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WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0
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12.09.17 adidas-Calls mit weiterer 89%-Chance - Option.
07.09.17 Mit adidas-Zertifikaten zu mehr als 5% Rendit.
07.09.17 adidas-, Daimler- und Siemens-Zertifikat mit 3,4.
07.09.17 adidas-Calls nach Kaufsignal mit 59%-Chance .
25.08.17 adidas-Discount-Calls mit 18%-Chance bis zum .
11.08.17 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Begrenz.
28.07.17 adidas im Höhenflug: Calls mit neuer 52%-Cha.
17.07.17 adidas legt Schwäche: Calls mit 115%-Chance .
22.06.17 Bonus Cap 130 2018/12 auf adidas: China, No.
15.06.17 adidas bricht aus: Calls mit 65%-Chance - Opt.
15.06.17 Express-Zertifikat auf adidas: Gebraucht, aber .
02.06.17 BNP Paribas-Zertifikat auf adidas: Ganz schön.
29.05.17 adidas-Calls mit 85%-Chance bei Kursanstieg a.
04.05.17 adidas-Discount-Call mit 23%-Chance oberhalb v.
28.04.17 Mit adidas-Discount-Zertifikaten zu hohen Erträ.
20.04.17 Wave XXL-Optionsscheine auf adidas: Wie vie.
06.04.17 adidas-Memory Express: Die Herzogenauracher .
17.03.17 adidas-Memory Express-Zertifikat mit 5,05% Z.
16.03.17 adidas-Zertifikate mit 12% Seitwärtschance in .


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von adidas (ISIN DE000A1EWWW0 / WKN A1EWWW ) ein Bonus Cap-Zertifikat 155 2018/12 (ISIN DE000DGT2BW4 / WKN DGT2BW ) mit dem Basiswert adidas vor.


adidas sei ein führendes Unternehmen in der Sportartikelindustrie und biete ein umfassendes Produktportfolio an. Weltweit rangiere die Gesellschaft hinter Nike aus den Vereinigten Staaten an zweiter Stelle. Weltmarktführer sei adidas in der Kategorie Fußball. Beschaffungsmarkt für die Schuhe sei überwiegend Asien.

Der adidas-Konzern werde voraussichtlich auch dieses Jahr wieder in den selbst erklärten Wachstumsregionen Europa, Nordamerika und China ein jeweils deutlich prozentual zweistelliges Wachstum aufweisen können. Für den Zeitraum von 2015 bis 2020 erwarte das adidas-Management einen durchschnittlichen jährlichen Ergebnisanstieg zwischen 20% und 22%.

Der im zweiten Halbjahr 2017 bevorstehende Abschluss des Verkaufs des größten Teils des Golfgeschäftes und von Reebok CCM Hockey werden nach Erachten des DZ BANK-Derivate-Teams ebenso wie der zu erwartende weit überdurchschnittliche Anstieg des Umsatzes im Online-Geschäft maßgeblich zur Zielerreichung beitragen.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert adidas zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die so genannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: Z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Das Bonuszertifikat mit Cap auf adidas zahle am Ende der Laufzeit (28.12.2018) einen Bonusbetrag in Höhe von 215,00 EUR, sofern die adidas-Aktie während der Beobachtungstage (10.08.2017 bis 19.12.2018) immer über der Barriere von 155,00 EUR notiere. Steige der Kurs der adidas-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 215,00 EUR hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die adidas-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (10.08.2017 bis 19.12.2018) auf oder unter der Barriere von 155,00 EUR, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der adidas-Aktie am 19.12.2018 (Referenzpreis) abhänge.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 215,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der adidas-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 215,00 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der adidas-Aktie am 19.12.2018 null sei.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne. (Ausgabe vom 09.10.2017) (12.10.2017/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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