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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat nach seiner tagelangen Rekordfahrt am Dienstag den Rückwärtsgang eingelegt. Der Dax wurde dabei von mauen Geschäftszahlen von Siemens und skeptischen Analystenstimmen zu anderen großen Konzernen gebremst. Anleger warteten nach der starken Rallye und vor dem Treffen der US-Notenbänker erst einmal ab, sagte Andreas Paciorek vom Broker CMC Markets. Einige Investoren nähmen Gewinne mit. Auf den Machtwechsel in Griechenland reagierte der breite Markt kaum.

Der Dax verzeichnete bis zum Mittag ein Minus von 0,49 Prozent auf 10 745,39 Punkte. In der Vorwoche hatte die billionenschwere Geldspritze der Europäischen Zentralbank (EZB) die Börsen in Partylaune versetzt. Das Geld der Notenbanken treibt seit Jahren die Märkte. Am Morgen noch hatte der Dax den achten Handelstag in Folge ein Rekordhoch bei 10 810 Punkten erklommen bevor er nach unten abdrehte.

Für den MDax ging es um 0,65 Prozent auf 18 754,76 Punkte runter. Das Mittelstands-Barometer hatte zuvor ebenfalls ein neues Allzeithoch bei 18 938 Zählern erreicht. Der Technologieindex TecDax fiel um 0,11 Prozent auf 1500,02 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor 0,64 Prozent.

SIEMENS UND DEUTSCHE BANK AM DAX-ENDE

Uner den Einzelwerten büßten Siemens-Aktien 2,77 Prozent ein. Ein kräftiger Rückgang bei den Gewinnbringern Kraftwerks- und Medizintechnik hat den Industriekonzern im abgelaufenen Quartal belastet. Angesichts des zuletzt starken Laufs der Papiere dürften einige Anleger wohl auf bessere Resultate gehofft haben, sagte ein Händler.

Banken gehörten zu den wenigen Werten, die unter den Unsicherheiten nach der Griechenland-Wahl litten. Hinzu kamen hausgemachte Probleme. Für die Titel der Commerzbank ging es um fast 2 Prozent runter, Deutsche-Bank-Papiere fielen am Indexende um fast 3 Prozent. Bereits am Vortag hatten Börsianer darauf hingewiesen, dass Finanzwerte am ehesten als Leidtragende des Machtwechsels in Griechenland gesehen würden. Beim Branchenprimus Deutsche Bank richteten sich die Blicke zudem bereits auf das vorläufige Jahresergebnis für 2014, das am Donnerstag erwartet wird. Analysten fürchten im Schlussquartal abermals Verluste wegen teurer Rechtsthemen.

Goldman Sachs setzte mit einer Branchenstudie die Automobilwerte unter Druck. So stufte die US-Investmentbank unter anderem die BMW-Aktie auf "Sell" ab. Die Verkaufsempfehlung sorgte dafür, dass das Papier um 1,33 Prozent fiel. Daimler strichen die Goldman-Experten von ihrer Empfehlungsliste. Die Analysten von Exane BNP bliesen ins gleiche Horn und stuften die Aktien der Stuttgarter auf "Neutral" ab. Daimler-Papiere fielen um 1,53 Prozent auf 79,81 Euro..

DEUTSCHE EUROSHOP VON STUDIEN BEFLÜGELT

Deutsche Euroshop wurden dagegen von einer positiven Studie mit plus 1,56 Prozent auf 41,46 Euro an die Spitze im MDax geschoben. Analyst Thomas Martin von der britischen Investmentbank HSBC hob die Aktie des Betreibers von Einkaufszentren von "Neutral" auf "Overweight" und das Kursziel auf 46,70 Euro an. Analyst Karsten Oblinger von der DZ Bank erhöhte den fairen Aktienwert ebenfalls.

Wacker Chemie knüpfen mit einem Plus von mehr als 1 Prozent an ihre Aufwärtsbewegung an, die von positiven Studien untermauert worden war.

Eine düstere Prognose des Wechselrichter-Herstellers SMA Solar für das laufende Jahr hat dessen Aktien indes mit minus 14,85 Prozent auf 12,41 Euro ans Ende des TecDax gedrückt. Der Solarzulieferer baut angesichts schrumpfender Verkaufszahlen weitere Stellen ab. In diesem Jahr rechnet SMA mit erneut rückläufigen Umsätzen und erwartet auch für die kommenden Jahre starken Preisdruck. Neu sei das vom Unternehmen verkündete Ausmaß der Sparmaßnahmen, sagte ein Händler./fat/das

--- Von Frederik Altmann, dpa-AFX ---



 

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