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Meldung

Andreas Paciorek, 05. Februar 2016

Durch den anhaltenden Druck und die förmlich spürbare Anziehungskraft der Region um 9.250/9.300 Punkte beim Deutschen Aktienindex werden die Sorgenfalten der Börsianer auf dem Frankfurter Parkett von Tag zu Tag größer. Der Index verabschiedet sich auf sehr gefährlichem Terrain ins Wochenende.

Der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft in den USA fiel zwar schwächer aus als erwartet, allerdings wurden bei den Durchschnittslöhnen und der Arbeitslosenquote überraschend gute Werte verkündet. Insgesamt dürfte der Datensatz die Erwartungen an das Tempo bei der Normalisierung der Geldpolitik in den USA kaum beeinflusst haben. Gleichzeitig sind die Sorgen um die US-Konjunktur vielleicht etwas kleiner geworden. Etwas stützend für den DAX wirkte sich der danach wieder etwas stärkere US-Dollar aus.
 
Vor dem Wochenende und den aus China erwarteten Zahlen zu den Währungsreserven bleiben die Marktteilnehmer aber verunsichert. Interessant in diesem Kontext ist die jüngste Entwicklung des Yuan gegenüber Dollar, Euro und Japanischem Yen. So verlor der Greenback zuletzt etwas kräftiger gegen den Offshore-Yuan. Das könnte die Kapitalflucht aus dem Yuan etwas unattraktiver machen und möglicherweise zukünftig auch weniger stabilisierende Währungsreserven nötig machen. Anderseits verlor der Yuan durch die Koppelung an den Dollar gegen den Euro und den Yen, was bei der chinesischen Exportindustrie vermutlich zu einem willkommenen Aufatmen führt.
 
Aus charttechnischer Sicht bleibt die Lage im DAX kritisch und die 9.250er Marke im Fokus. Bei einem nachhaltigen Bruch dieser Marke könnte die 9.000 anvisiert werden, darunter die 8.750. Erst über 9.600 Punkten entspannt sich die Lage ein wenig.



 

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