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08.04.15 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Viele V.
26.03.15 Capped Bonus-Zertifikat auf adidas: Puffer ma.
25.03.15 adidas-Calls mit 147%-Chance bei Erreichen de.
29.12.14 6,00% Memory Express-Zertifikat auf adidas: .
18.12.14 Discount Put-Optionsschein auf adidas: Gute S.
03.12.14 adidas-Calls nach Bodenbildung mit 96% Gewin.
28.11.14 Discount-Zertifikate auf adidas: Das Schlimmste.
12.11.14 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Wird jet.
08.10.14 adidas-(Turbo)-Calls mit 355%-Potenzial bei Ku.
02.10.14 Alpha Turbo-Optionsschein auf adidas und Nike.
13.08.14 adidas-(Turbo)-Calls mit 44% Chance bei Kurse.
08.08.14 RBS-Zertifikate auf adidas: Hübsche Rendite m.
07.08.14 Alpha Turbo-Optionsscheine auf adidas: Volltre.
06.08.14 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Plötzlich.
16.07.14 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Der vier.
04.06.14 Vontobel-Zertifikate auf Nike und adidas - Inve.
28.05.14 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: König F.
23.05.14 RBS-adidas-Zertifikate: adidas bleibt zuversichtl.
30.04.14 adidas-(Turbo)-Call mit 73% Chance bei Kurser.
10.04.14 adidas-Zertifikate mit 18,51%-Seitwärtschance .


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (SIN DE000DT95GU4/ WKN DT95GU ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000XM2K6K3 / WKN XM2K6K ) der Deutschen Bank auf die adidas-Aktie (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) vor.


Vor nicht allzu langer Zeit habe es sich adidas auf die Fahnen geschrieben zur weltweiten Nummer eins am Sportartikelmarkt aufzusteigen. Doch statt den großen US-Rivalen Nike anzugreifen, hätten die Herzogenauracher derzeit drängendere Probleme. Es gelte dabei, das enttäuschende Geschäftsjahr 2014 vergessen zu machen.

Trotz der Fußball-WM in Brasilien, die für Rekordumsätze im Geschäft mit fußballbezogenen Produkten gesorgt habe, habe das DAX-Unternehmen bei der Vorlage des Geschäftsberichts am 5. März unter dem Strich einen Rückgang des Gewinns um 27 Prozent auf 564 Mio. Euro ausweisen müssen. adidas habe mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen gehabt. Vor allem in den ersten neun Monaten habe dem Unternehmen der starke Euro zu schaffen gemacht. Zum Jahresende habe jedoch der gegenüber dem US-Dollar gefallene Eurokurs für etwas Erleichterung gesorgt. Allerdings hätten die Schwächen im Golfgeschäft, wo adidas mit der Tochter TaylorMade Marktführer sei, genauso wie die Ukraine-Krise und die Abwertung des russischen Rubel adidas zu schaffen gemacht.

Angesichts der Vielzahl an Herausforderungen hätten Investoren mit Spannung darauf gewartet, welche Maßnahmen adidas als Reaktion auf die jüngsten Turbulenzen, die die Aktie in 2014 zu einem der größten Verlierer im deutschen Leitindex DAX gemacht hätten, ergreifen würde. Der Kursverlauf der adidas-Aktie zeige ganz deutlich, dass Anleger offenbar sehr zufrieden mit dem gewesen seien, was das Unternehmen in Sachen Strategie und Prognosen zu bieten gehabt habe. Am 26. März sei es dann so weit gewesen. Unter dem bis 2020 angelegten strategischen Geschäftsplan "Creating the new" seien die einzelnen Ziele und auch die Vorhaben, die zum Erreichen dieser Ziele führen sollten, vorgestellt worden.

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts sollten die währungsbereinigten Umsatzerlöse jährlich durchschnittlich im hohen einstelligen Bereich wachsen. Den Konzerngewinn wolle adidas im gleichen Zeitraum sogar um etwa 15 Prozent pro Jahr steigern. Außerdem sei der Zielkorridor für den Dividendenausschüttungssatz von zuletzt 20 bis 40 Prozent am Gewinn auf 30 bis 50 Prozent angehoben worden. Dies dürfte insbesondere Dividendenfans freuen. Gleichzeitig würden die Anteilseigner auch mit Aktienrückkäufen bei Laune gehalten. Schon Anfang Oktober habe das Unternehmen mitgeteilt, bis Mai 2019 Aktien in Höhe von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft zurückzukaufen.

Investoren müssten aber auch bei Laune gehalten werden. Schließlich seien einige schmerzhafte Einschnitte geplant, während die Investitionen in das Wachstum einiges an Kapital verschlingen würden. Ein wichtiger Aspekt der neuen Strategie sei der Ausbau der Präsenz in wichtigen Metropolen dieser Welt. Von dort aus wolle man sich dann in den verschiedenen Ländermärkten ausbreiten. Darüber hinaus wolle sich adidas die Dienste bekannter Sportler sichern, um so die Markenbindung zu verbessern. Auf Anlegerseite habe man bereits den Erfolg dieser Maßnahmen zu einem großen Teil vorweggenommen, so dass diese im Aktienkurs enthalten seien. Zudem könnte Enttäuschungspotenzial vorhanden sein, wenn nicht alles klappe wie gewünscht. Insbesondere in den USA schlafe die Konkurrenz nicht. Auf dem weltweit wichtigsten Sportartikelmarkt müsse sich adidas jedoch nicht nur mit dem Branchenführer Nike messen, sondern verstärkt auch mit Under Armour. Daher sei ein Erfolg nicht garantiert.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der adidas-Aktie erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,21, die Knock-Out-Schwelle bei 53,90 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,11; Knock-Out-Schwelle bei 93,05 Euro) auf fallende Kurse der adidas-Aktie setzen. (Stand vom 07.04.2015) (08.04.2015/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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