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FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger haben am Freitag wegen der unveränderten Unsicherheit rund um das pleitebedrohte Griechenland am deutschen Aktienmarkt weiter Gewinne mitgenommen. Zudem dämpfte auch der wieder etwas steigende Eurokurs die Kauflaune. Der Dax fiel nach einem freundlichen Start wieder unter 11 600 Punkte und büßte bis zur Mittagszeit 1,30 Prozent auf 11 525,53 Punkte ein. In der Wochenbilanz liegt der Leitindex damit aktuell rund 2,5 Prozent im Minus.

Auf Monatssicht hingegen bleibt ihm noch ein Plus von 0,6 Prozent, was laut den Experten des Börsenstatistik-Magazins Index-Radar immer noch recht zufriedenstellend ist, "denn traditionell gilt die Phase zwischen Mai bis Ende September als recht stürmisch an den Märkten". Da die schon lange erwartete Korrektur im Dax bislang ausgeblieben ist, summiert sich das Plus seit Jahresbeginn sogar auf 16 Prozent.

Der MDax der mittelgroßen Werte verlor an diesem Freitag 0,88 Prozent auf 20 649,18 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax gab um 0,754 Prozent nach auf 1707,81 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 1,20 Prozent.

WEITER KEINE LÖSUNG IN GRIECHENLAND-KRISE

"Das Rätselraten um den Stand in den griechischen Schuldengesprächen und das Ping-Pong zwischen griechischer Regierung und europäischen Geldgebern geht weiter und belastet auch heute", sagte MarktAnalyst Andreas Paciorek von CMC Markets. Gestiegene Erwartungen an eine doch früher einsetzende Zinswende in den USA kämen da noch hinzu, weshalb den Daten zum Wachstum der weltgrößten Volkswirtschaft im ersten Quartal an diesem Nachmittag eine besondere Bedeutung zukomme. Neben diesen Schätzungen stehen noch der Einkaufsmanagerindex aus der Region Chicago und das von der Uni Michigan ermittelte Verbrauchervertrauen auf der Agenda.

Der Euro, der am Vortag zeitweise unter 1,09 US-Dollar gehandelt wurde, legte zuletzt wieder deutlich in Richtung 1,1000 Dollar zu, und solche Bewegungen reichen laut Daniel Saurenz von Feingold Reseach bereits, um ausländischen Investoren den Spaß am Dax zu verderben.

POSITIVE KOMMENTARE TREIBEN FRESENIUS AN

Unter den Einzelwerten im Dax war das Papier von Fresenius das einzige mit Kursgewinnen. Es legte um 0,52 Prozent auf 58,24 Euro zu und profitierte von positiven Analystenkommentaren der Commerzbank und der US-Investmentbank Morgan Stanley zur Infusionssparte Kabi. Zu den schwächsten Dax-Werten hingegen zählten die Versorgeraktien RWE und Eon , die jeweils etwas mehr als eineinhalb Prozent verloren.

Im MDax gaben die Anteilsscheine von Airbus um 1,76 Prozent nach. Nach dem Absturz des Militärtransporters A400M sieht Airbus-Strategiechef Marwan Lahoud "ein ernsthaftes Qualitätsproblem in der Endmontage".

HAUPTVERSAMMUNG BEI FRAPORT UND NEGATIVE STUDIE

Die Aktien von Fraport büßten 1,41 Prozent ein und litten unter einer Abstufung durch die Schweizer Großbank UBS auf "Neutral". Analyst Peter Larkin schrieb zwar, dass die Geschäfte bei Fraport gut liefen, dies aber im Aktienkurs bereits eingepreist sei. Auf der Hauptversammlung informierte Fraport-Chef Stefan Schulte die Anteilseigner zudem darüber, dass die geplante Übernahme von 14 griechischen Regional-Airports weiter in der Luft hänge. Die griechische Regierung hatte die von den Vorgängern angeschobenen Privatisierungen auf den Prüfstand gestellt und will die Verträge neu aushandeln.

Die Dürr-Aktien legten indes nach einer positiven Studie vom Bankhaus Lampe zum Anlagenbauer als Spitzenwert im MDax um 1,62 Prozent zu./ck/fbr

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---



 

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