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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag unter schwachen europäischen Konjunkturdaten gelitten. Der Dax büßte seinen kompletten Gewinn der Vorwoche ein und fiel am frühen Nachmittag kurz unter die Marke von 9600 Punkten. Zuletzt stand bei dem Börsenbarometer ein Minus von 1,41 Prozent auf 9612,38 Punkte zu Buche. Für den MDax ging es um 1,39 Prozent auf 15 989,28 Punkte nach unten und der TecDax verlor 1,30 Prozent auf 1234,38 Punkte. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 sackte um 1,52 Prozent ab.

Die Stimmung in den Unternehmen des Euroraums verschlechterte sich im September weiter. Der Einkaufsmanagerindex fiel um 0,2 Punkte auf 52,3 Punkte. Das ist der tiefste Stand in diesem Jahr. Bankvolkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet. Sowohl in der Industrie als auch unter Dienstleistern trübte sich die Stimmung ein. In den großen Euroländern Deutschland und Frankreich klaffte die Entwicklung auseinander. In Deutschland fiel das Stimmungsbarometer in der Industrie zurück, während es im Dienstleistungsbereich anstieg. In Frankreich fiel die Entwicklung umgekehrt aus. In der zweitgrößten Volkswirtschaft Europas gebe es per Saldo keine Anzeichen einer konjunkturellen Erholung, sagte Analyst Ulrich Wortberg von der Helaba.

MERCK WEITER AUF HÖHENFLUG

Als nahezu einziger Gewinner im Dax knüpften die Papiere von Merck an ihren Höhenflug zu Wochenbeginn an und stiegen um 1,09 Prozent auf 73,42 Euro. Ausschlaggebend für die fortgesetzte Rally waren Hochstufungen und Kurszielerhöhungen einiger Analystenhäuser, nachdem die Darmstädter am Montag angekündigt hatten, den US-Laborausrüster Sigma-Aldrich für 17 Milliarden US-Dollar in bar zu erwerben. Der Experte Gunnar Romer von der Deutschen Bank etwa sah den Kaufpreis als hoch an, bezeichnete die Finanzierung wegen der Kombination aus Barmitteln und Schulden aber als günstig.

Papiere der Deutschen Bank gaben um rund zwei Prozent nach. Dabei belastete auch die Meldung über eine Anklage gegen den Co-Chef des Instituts, Jürgen Fitschen. Der Top-Banker soll aus Sicht der Münchner Staatsanwaltschaft wegen versuchten Prozessbetrugs im Kirch-Verfahren belangt werden.

ANALYSTENKOMMENTARE BELASTEN SIEMENS UND BMW

Ansonsten verarbeiteten Anleger einige Analystenkommentare. So ging es für die Titel von Siemens um 1,76 Prozent nach unten. Die britische Investmentbank Barclays hatte sich skeptisch zu den Papieren des Industriekonzerns geäußert. Seine bisherige Einschätzung habe auf einer sinnvolleren Kapitalverwendung und einer disziplinierteren Unternehmensführung basiert, schrieb Analyst Chris Stevens. Seit der neue Vorstandschef im Amt ist, habe er zwei Zukäufe in Milliardenhöhe in Gang gebracht, die jeweils die selbst gesteckten Renditevoraussetzungen nicht erfüllt hätten.

Die Schweizer Großbank UBS strich ihre Kaufempfehlung für die Papiere von BMW. Analyst Philippe Houchois riet, den europäischen Autosektor angesichts dessen relativ hoher Bewertung und einer nachlassenden Gewinndynamik weiter unterzugewichten. Letzteres sei auch der Grund für die Abstufung des Münchner Premiumherstellers. BMW-Titel verloren als einer der Schlusslichter im Dax knapp drei Prozent.

Anteilsscheine von Daimler büßten im Sog dessen 2,79 Prozent ein. Trotz der tristen Lage auf Europas Lkw-Märkten gibt derweil Lastwagen-Chef Wolfgang Bernhard die Hoffnung auf einen Endspurt zum Jahresende nicht auf. Er hoffe auf einen Impuls durch die Nutzfahrzeug-IAA, sagte Bernhard auf der Leitmesse der Branche in Hannover./la/edh

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---



 

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