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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem elftägigen Aufstieg in Richtung 10 000 Punkte ist dem Dax am Freitag zunächst die Puste ausgegangen. Er unternahm zu Handelsbeginn zwar einen erneuten Angriff auf das Ziel, scheiterte jedoch keine 10 Punkte davor. Gegen Mittag gab der Leitindex um 0,36 Prozent auf 9939,03 Punkte nach.

Die 10 000 Punkte bleiben dennoch im Blick. "Ein erster ernsthafter Angriff auf diese Marke würde nicht überraschen", sagte Investment-Analyst Werner Bader von der LBBW. Alleine in der jüngsten Gewinnserie legte der Dax mehr als 8 Prozent zu. Damit machte er nicht nur sein Minus zum Monatsbeginn mehr als wett, sondern auch seinen Einbruch zwischen Mitte September bis Mitte Oktober. Wegen Konjunktursorgen war er am 16. Oktober letztlich bis unter 8400 Punkte gerutscht.

Nach den 10 000 hieße das nächste Ziel 10 050,98 Punkte - das bisherige Rekordhoch, das das deutsche Börsenbarometer im Sommer erreicht hatte. Die US-Börsen eilen seit Herbst von einem Rekord zum nächsten.

TECDAX NACH 13-JAHRESHOCH AM VORTAG SCHWÄCHER

Der MDax sank bis Freitagmittag um 0,47 Prozent auf 16 996,96 Punkte. Den Index der mittelgroßen Unternehmen trennen nur noch etwas mehr als 200 Punkte von seinem ebenfalls im Juni erreichten Rekordhoch. Der Technologiewerte-Index TecDax , der am Vortag auf ein 13-Jahreshoch gestiegen war, gab nun um 0,40 Prozent auf 1345,03 Punkte nach. Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, verlor 0,43 Prozent.

Da der wesentliche Treiber für den jüngsten Aufwärtstrend die Hoffnung auf eine noch weitere Öffnung der Geldschleusen durch die Europäische Zentralbank (EZB) ist, standen auch an diesem Tag wieder die Wirtschaftsdaten im Fokus.

SCHWACHE DATEN AUS DER EUROZONE

In Deutschland waren die Einzelhandelsumsätze im Oktober nach einem Rückschlag im September wieder gestiegen. In der Eurozone jedoch schwächte sich der Preisauftrieb im November wie erwartet wieder ab. Die Verbraucherpreise lagen nur 0,3 Prozent höher als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote in der Euroregion zeigte sich im Oktober ebenfalls wie erwartet zwar stabil, doch mit 11,5 Prozent auf einem hohen Niveau.

Ungeachtet der ausgebliebenen Überraschung hielten diese Daten Spekulationen über neue Ankäufe von Staatsanleihen seitens der EZB aufrecht, kommentierte Analyst Ralf Umlauf von der Helaba. "Mehrfach hatten EZB-Vertreter auf die Handlungsbereitschaft der Europäischen Zentralbank (EZB) verwiesen, gegen eine zu lange Phase zu geringer Inflation vorgehen zu wollen." So richten die Marktteilnehmer den Blick auf die in der kommenden Woche anstehende EZB-Ratssitzung. "Zweifelsohne dürften dabei die EZB-Projektionen für Wachstum und Inflation nach unten korrigiert werden."

EON-AKTIE WEGEN VERKAUFSTHEMEN IM FOKUS

Unter den Einzelwerten gaben die Eon-Aktien um 0,87 Prozent nach. Der Energiekonzern macht zwei Windparks in den USA zu Geld. Den genauen Kaufpreis nannte Eon nicht. In dem Vertrag würden die Windparks mit insgesamt 650 Millionen US-Dollar bewertet, hieß es lediglich. Zudem berichtete das "Wall Street Journal" aus informierten Kreisen, dass Eon sein spanisches Geschäft an den Finanzkonzern Macquarie und den kuwaitischen Staatsfonds für rund 2,5 Milliarden Euro verkaufe.

Analystenkommentare gaben bei der Lufthansa, HHLA oder auch Aurubis die Richtung vor. Eine Kaufempfehlung der UBS für die Lufthansa trug kräftig dazu bei, dass die Papiere der größten deutschen Fluggesellschaft um 3,65 Prozent stiegen. Zugleich stützte auch der weiter sinkende Ölpreis die Aktie. Die Anteilsscheine des Hafenbetreibers HHLA kletterten unterstützt von einer Kaufempfehlung der Privatbank Berenberg im SDax um 1,41 Prozent.

AURUBIS UND SALZGITTER BELASTET NACH GOLDMAN-STUDIE

Dagegen büßten die Titel von Aurubis am MDax-Ende 2,70 Prozent ein und zogen die von Salzgitter mit sich, die 2,44 Prozent verloren. Die US-Bank Goldman Sachs hatte ihre Kaufempfehlung für das Papier von Europas größter Kupferhütte einkassiert, an der der Stahlkonzern Salzgitter mit rund 25 Prozent beteiligt ist. Die Goldman-Analysten rechnen unter anderem mit sinkenden Kupferpreisen und einer wegen der schwachen Konjunktur verhaltenen Nachfrage nach Kupferprodukten in Europa./ck/das

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---



 

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