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Andreas Paciorek, 06. März 2015

Die Bullen halten am deutschen Aktienmarkt weiter das Zepter fest in der Hand. Nichts kann den DAX in diesen Tagen erschüttern, auch nicht ein starker US-Arbeitsmarkt, der eine Zinswende in den USA wieder früher erwarten lässt. Im Gegenteil, den deshalb weiter abstürzenden Euro nutzen die Investoren als Kaufargument für europäische und auch deutsche Aktien.

Mit dem am Montag anlaufenden EZB-Anleihekaufprogramm im Rücken trotzt der DAX damit einmal mehr den Verlusten in Übersee und hängt die Wall Street weiter ab. Die US-Börsen gerieten heute aufgrund eines überraschend starken US-Arbeitsmarktberichtes unter Druck. Ein stärker als erwarteter Stellenaufbau in Kombination mit der geringsten Arbeitslosenquote seit 2008 ließ am Markt die Erwartung an eine Zinswende schon im Sommer wieder ansteigen. Dass die Lohnentwicklung stagnierte und die Partizipationsrate wieder zurückging, könnte allerdings ein Grund dafür sein, dass sich die Verluste in Grenzen halten. Die Notenbank hatte jüngst ihren Fokus vom Arbeitsmarkt weg hin auf die Entwicklung der Inflation bewegt. Zudem sucht in dem internationalen Niedrigzins-Umfeld weiter viel Geld den Weg zu einer attraktiven Rendite, was die Börsen rund um den Globus stützt.
 
Aus charttechnischer Sicht konnte der DAX heute sogar über die Rückkehrlinie vom 26. Januar steigen, allerdings bleibt abzuwarten, ob er sich darüber wird halten können. Angesichts der gehemmten US-Märkte könnte auch die Dynamik des DAX begrenzt sein. Ein potenzielles Anlaufziel bleibt die 11.625-Punkte-Marke. Auf der Unterseite stellt zunächst die 11.525, darunter die 11,460-Punkte-Marke eine Unterstützung dar. Gefährlicher wird es erst bei einem Abrutschen unter 11.190, da dann ein Test der 11.000 droht.



 

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