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FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Dax winkt zum Wochenausklang der vierte Erholungstag in Folge. Zuletzt legte der deutsche Leitindex um 0,58 Prozent zu auf 9735,95 Punkte und schüttelte damit leichte Verluste im frühen Handel wieder ab. Die Börsianer setzen nach dem Brexit-Schock vor einer Woche weiter auf geldpolitische Schützenhilfe von den Notenbanken.

Auf Wochensicht liegt das Börsenbarometer nun aktuell knapp 2 Prozent im Plus, obwohl er nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt bis Montagabend noch um rund 10 Prozent abgesackt war. Den Monat Juni hatte der Dax am Donnerstag mit einem Verlust von fast 6 Prozent beendet, und die Halbjahresbilanz war mit einem Minus von knapp 10 Prozent noch düsterer ausgefallen.

Ein Börsianer verwies auf einen Medienbericht, dem zufolge die Europäische Zentralbank (EZB) Spekulationen auf eine Lockerung der Regeln für ihre Anleihekäufe entgegengetreten ist. Händler warnen auch seit Tagen, die Stimmung der Anleger könne angesichts der Hängepartie um das britische Votum für einen EU-Ausstieg jederzeit wieder kippen. Zudem verschlechterte sich die Stimmung in der chinesischen Wirtschaft spürbar.

Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es am Freitagvormittag um 0,47 Prozent auf 19 935,81 Punkte hoch und der Technologiewerte-Index TecDax gewann 0,16 Prozent auf 1603,61 Punkte. Beim Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand ein Kursanstieg von 0,35 Prozent auf 2874,72 Punkte zu Buche.

VW AN DAX-SPITZE - PROSIEBENSAT.1 NUR WEGEN DIVIDENDE SCHWACH

Die Blicke der Anleger waren auf weitere Konjunkturdaten gerichtet. In der Eurozone fiel der Einkaufsmanagerindex für die Industrie etwas besser aus als erwartet. Am Nachmittag stehen in den USA vor dem langen Wochenende ebenfalls Einkaufsmanagerindizes auf der Agenda. Die Wall Street bleibt am kommenden Montag wegen des Unabhängigkeitstags geschlossen.

Dax-Favorit waren die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) , die um 4,71 Prozent anzogen. Auch der Branchenindex im marktbreiten Stoxx Europe 600 legte deutlich zu. Die Kursschwäche bei Dax-Schlusslicht ProSiebenSat.1 geht derweil auf die ausgeschüttette Dividende von 1,80 Euro je Aktie zurück. Bereinigt um diesen Effekt stand die Aktie des Medienkonzern im Plus.

Tags zuvor erneut arg gebeutelte Papiere der Deutschen Bank erholten sich um 0,81 Prozent - am Donnerstag waren sie wegen schlechter Nachrichten aus den USA erneut auf ein Rekordtief gerutscht.

MICRON-ZAHLEN BREMSEN INFINEON UND DIALOG SEMICONDUCTOR

Bei Halbleiteraktien bremsten offenbar schwache Zahlen von US-Konkurrent Micron Technology . Im Dax verloren Infineon 0,85 Prozent. Derweil äußerte sich die UBS positiv: Für die Schweizer Großbank bleibt Infineon mit seiner Ausrichtung auf die Autoindustrie ein Schlüsselwert in der Techbranche. Im TecDax gaben Dialog Semiconductor um 0,39 Prozent nach.

Micron erlitt im dritten Geschäftsquartal 2015/16 einen Umsatzeinbruch und geht für das laufende Schlussquartal von weiter rückläufigen Erlösen und einem Verlust je Aktie aus. Damit enttäuschte das Unternehmen die Analystenerwartungen. Nachbörslich sackte die Aktie um über 9 Prozent ab./gl/ag



 

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