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WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Den Wochenabschluss konnte der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) für die erwartete Stabilisierung nutzen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.


Das Lösen vom Wochentief (12.345 Punkte) sei allerdings auch charttechnisch sehr wichtig gewesen. Um diese Aussage zu unterstreichen, würden die Analysten einen Blick auf den Wochenchart der deutschen Standardwerte werfen. Hier würden die jüngsten Verlaufstiefs bei 12.342 bzw. 12.254 Punkten zusammen mit der 200-Wochen-Linie (akt. bei 12.239 Punkten) eine absolute Schlüsselzone definieren. Schließlich würde ein Abgleiten unter diese Bastion die Schiebezone der Sommermonate in eine Topbildung umschlagen lassen. Vor diesem Hintergrund sei das beschriebene Haltecluster weiterhin als strategische Absicherung prädestiniert, zumal die deutschen Standardwerte schwächer in die neue Handelswoche starten dürften. Die Gegenbewegung am vergangenen Freitag lasse auf Tagesbasis ein sog. "swing low" entstehen. Ein Tief, welches von zwei höherliegenden Tiefs eingerahmt werde, kennzeichne oftmals einen kurzfristigen Wendepunkt. Auch auf Wochenbasis sei das ein wichtiges Stichwort: Schließlich liege hier das spiegelbildliche Phänomen auf der Oberseite unverändert vor. Mit anderen Worten: Ein Anstieg über das Vorwochenhoch bei 13.152 Punkten würde die Gefahr einer oberen Umkehr bannen. (26.10.2020/ac/a/m)


 

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