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06.12.18 Capped Bonuszertifikat auf adidas: Ergebniszah.
06.12.18 adidas-Bonus-Zertifikat mit 9% Renditechance .
22.11.18 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf adidas: Bu.
12.11.18 Open End Turbo Short auf adidas: 112% Chan.
01.11.18 adidas-Fix Kupon Express-Zertifikat mit 3% Zi.
25.10.18 adidas-Calls mit 118%-Chance bei Kurserholung.
11.10.18 Open End Turbo Short auf adidas: 100-Prozen.
27.09.18 adidas-Calls mit 120%-Chance bei Erreichen de.
16.08.18 adidas-Capped-Bonus-Zertifikate mit 9%-Chance.
14.08.18 adidas-Calls mit 98%-Chance bei Kursanstieg a.
09.08.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf adidas: Mit.
07.08.18 RWE, Deutsche Telekom und adidas mit bis z.
06.08.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf adidas: Kau.
02.07.18 Turbo Short auf adidas: 92-Prozent-Chance - O.
21.06.18 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Steht ad.
21.06.18 Express-Zertifikat auf adidas: Gebraucht, aber .
14.06.18 3,8% mit Duo Fixkupon Express-Zertifikat auf .
14.06.18 Fussball WM-Ausrüster: Discounter auf adidas,.
11.06.18 Bonus Cap-Zertifikat 2019/06 auf adidas: adid.
18.05.18 Fixkupon Express-Zertifikate auf adidas, BMW.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt ein Bonuszertifikat mit Cap (ISIN DE000DD87UN1 / WKN DD87UN ) auf die adidas-Aktie (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) vor.


adidas sei ein führendes Unternehmen in der Sportartikelindustrie und biete ein umfassendes Produktportfolio an. Weltweit rangiere die Gesellschaft hinter Nike aus den Vereinigten Staaten an zweiter Stelle. Weltmarktführer sei adidas in der Kategorie Fußball. Beschaffungsmarkt für die Schuhe sei überwiegend Asien.

Aufgrund von deutlich besser als erwartet ausgefallenen Ergebniszahlen im dritten Quartal habe das adidas-Management die Erwartungen für das Gesamtjahr 2018 nach oben revidiert. Gleichzeitig sei aber die Umsatzerwartung aufgrund der voraussichtlich auch im vierten Quartal anhaltenden Umsatzflaute im Europa-Geschäft leicht nach unten revidiert worden. Bei den wesentlichen Ergebnistreibern (Nordamerika- und China-Geschäft und im Online-Geschäft) laufe indes alles nach Plan.

Das adidas-Management habe selbstkritisch eingeräumt, im Europa-Geschäft nicht rechtzeitig genug auf neue Markttrends reagiert zu haben. Die sehr starke Wachstumsdynamik in den Regionen Nordamerika und Asien sowie das starke Wachstum im Online-Geschäft würden aber die Attraktivität der Aktie steigern.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert adidas zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/ Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Anleger, die davon ausgehen würden, dass die adidas-Aktie vom 12.06.2018 bis 20.03.2020 nicht auf oder unter 150,00 EUR notieren werde, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap auf ein solches Szenario setzen. (Ausgabe vom 03.12.2018) (06.12.2018/zc/a/a)


 

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