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FRANKFURT (dpa-AFX) - Maue Geschäftszahlen großer Konzerne und Sorgen über mögliche Belastungen durch einen starken Eurokurs haben den Dax am Dienstag wieder deutlich unter die wichtige Marke von 10 000 Punkten gedrückt. Der Leitindex rutschte bereits wenige Minuten nach dem Börsenstart darunter und schaffte es bis zum Handelsschluss nicht mehr, sie zu überwinden. Der Dax ging schließlich mit einem Abschlag von 1,94 Prozent auf 9926,77 Punkte aus dem Handel.

Der Index der mittelgroßen Werte MDax büßte 1,10 Prozent auf 20 046,19 Zähler ein. Für den Technologiewerte-Index TecDax ging es um 1,06 Prozent auf 1615,38 Punkte nach unten. In dieser Marktverfassung könne es jederzeit schnell noch tiefer gehen, zumal auch der Mai in der Regel ein saisonal schlechter Börsenmonat sei, mahnte MarktAnalyst Niall Delventhal von DailyFX.

Der Eurokurs hatte seinen jüngsten Höhenflug am Dienstagmorgen zunächst fortgesetzt und die Marke von 1,16 US-Dollar übersprungen. So stark hatte sich die Gemeinschaftswährung seit vergangenem Sommer nicht mehr gezeigt. Die Aufwertung kann die Exportwirtschaft belasten. Zuletzt notierte der Eurokurs aber wieder deutlich tiefer bei 1,1518 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag den Referenzkurs auf 1,1569 (Montag: 1,1493) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8644 (0,8700) Euro.

TEILS SEHR HOHE VERLUSTE BEI EINZELWERTEN

Die Aktien der Commerzbank und der Lufthansa wurden mit Verlusten von 9,55 beziehungsweise 5,10 Prozent besonders deutlich abgestraft. So bremst der Preiskampf in der Luftfahrtbranche die Wachstumspläne der Lufthansa, während bei der Commerzbank die Unruhe an den Kapitalmärkten und die Folgen der Niedrigzinsen Kratzer in der Quartalsbilanz hinterließen.

Infineon ruderte beim Jahresausblick wegen des starken Eurokurses leicht zurück. Die Papiere des Chipherstellers fielen um 4,67 Prozent. Der Autobauer BMW leidet derweil unter einem schrumpfenden US-Geschäft. Der Kurs gab um 3,81 Prozent nach. Neben BMW verloren auch Volkswagen und Daimler deutlich, auch weil die jüngste Eurokurs-Entwicklung die stark exportorientierten Hersteller belasten könnte.

ÜBERNAHMEFANTASIE TREIBT STADA AN

Im Tecdax sackten die Papiere von Pfeiffer Vacuum mit einem Abschlag von mehr als 7 Prozent ans Index-Ende. Der Vakuumpumpenhersteller war mit einem Gewinnrückgang ins Jahr gestartet.

Grund zur Freude hatten dagegen die Aktionäre von Stada : Übernahmefantasie verhalf den Anteilsscheinen des Arzneiherstellers zu einem Plus von 5,20 Prozent. Der Investor Active Ownership "bastele an einer Strategie, den Vorstand unter Druck zu setzen", schrieb die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

VERLUSTE AUCH IN EUROPA

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 1,93 Prozent auf 2974,20 Punkte. Für den Pariser Cac-40-Index und den Londoner FTSE 100 ging es ebenfalls abwärts. Der Dow-Jones-Leitindex in New York notierte zum Handelsschluss in Europa rund ein Prozent tiefer.

Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere von 0,14 Prozent am Vortag auf 0,13 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,07 Prozent auf 141,87 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,69 Prozent auf 163,01 Punkte zu./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---



 

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