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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indices konnten die anfänglichen Verluste ausgleichen und werden nun höher gehandelt, da die Anleger die jüngsten Coronavirus-Zahlen verdauen, so die Experten von XTB.


Gestern hätten US-Beamte 62.751 neue Fälle von COVID-19 gemeldet, was einen weiteren Rekord darstelle. Weltweit sei am Donnerstag eine Rekordzahl von 227.000 neuen Infektionen gemeldet worden. Die Stimmungslage habe sich verbessert, nachdem Italiens Industrieproduktion im Mai um 42,1% gestiegen sei, während Frankreich ebenfalls einen starken Produktionsanstieg verzeichnet habe. Großbritannien habe angekündigt, dass man die Wiedereröffnung von Fitnesscentern, Tätowierstuben und Schwimmbädern zulassen werde. In der Zwischenzeit dürfte der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, einen geringeren EU-Haushalt für den Zeitraum von 2021 bis 2027 vorschlagen als bisher vorgesehen.

An der Brexit-Front habe der Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, gesagt, dass nach tagelangen Gesprächen mit seinem Amtskollegen David Frost, der Bedenken über die Brexit-Verhandlungen geäußert habe, die "erheblichen Divergenzen" zwischen der EU und Großbritannien fortbestünden. Die Investoren würden nun erfahren, wie sich die Unternehmen während der Covid-19-Krise geschlagen hätten. Nächste Woche beginne die Berichtssaison für das zweite Quartal.

Der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) habe den heutigen Handelstag tiefer eröffnet und die Aufwärtstrendlinie durchbrochen. Sollte eine pessimistische Stimmung vorherrschen, könnte die Unterstützung bei 12.000 Punkten ins Spiel kommen. Auf der anderen Seite würde ein Durchbruch über die Trendlinie das bärische Szenario negieren, und die 12.980 Punkte wären der erste Widerstand, nach dem man Ausschau halten sollte.

Der vorläufige Quartalsgewinn vor Steuern der Deutschen Post (ISIN DE0005552004 / WKN 555200 ) sei um 16% auf 890 Millionen EUR gestiegen, verglichen mit 769 Millionen EUR im gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Unsere fundamentale Stärke und Widerstandsfähigkeit als Konzern hat sich in den vergangenen Monaten ausgezahlt", habe der Vorstandsvorsitzende Frank Appel in einer Erklärung gesagt. "Mit unserem breiten Portfolio an führenden Logistikdienstleistungen haben wir das richtige Geschäftsmodell, um das Rückgrat des globalen Handels zu bilden".

Die Deutsche Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000 ) und die Bank of New York Mellon Corporation hätten gemeinsam eine neue Lösung für den Devisenhandel entwickelt, die durch eine Programmierschnittstelle (API) ermöglicht werde. Mit dieser Lösung sollten die Bestätigungszeiten für eingeschränkte Emerging-Market-Devisenhandelsgeschäfte verkürzt werden. Die digitale Lösung werde auch die Vorhandelszeit bei Emerging-Market-Custody-FX erheblich verkürzen und gleichzeitig den operativen Aufwand und die manuellen Eingriffe verringern.

Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG (ISIN DE0007236101 / WKN 723610 ), Joe Kaeser, habe "Bloomberg" gesagt, dass die vorgeschlagene Ausgliederung des Energiegeschäfts der beste Weg sei, sich neu auszurichten und den Aktienkurs des Unternehmens anzukurbeln. Kaeser erwarte, dass die Investoren die Idee der Abspaltung von Siemens Energy, das Turbinen für Kraftwerke und Windparks herstelle, unterstützen würden.

Bernd Osterloh, der Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats von VW (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ), habe Analysten und Investoren auf einer Roadshow gesagt, der Autobauer sehe keine Notwendigkeit für weitergehende Kostensenkungen in Deutschland. Die bestehenden Kostensenkungsmaßnahmen, die 2016 vereinbart würden, würden ausreichen, um dem Unternehmen zu helfen, die Coronavirus-Krise zu überwinden, so Osterloh.

Gestern habe die deutsche Staatsanwaltschaft angekündigt, gegen einzelne Personen bei Wirecard (ISIN DE0007472060 / WKN 747206 ) wegen des Verdachts auf Geldwäsche zu ermitteln und damit die Ermittlungen zu mutmaßlichem Betrug, Bilanzfälschung und Marktmanipulation bei dem zusammengebrochenen Unternehmen zu erweitern. Nach Angaben der "Irish Times" seien die Büros des Unternehmens in Dublin auf Antrag der deutschen Behörden von der Polizei durchsucht worden. (10.07.2020/ac/a/m)


 

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