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WKN: 846900 ISIN: DE0008469008
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Meldung
Der schwächere Euro treibt den DAX am Dienstag über 12.600 Punkte. Die Gemeinschaftswährung fällt zum US-Dollar auf den tiefsten Stand seit einem Monat. Rund 1,18 USD kostete ein Euro am Mittag. Damit ziehen auch die zahlreichen Produkte mit Seitwärtskomponente aus unserer Übersicht an. Wir haben die Stärke des Euros im Sommer unterschätzt, hatten aber auch darauf hingewiesen, dass spätestens bei 1,20 eine Gegenbewegung starten sollte und weitere Produkte vorgestellt. Unser Handwerkszeug auf den Euro lautet Turbo-Bear VZ7NH3 und Bull GD5S51 sowie Discount-Put PR4S6K. Ein kleiner Hinweis: Wir freuen wir uns über eine Stimme beim Finanzblog-Award.

Wir halten den Euro auf dem aktuellen Niveau fair bewertet und sehen ihn bis Jahresende bei oder knapp unter 1,20. Die Analysten von Moventum rechnen nicht damit, dass sich die Situation am Devisenmarkt grundlegend ändert. Wir stellen die Einschätzung vor.

Übrigens: Am Dienstag startet unser Fußball-Trading-Webinar. Hier ein Ausblick und die Anmeldung.

“Seit Beginn des Jahres schwankt der Euro-Dollar-Kurs zwischen 1,05 und 1,20. In den letzten Monaten schwang sich der Euro von einem Höchststand zum nächsten. Ende 2016 gingen viele Investmentexperten noch von einer Euro-Dollar-Parität für dieses Jahr aus.

Für diese Euro-Stärke gibt es diverse Gründe: Wirtschaftlich war Europa in den vergangenen Monaten auf dem Vormarsch, sodass viele Marktteilnehmer mit einer Ankündigung der Europäischen Zentralbank rechneten, ihr Anleihekaufprogramm zu beenden. Auch das politische Umfeld in Europa hat sich stabilisiert. Die europäischen Krisen vom Erstarken populistischer Parteien über den Brexit bis hin zur Flüchtlingssituation sind weitgehend aus dem Stimmungsbild der Investoren verschwunden.

Trump mit Gegenwind

Börse_USA_NewYork_4Auf der Dollar-Seite steht Donald Trump, dem innerparteilich und innenpolitisch der Gegenwind ins Gesicht bläst. Von seinen Ankündigungen, die amerikanische Wirtschaft mittels Protektionismus und Steuersenkungen anzukurbeln, ist bisher nichts umgesetzt. Vielmehr verschärft sich der Ton in Richtung geopolitischer Krisen. Zumindest hat er es jedoch geschafft, mit seiner Politik die von ihm geforderte Abschwächung des US-Dollars zu erreichen.

Moventum erwartet, dass sich an dieser Gemengelage vorerst nichts ändern wird. In den Geschäftsberichten zum dritten Quartal dürfte deutlich werden, wer von den Verschiebungen des Euro/Dollar-Verhältnisses profitiert und wer auch zukünftig von einem (vielleicht noch) stärkeren Euro Nutznießer sein wird. Europa sollte zügig realisieren, dass ihr ein zu starker Euro wirtschaftlich schadet. Herr Draghi wird einer solchen Entwicklung nicht tatenlos zusehen und verbal gegensteuern. Negative wirtschaftliche Ströme im Vorfeld der anstehenden italienischen Parlaments­wahlen wären kontraproduktiv. Andererseits könnte auch Trump selbst einen weiteren Euroanstieg bremsen, indem er noch im Herbst sein Steuersenkungsprogramm angeht und damit die Phantasie auf weitere US-Leitzinserhöhungen im kommenden Jahr befeuert.

Moventum sieht den Euro in den kommenden drei Monaten in einer Bandbreite zwischen 1,15 und 1,25.”

Quelle: Moventum, eigene Recherche



 

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