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BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert im Streit um das geplante Gesetz zur Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen eine "Regelung mit Augenmaß". Die Kanzlerin sieht dabei vor allem die Tarifparteien in der Pflicht. Der "Wirtschaftswoche" sagte Merkel: "Wir sollten gerade für tarifgebundene Betriebe eine gute Lösung finden, die nicht zu diesen befürchteten stärkeren Belastungen führt." Das im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarte Gesetz zur Entgeltgleichheit ist zwischen den Regierungsparteien nach wie vor umstritten. Die Union befürchtet ebenso wie die Arbeitgeber vor allem zusätzliche Bürokratiekosten.

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) will unter anderem eine Auskunftspflicht für alle Unternehmen einführen. Frauen könnten sich dann über Löhne und Gehälter ihrer männlichen Kollegen informieren. Derzeit liegt die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bei 21 Prozent. Rechnet man heraus, dass Frauen im Schnitt mehr schlechter bezahlte Berufe haben und mehr Teilzeit arbeiten, bleiben noch rund 7 Prozent.

Die Kanzlerin kritisiert, dass immer mehr nach dem Staat gerufen werde, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich nicht einigen könnten. So sei es auch bei der Frauenquote in Führungspositionen gewesen. "Dass es in mehr als 65 Jahren Bundesrepublik nicht gelungen ist, in die Dax -30-Unternehmen auf freiwilliger Basis mal ein paar Aufsichtsrätinnen reinzubekommen, ist doch ein Armutszeugnis", sagte Merkel. Sie sei lange gegen eine feste Quote gewesen. "Aber irgendwann hat man so viele leere Versprechen gehört, dass klar ist: So geht es nicht." 2015 war eine Frauenquote von 30 Prozent für die Aufsichtsräte der größten Unternehmen eingeführt worden./tl/DP/jha



 

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