DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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07:01 DAX rettet sich ins Wochenende – Risikoscheu.
18.08.17 ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Unsicherh.
18.08.17 DOW DAX an der Trendlinie abgeprallt
18.08.17 DAX: Trump verärgert wieder einmal die Anleg.
18.08.17 Auf den Trend kommt es an!
18.08.17 DAX - 12.170 Punkte im Fokus
18.08.17 Zweifel und Schwache Vorgaben lassen den D.
18.08.17 DAX: Chartbild deutlich eingetrübt
18.08.17 DAX vor der Bewährungsprobe – Trump riskiert.
18.08.17 Wave-Optionsscheine auf den DAX: Neue Abw.
18.08.17 DAX: Kommt noch das dicke Ende?
18.08.17 Neue BNP Paribas-Optionsscheine auf den DAX.
18.08.17 DAX - Bald tiefer im Zielbereich?
18.08.17 DAX 30 (täglich): Kurzfristiger Abwärtstrend .
18.08.17 DAX Analyse: Neue Abwärtsrisiken zum Woc.
18.08.17 DAX: Erholung unterbrochen
18.08.17 DAX - Ein langer Weg bis 10.800 Punkte
17.08.17 DAX - Bald tiefer im Zielbereich?
17.08.17 DAX kehrt bei 12.300 Punkten um – Bären wi.
17.08.17 DAX dreht nach unten ab


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Meldung

Schlimmeres konnte am deutschen Aktienmarkt heute noch vermieden werden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der Abwärtstrend ist seit gestern wieder intakt, auch wenn sich der Deutsche Aktienindex von seinen heutigen Tagestiefs erholen konnte. Entwarnung kann erst wieder über 12.300 Punkten gegeben werden.

Die Risikoscheu ist überall zu spüren, auch wenn kurzfristig technische Käufer wahrscheinlich mit enger Risikoabsicherung in den Markt gekommen sind. Auf der anderen Seite gibt es wohl einige Adressen im Markt, die einen erneuten Test der 200-Tage-Linie bei 11.940 Punkten sehen wollen.

Geopolitische Unsicherheit gesellt sich zum wachsendem Zweifel an der Machbarkeit von Trumps Wahlversprechen. Die Märkte teilen zudem die Sorgen der Europäischen Zentralbank über den starken Euro. Obwohl die Gemeinschaftswährung nicht mehr ganz an den Hochs dieses Monats notiert, sorgt die Dollarschwäche für ein anhaltend hohes Niveau. Trump hat das Vertrauen in den Dollar zerstört.

Wenn in der Vergangenheit die Volatilität anzog, wurde der Dollar wie Gold und Anleihen als sicherer Hafen angesteuert. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass die Kapitalströme auch weiterhin uneingeschränkt in den Dollar fließen. Am Ende hat es das Weiße Haus neben außen- und innenpolitischen Problemen demnächst auch noch mit einer Dollar-Krise zu tun.



 

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