas-Zertifikate auf den DAX: A.
30.10.14 Discount-Call auf den DAX: Wilder Zick-Zack-K.
30.10.14 Multi Memory Express-Zertifikate: Bis zu 8,5%.
27.10.14 Bonus Cap-Zertifikat auf den DAX für Risikob.
23.10.14 Discount Call-Optionsschein auf den DAX: Das .
20.10.14 Indexzertifikat auf den DAX: Ausgeprägte Wa.
17.10.14 Wave XXL-Optionsscheine auf den DAX: Eilt d.
16.10.14 Discount Put-Optionsschein auf den DAX legt .
16.10.14 "Heißes" DAX-Bonus-Zertifikat mit 17%-Rendit.
15.10.14 Put-Optionsscheine - mit fallenden Märkten ver.
09.10.14 DAX-Reverse Bonus-Zertifikat mit 17% Schutz.
08.10.14 DAX-Bonus-Calls mit 54%-Chance in sechs Mo.


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount-Optionsschein (ISIN DE000DX5BPY2 / WKN DX5BPY ) der Deutschen Bank auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Mit überraschend guten Nachrichten habe in dieser Woche das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aufgewartet. Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland seien im November um 15,1 Punkte gestiegen. Mit 11,5 Punkten sei der viel beachtete Indikator nach einem Monat im negativen Bereich wieder in positives Terrain zurückgekehrt. Zudem notiere der ZEW-Index so hoch wie seit Juli nicht mehr. Positiv sei auch, dass die ZEW-Konjunkturerwartungen zum ersten Mal in diesem Jahr überhaupt gestiegen seien.

Laut ZEW-Präsident Clemens Fuest dürften die jüngst veröffentlichten Wachstumszahlen für den Euroraum zu dem Anstieg beigetragen haben, da sie für eine konjunkturelle Stabilisierung sprechen würden. "Dennoch bleibt das wirtschaftliche Umfeld angespannt, nicht zuletzt aufgrund der weiter anhaltenden geopolitischen Spannungen", so Fuest. Nach Einschätzung von Volkswirten sei es zu früh, von einer Trendwende zu sprechen. Die bessere Stimmung unter Finanzmarktexperten sei unter anderem auch mit der jüngsten Erholung an den Aktienmärkten zu erklären.

In der Tat habe der DAX seit dem Oktober-Tief von rund 8.350 Punkten deutlich an Boden gutmachen können. Auf die Veröffentlichung der ZEW-Daten habe der Leitindex mit einem weiteren Kurssprung auf gut 9.450 Punkte reagiert. So hoch habe das Auswahlbarometer seit Ende September nicht mehr gestanden.

Im Fahrwasser des DAX habe auch der Discount-Call von der Deutschen Bank deutlich hinzugewonnen. Zwar sei die Restrendite auf rund 1,4 Prozent zusammengeschmolzen. Aufs Jahr hochgerechnet bedeute das aber immerhin 16,7 Prozent p.a. Wer investiert sei, sollte daher unbedingt am Ball bleiben. (Ausgabe 46/2014) (20.11.2014/oc/a/i)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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