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Meldung
Wer heute zu stark auf den "Hexensabbat", also den dreifachen Verfallstag an der Terminbörse, achtet, übersieht eventuell den großen Trend im Deutschen Aktienindex.
Der Index könnte in den kommenden Wochen weitere 1.000 Punkte nach oben springen. Die Börse spielt nun das Szenario eines bald nicht mehr ausschließlich republikanisch geführten Senats und eines dadurch ausgebremsten US-Präsidenten Trump.


Der japanische Nikkei 225 Index steigt wie von der Tarantel gestochen, allein acht Prozent im September - steil aufwärts wie der Dow Jones. Der japanischen Wirtschaft geht es gut. Der amerikanischen Wirtschaft geht es gut. Zwischen japanischen und amerikanischen Aktien aber ist eine Bewertungslücke aufgerissen. Investoren kaufen seit dem Ende der Sommerpause massiv günstige japanische Aktien.

Es ist gut vorstellbar, dass so bald auch der DAX entdeckt wird und hier Anleger beherzt zugreifen. Denn auch der deutschen Wirtschaft geht es gut. Und der DAX ist quasi der Nikkei vor drei, vier Wochen. Er liegt am Boden, läuft nur seitwärts und hat die Rally an der Wall Street nicht mitgemacht. Ein Plus von acht Prozent im DAX so wie im Nikkei würden 1.000 Punkte nach oben bedeuten.
 
Der Euro ist gestern über den Widerstand bei 1,1725 US-Dollar ausgebrochen. Tendenziell steigt Gold, wenn der Euro steigt. Im Tageschart liegt ein charttechnischer Boden im Goldpreis vor. Bei 1.211 Dollar liegt ein Widerstand. Bricht der, wäre technisch Platz bis 1.243 Dollar. Und Gold wurde in den vergangenen Monaten stark leerverkauft. Außerdem besteht die Aussicht auf einen stärkeren chinesischen Yuan. Die Währung fällt seit Mitte Juni, bewegt sich seit August wieder seitwärts. Und was macht Gold? Es hat sich wie die chinesische Währung entwickelt. Wer also auf eine Entspannung im Zollstreit setzt, könnte Gold interessant finden.
 

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