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WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich auch am Dienstag dem Abwärtssog nicht entziehen können. Nach einem freundlichen Start ging der Dax wieder auf Talfahrt. Er durchbrach die psychologisch wichtige Marke von 8800 Punkten und büßte zeitweise weitere rund 200 Punkte ein. Die Nerven blieben aufs Äußerste gespannt. Einzelne Börsianer sprachen bereits von "Panik" und "Finanzkrise". Mit einem Abschlag von 1,11 Prozent auf 8879,40 Punkten ging der Leitindex schließlich aus dem Handel. Die relativ stabilen US-Börsen sorgten am Nachmittag dafür, dass der Druck auf den Dax zumindest ein wenig nachließ.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor zum Handelsschluss 0,58 Prozent auf 17 744,62 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax gab um 0,64 Prozent auf 1490,49 Punkte nach.

Die Stimmung der Anleger sei wegen der Sorgen um die Weltkonjunktur schlecht, kommentierte Markus Huber vom Broker City of London Markets. Ein zusätzlicher Dämpfer kam mit den schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland in den Markt und auch durch den kräftigen Anstieg des Eurokurses , da dies den Export erschwert. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,1310 US-Dollar gehandelt und kostet damit soviel wie zuletzt im Oktober. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,1236 (Montag: 1,1101) US-Dollar festgesetzt.

"Die Angst ist greifbar, und jedes Argument zu verkaufen wird genutzt", erklärte Daniel Saurenz von Feingold Research. "Für den weiteren Abwärtsdruck braucht es keine neuen Gründe", ergänzte Händler Thorsten Engelmann von der Equinet Bank. "Erschreckend ist dabei vor allem, dass es schon seit Tagen und Wochen keine Gegenbewegung gibt."/ck/he



 

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