DAX


WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Meldung

In der vergangenen Woche hatten wir trotz der deutlichen Erholung des DAX eine relativ große Kluft zwischen den hiesigen Kursen und denen des US-Aktienmarkts, gemessen am S&P 500 Index, festgestellt. Diese Divergenz hat sich auch während des Berichtszeitraums nicht wesentlich verringert. Dabei dürfte die überraschend deutlich ausgefallene Rede Mario Draghis in Jackson Hole vielerorts neue geldpolitische Phantasien, etwa in Form eines baldigen Anleihekaufprogramms, geweckt haben. Doch wer gemeint hatte, dass diese Rede von Börsianern als uneingeschränktes Kaufsignal für Aktien interpretiert werden würde, muss sich angesichts des jüngsten Stimmungsbilds für deutsche Standardwerte (Erhebung der Börse Frankfurt) wundern. Dort waren es nämlich lediglich die Privatanleger, die sich kauffreudig in Sachen Aktien zeigten. Die institutionellen Investoren blieben dagegen zurückhaltend und im Vergleich zu den Vormonaten sogar relativ pessimistisch.

Ganz anders sind dagegen die US-Anleger aufgelegt, die sich angesichts neuer historischer Höchstkurse ausgesprochen optimistisch äußerten. So ergab am Donnerstag eine Umfrage der American Association for Individual Investors (AAII), dass die Zahl derjenigen, die auf Sicht von sechs Monaten einen Kursanstieg bei den amerikanischen Aktien erwarten, bei 51,9 Prozent der Befragten und somit über dem bisherigen Hoch vom 26. Dezember 2013 liegt. Genau so lange ist es her, dass der Pessimismus (nun nur noch 19,2 Prozent) noch tiefer lag als jetzt. Mit anderen Worten: Das Vertrauen in den Markt muss dort schon groß sein (nur viermal lag der Optimismus seit Februar 2011 über 50 Prozent), vor allem wenn man bedenkt, dass Anleger nicht gerne an historischen Hochs kaufen. Dies ist umso interessanter, wenn man die gegenläufige Notenbankpolitik der Fed derjenigen der EZB gegenüberstellt. Während diese den Geldhahn schon längst viel stärker aufgedreht haben müsste, nimmt die Fed immer weiter den Fuß vom monetären Gaspedal. Weder dies noch die Aussicht auf ein vorgezogenes Ende ultraniedriger Leit-Zinsen konnte zur Überraschung vieler Akteure dem Aktienmarkt schaden, genauso wenig wie dem Anleihemarkt.

Unterdessen hat der DAX zwar eine gewisse Stabilität erreicht und auch wichtige Abgabeniveaus aus dem Weg geräumt, von denen mit 9.730/35 gerade noch eines übrig geblieben ist. Dennoch fehlt dem Börsenbarometer derzeit die Nachfrage von vor allem langfristig orientierten Akteuren für kräftig steigende Kurse, die sich zumindest von der hiesigen institutionellen Seite immerhin bei 9.345 einstellen sollte. Unter 9.280/85 würde der DAX indes in eine erneute Schwächephase zurückfallen.

Alle in diesem Dokument genannten Preisniveaus verlieren bei einem Durchstoß von zehn Punkten ihre Gültigkeit.



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