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WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Meldung
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die letzten beiden Handelstage hatten es beim DAX® (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) in sich, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.


Auf den Stresstest der unteren Begrenzung der Schiebezone der letzten Handelstage bei 13.140 Punkten sei gestern der Ausbruchsversuch auf der Oberseite gefolgt. Aufgrund des markanten Dochtes der gestrigen Tageskerze sowie dem daraus resultierenden "shooting star" habe allerdings auch dieser fehlgeschlagen. Das negative Candlestickmuster hinterlasse dabei einen faden Beigeschmack! Aus charttechnischer Sicht gebe es hierfür vor allem zwei Gründe: Zum einen fungiere der ehemalige Erholungstrend seit Dezember vergangenen Jahres (akt. bei 13.334 Punkten) somit weiter als Bremsklotz nach Norden, zum anderen verfestige sich das jüngste MACD-Verkaufssignal weiter.

Nach der Rally von rund 1.500 Punkten seit Anfang Oktober sollten Anleger zunächst einmal kleinere Brötchen backen. Eine Auflösung des oben genannten "shooting stars" mit Notierungen unterhalb von 13.188 Punkten würde in dieser Gemengelage den Druck auf das untere Ende der eingangs angeführten Schiebezone (13.140 Punkte) erhöhen. Danach würden das Aufwärtsgap von Anfang November bei 13.019/12.992 Punkten sowie ein Fibonacci-Level (12.991 Punkte) den nächsten Rückzugsbereich markieren. (20.11.2019/ac/a/m)


 

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