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Meldung
CMC Markets – geschrieben von Andreas Paciorek, Marktanalyst
Negative Vorgaben aus den USA und Japan, sowie die anhaltenden Proteste
in Hong Kong drückten am Mittwochmorgen zunächst auf die Stimmung an der
deutschen Börse.
Gestern hatten die US-Börsen nach anfänglichen Gewinnen
in den letzten Handelsstunden ins Minus gedreht. Auch der Nikkei 225 gab
etwas ab. Die Börse in Hong Kong, die in den letzten beiden Tagen
aufgrund der Unruhen kräftig Federn lassen musste, ist aufgrund von
Feiertagen geschlossen. Ein zunächst guter Start des Online-Modehändlers
Zalando beflügelte dann aber auch den deutschen Leitindex, der im Hoch
bis auf fast 9.520 Punkte zulegen konnte. Zusammen mit dem Börsenneuling
gab der DAX dann im Handelsverlauf aber einen Teil der Gewinne wieder
ab. Einkaufsmanagerindizes für Europa verdichteten das Bild einer
schwachen europäischen Konjunktur.

So fiel der deutsche Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes im
September zum ersten Mal seit 15 Monaten unter die Schwelle von 50 und
deutet damit eine Kontraktion an. Statt der von Analysten erwarteten
50,3 Zähler*** wurden lediglich 49,9 Punkte ausgewiesen. Auch für den
gesamten Euroraum enttäuschten*** die Zahlen, die mit einem Indexwert
von 50,3 nur noch minimales Wachstum andeuten. Kurz vor der EZB-Sitzung
am Donnerstag nähren die schwachen Zahlen zwar die Hoffnung darauf, dass
die EZB weitere unkonventionelle Maßnahmen ankündigt. Andererseits
erhöht sich damit auch das Enttäuschungspotenzial, sollte Mario Draghi
am Donnerstag die Märkte nicht überzeugen.

Zu Handelsbeginn waren alle Augen auf den Börsengang des
Online-Modehändlers Zalando gerichtet. Die Aktie, die im Vorfeld
zehnfach überzeichnet war, kam mit einem Ausgabepreis von 21,50 Euro auf
den Markt. Aufgrund der großen Nachfrage lag die Erstnotiz allerdings
bei 24,10 Euro und damit knapp 12 Prozent höher. Zwar fiel der Kurs kurz
nach dem Börsengang wieder knapp über den Ausgabepreis zurück, kann sich
gegenwärtig aber etwas über 23 Euro stabilisieren. Für den deutschen
Aktienmarkt stellen die hohe Nachfrage und der gelungene Start ein gutes
Zeichen dar. Es wird sich allerdings zeigen müssen ob die ambitionierte
Bewertung von Zalando, die auf Basis des aktuellen Kurses die von
Lufthansa übersteigt, halten können wird.

Unter den Einzelwerten im DAX ist die Adidas-Aktie mit einem Plus von
aktuell über 3 Prozent* der größte Gewinner, nachdem das Unternehmen
bekanntgab, dass es eigene Aktien im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden
Euro zurückkaufen will.

Die Aussicht auf eine Divergenz in der Entwicklung der Geldpolitik im
Euroraum und den USA, hier möglicherweise zusätzliche Stimuli, dort ein
Auslaufen des Anleihekaufprogrammes und eine potenzielle Zinserhöhung im
nächsten Jahr, drückten den Euro nach den schwachen europäischen
Konjunkturdaten wieder auf die 1,26-USD-Marke.

Besonderes Augenmerk dürften die Marktteilnehmer heute dem privaten
Jobbericht des US-Arbeitsvermittlers ADP widmen, da dieser als Indikator
für die Nonfarm-Payrolls am Freitag gilt. Analysten erwarten dort einen
Aufbau von 210.000 Stellen im September.

Während der S&P 500 vorbörslich etwas unter dem gestrigen Schlusskurs
gehandelt wird, tendiert der Dow Jones aktuell etwas darüber.

* Gegenüber dem Vortagesschlusskurs
** Gegenüber der Vorperiode
*** Bei Prognosen handelt es sich um Zahlen, die vom Nachrichtenprovider
Dow Jones International Ltd. zur Verfügung gestellt werden



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