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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wieder anziehenden Ölpreise haben dem deutschen Aktienmarkt am Montag Gewinne beschert. Zudem verbesserte sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen von hohem Niveau aus weiter, wie das Ifo-Institut bekannt gab. Der Leitindex Dax legte vor diesem Hintergrund im frühen Handel um 0,57 Prozent auf 12 805,75 Punkte zu und machte damit einen Teil seiner jüngsten Verluste wett.

Auch die anderen deutschen Aktienindizes präsentierten sich zu Wochenbeginn freundlich: Der MDax der mittelgroßen Unternehmen rückte um 0,31 Prozent auf 25 290,00 Zähler vor und der Technologiewerte-Index TecDax gewann 0,10 Prozent auf 2270,53 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,69 Prozent nach oben.

ITALIENS BANKEN INTERESSIEREN WENIGER

Zuletzt hatten die fallenden Ölpreise Sorgen vor einer Abschwächung der globalen Konjunktur geschürt. Die Preise zogen jedoch von niedrigem Niveau aus wieder etwas an. Gleichzeitig stieg das Geschäftsklima in Deutschland stieg im Juni auf 115,1 Zähler. Damit wurde der Rekordwert vom Vormonat überboten. Bankvolkswirte hatten dagegen mit einem leichten Rückgang gerechnet.

Die Turbulenzen bei den italienischen Banken ließen die Börse dagegen weitgehend kalt: Für den Teilverkauf der beiden regionalen Krisenbanken Banca Popolare di Vicenza und die Banca Veneto an das zweitgrößte italienische Bankhaus Intesa Sanpaolo stellt die Regierung 5,2 Milliarden Euro bereit.

AIR BERLIN SACKEN AB

Hierzulande gerieten Luftfahrtwerte stark in Bewegung. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte der schwer angeschlagenen Fluggesellschaft Air Berlin weitere Unterstützung in Aussicht gestellt, eine Übernahme des Rivalen zieht der Manager momentan aber nicht in Betracht. "Wir unterstützen Air Berlin bereits, indem wir 38 Flugzeuge geleast haben und auf unseren Strecken einsetzen", sagte Spohr der "Bild am Sonntag".

Die Aktien von Air Berlin sackten um fast 10 Prozent ab und notieren damit wieder auf dem Niveau von Anfang Juni. Die Papiere der Lufthansa hingegen stiegen an der Dax-Spitze um 1,61 Prozent auf 18,93 Euro, nachdem das Investmenthaus Mainfirst sein Kursziel auf 25 Euro angehoben hatte.

WACKER NEUSON SCHNELLEN IN DIE HÖHE

Im TecDax zogen die Papiere von SLM Solutions um fast 2 Prozent an. Der 3D-Drucker-Hersteller erhielt einen Millionen-Auftrag aus China. Es geht dabei um zehn SLM 500-Multilasermaschinen.

Klarer Spitzenreiter im SDax der gering kapitalisierten Werte waren die Anteilscheine von Wacker Neuson mit einem Plus von fast 9 Prozent. Das Bankhaus Lampe hatte die Aktien des Baumaschinenherstellers zum Kauf empfohlen.

WARTEN AUF STADA

Bis zuletzt spannend bleibt schließlich das Rennen um den Arzneimittelkonzern Stada . Inzwischen ist die Annahmefrist für die Offerte der Finanzinvestoren Bain und Cinven abgelaufen. Nun warten die Anleger auf die Veröffentlichung der endgültigen Annahmequote. 67,5 Prozent der Aktionäre müssen der Übernahme zustimmen, sonst scheitert der Deal. In diesem Fall drohen größere Kursverluste. Zu Wochenbeginn zählten die Papiere mit einem Minus von mehr als 1 Prozent zu den Verlierern im MDax./la/das



 

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