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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag nach einem turbulenten Verlauf nahezu unverändert geschlossen. Der Dax fiel nach einem zunächst freundlichen Verlauf am Nachmittag um rund ein Prozent ins Minus. Im späten Handel reduzierte er die Verluste und endete 0,08 Prozent höher bei 9470,17 Punkten. Auf Wochensicht steht beim Leitindex jedoch ein Anstieg von 1,40 Prozent zu Buche, während die Bilanz für den August mit plus 0,67 Prozent bescheidener ausfällt. Für den MDax ging es am Freitag um 0,07 Prozent auf 16 085,29 Punkte bergab. Der TecDax gewann 0,13 Prozent auf 1241,44 Punkte.

Angesichts der zunehmend unsicheren Situation in der Ukraine und vor einem langen Wochenende in den USA dank eines Feiertags am Montag, seien die Anleger auf Nummer Sicher gegangen und hätten zwischenzeitlich einige Gewinne mitgenommen, erklärte Analyst Andreas Paciorek von CMC Markets das Marktgeschehen. Dabei sorgten unerwartet gute US-Konjunkturdaten und ein nachgebender Dow-Jones-Index für zusätzlichen Verkaufsdruck. Grund dafür waren Zinserhöhungs-Spekulationen in den USA nach dem überraschend deutlich gestiegenen Chicago Einkaufsmanagerindex.

LUFTHANSA ERNEUT AM DAX-ENDE

Die Inflation im Euroraum ist im August wie erwartet auf den tiefsten Stand seit Oktober 2009 gefallen. Anfang Juni hatte die Europäische Zentralbank (EZB) ein Maßnahmenpaket gegen die zu niedrige Inflation beschlossen. Spekulationen auf eine weitere geldpolitische Lockerung durch die EZB dürften nach den neuen Preisdaten zunehmen. "Die Fantasie auf weitergehende Maßnahmen bleibt angesichts dieser Werte grundsätzlich erhalten", schrieb Helaba-Volkswirt Ralf Umlauf. Allerdings seien die Erwartungen bereits in den letzten Tagen gestiegen, und mit Blick auf entsprechende Schritte bereits bei der EZB-Sitzung in der kommenden Woche "baut sich allmählich Enttäuschungspotenzial auf".

Auf Unternehmensseite blieb die Nachrichtenlage vor dem Wochenende vergleichsweise dünn: Lufthansa-Titel büßten angesichts des angelaufenen Pilotenstreiks bei der Tochter Germanwings 1,38 Prozent ein - damit waren sie Schlusslicht im Dax. Zudem schürte die zunehmende Aktivität eines isländischen Vulkans Sorgen über mögliche Beeinträchtigungen des Flugverkehrs. Für die Aktien der Deutschen Telekom ging es nach widersprüchlichen Berichten zu den Preisvorstellungen für einen Verkauf von T-Mobile US um 0,44 Prozent nach unten. Spitzenreiter im Dax waren Bayer-Titel, die sich nachrichtenlos um 0,89 Prozent verteuerten.

EURO GIBT NACH

Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stieg um 0,26 Prozent auf 3172,63 Punkte. Die Leitindizes in London und Paris verbuchten Gewinne zwischen 0,20 und 0,40 Prozent. Am US-Aktienmarkt notierte der Dow Jones Industrial zuletzt 0,10 Prozent höher.

Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere von 0,77 Prozent am Vortag auf 0,76 Prozent. Der Rentenindex Rex gab um 0,03 Prozent auf 138,12 Punkte nach. Der Bund-Future verlor 0,12 Prozent auf 151,51 Punkte. Der Kurs des Euro fiel auf zuletzt 1,3148 US-Dollar. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch auf 1,3188 (Donnerstag: 1,3178) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7583 (0,7588) Euro./edh/stb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---



 

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