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20.10.17 WAVE XXL-Optionsscheine auf adidas: Fast s.
12.10.17 Bonus Cap 155 2018/12 auf adidas: Transform.
12.09.17 adidas-Calls mit weiterer 89%-Chance - Option.
07.09.17 Mit adidas-Zertifikaten zu mehr als 5% Rendit.
07.09.17 adidas-, Daimler- und Siemens-Zertifikat mit 3,4.
07.09.17 adidas-Calls nach Kaufsignal mit 59%-Chance .
25.08.17 adidas-Discount-Calls mit 18%-Chance bis zum .
11.08.17 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Begrenz.
28.07.17 adidas im Höhenflug: Calls mit neuer 52%-Cha.
17.07.17 adidas legt Schwäche: Calls mit 115%-Chance .
22.06.17 Bonus Cap 130 2018/12 auf adidas: China, No.
15.06.17 adidas bricht aus: Calls mit 65%-Chance - Opt.
15.06.17 Express-Zertifikat auf adidas: Gebraucht, aber .
02.06.17 BNP Paribas-Zertifikat auf adidas: Ganz schön.
29.05.17 adidas-Calls mit 85%-Chance bei Kursanstieg a.
04.05.17 adidas-Discount-Call mit 23%-Chance oberhalb v.
28.04.17 Mit adidas-Discount-Zertifikaten zu hohen Erträ.
20.04.17 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Wie vie.
06.04.17 adidas-Memory Express: Die Herzogenauracher .
17.03.17 adidas-Memory Express-Zertifikat mit 5,05% Z.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen WAVE XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DM5J2N8 / WKN DM5J2N ) sowie einen WAVE XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM4X121 / WKN DM4X12 ) der Deutschen Bank auf die Aktie von adidas (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) vor.


Europas größter Sportartikelhersteller adidas habe zuletzt ein beeindruckendes Wachstumstempo hinlegen können. Entsprechend positiv habe sich auch die adidas-Aktie entwickelt. Allerdings müsse es schon etwas heißen, wenn selbst dem Konzernchef die jüngste Börseneuphorie rund um die Herzogenauracher etwas unheimlich werde.

adidas-Mitbewerber Nike habe seine Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 (Ende August) am 26. September präsentiert. Der weltweit größte Sportartikelhersteller habe für große Enttäuschung gesorgt. Vor allem auf dem heimischen nordamerikanischen Markt sei es wenig rund gelaufen. Die Nordamerika-Umsätze seien gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf 3,9 Mrd. US-Dollar geschrumpft. Dank der guten Geschäfte in China hätten die Erlöse auf Konzernebene mit 9,1 Mrd. US-Dollar auf Vorjahresniveau gehalten werden können.

Dagegen sei der Gewinn mit einem Minus von 24 Prozent auf 950 Mio. US-Dollar regelrecht eingebrochen. In solchen Fällen gebe es zwei mögliche Interpretationen. Entweder sei die Konkurrenz, in diesem Fall bestehend vor allem aus adidas und Under Armour stark gewesen, oder der Gesamtmarkt habe geschwächelt. Die jüngsten Kursverläufe der adidas-Aktie und des Nike-Papiers würden zeigen, dass Anlegern offenbar erstere Erklärung besser gefalle.

Während adidas Nike zuletzt ausgerechnet in den USA habe zusetzen können, hätten die Herzogenauracher lange Zeit sorgenvoll auf den wichtigsten Markt für Sportartikel schauen müssen. Grund dafür sei vor allem die schwächelnde Golfsparte TaylorMade gewesen. Doch dieses Problem sei adidas nun los. Am 4. Oktober habe es von Unternehmensseite geheißen, dass die Veräußerung der Golfmarken TaylorMade, Adams Golf und Ashworth an einen Finanzinvestor abgeschlossen sei.

Dagegen werde adidas mit seiner adidas Golf Kollektion weiterhin Golfbekleidung und -schuhe anbieten. Am 4. September habe adidas bereits den Verkauf seines CCM Eishockeygeschäfts bestätigt. Zukünftig gelte die Konzentration hauptsächlich den Marken adidas und Reebok, die sich zuletzt gut entwickelt hätten und das adidas-Management optimistisch in die Zukunft blicken lassen würden.

Im laufenden Geschäftsjahr sollten die Umsatzerlöse um 17 bis 19 Prozent ansteigen. Der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen solle um 26 bis 28 Prozent auf 1,36 bis 1,39 Mrd. Euro zulegen. Angesichts solcher Aussichten sei es wenig verwunderlich, dass die adidas-Aktie in diesem Jahr auf neue Höchststände habe klettern können. Allerdings sei die Kursrally zuletzt ein wenig ins Stocken gekommen. In den vergangenen Wochen habe sich der DAX-Titel lediglich seitwärts bewegt. Offenbar würden es sich Anleger auch aus bewertungstechnischen Gesichtspunkten überlegen, ob sie einsteigen sollten. Schließlich könne man die adidas-Aktie nach dem steilen Kursanstieg der vergangenen Jahre nicht mehr als günstig bezeichnen. Außerdem sei es alles andere als selbstverständlich, dass adidas das jüngste Wachstumstempo aufrechterhalten könne.

Selbst Konzernchef Kasper Rorsted habe in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" auf die Euphoriebremse getreten und gesagt, dass es Naivität pur wäre, wenn die Dynamik fortgeschrieben werden könnte, die adidas jetzt erlebe. Neben einer möglichen Abschwächung des Wachstums könnte adidas auch ein Korruptionsskandal im amerikanischen College-Sport zu schaffen machen. Vor allem, wenn man bedenke, dass ein wichtiger Manager des Konzerns im Zuge des Skandals festgenommen worden sei.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der adidas-Aktie erwarten würden, könnten mit dem WAVE XXL-Call (WKN DM5J2N) der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 6,41, die Knock-Out-Schwelle bei 166,95 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem WAVE XXL-Put (WKN DM4X12) der Deutschen Bank (aktueller Hebel 4,54; Knock-Out-Schwelle bei 218,25 Euro) auf fallende Kurse der adidas-Aktie setzen. (Stand vom 19.10.2017) (20.10.2017/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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