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Jochen Stanzl, 05.

Dezember 2016

Keine Überraschung in Italien, dafür aber ein Lichtblick aus Österreich - so könnte man die Ergebnisse eines von politischen Entscheidungen geprägten Wochenendes in Europa zusammenfassen. Während der Rechtsruck in Österreich ausgeblieben ist, bedeutet der Ausgang des Referendums in Italien eine Fortsetzung der politischen Unsicherheit in der Eurozone. Wie beim Brexit handelt es sich aber hierbei nicht um einen Termin, der mit dem Bekanntwerden des Ergebnisses abgehandelt werden könnte, sondern um einen Zwischenschritt in einem langen Prozess. 

Und es gibt einen Italiener, auf den die Börse jetzt setzt. EZB-Chef Mario Draghi hat in den Tagen voller Unsicherheit alle Gründe auf seiner Seite, geldpolitisch weiter auf dem Gas zu bleiben. Diese Hoffnung treibt nach einem kurzen Rücksetzer den Deutschen Aktienindex eine halbe Stunde nach Handelsstart schon wieder nach oben. Auch mit Blick auf die Markttechnik ist der DAX wieder einmal am unteren Ende der monatelangen Handelsspanne angelangt, was für kurzfristig orientierte Anleger als Signal zum Einstieg interpretiert wurde. Es ist deshalb gut möglich, dass der Index zunächst wieder bis 10.800 Punkte anziehen wird. 

Langfristig allerdings dürfte die Entscheidung der Italiener für sorgen, dass die Investoren weiter einen großen Bogen um europäische Aktien machen und somit auch der deutsche Aktienmarkt Mühen haben wird, richtig durchzustarten.

Die OPEC hat vergangene Woche überraschend resolut agiert. Sie hat die Märkte überrascht und entsprechend stark fiel auch die Reaktion der Ölpreise aus. Der Preis aktiviert eine Bodenbildung mit Zielen zwischen 68 und 78 US-Dollar pro Barrel. Die Entscheidung hilft, den weltweiten Lagerüberhang schneller abzutragen. Sie wird mittelfristig aber nur dazu führen, dass die Amerikaner Marktanteile gewinnen, vor allem wenn Trump die Umweltschutzauflagen für den Fracking-Sektor lockert.


 

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